Durchsuchungsbeschluss im Zusammenhang mit Clintons E-Mails

In den USA hat das FBI soeben einen Durchsuchungsbeschluss gegen E-Mails von Hillary Clintons Freundin Huma Abedin gegeben. Die E-Mails sind bereits vor einigen Wochen über einen beschlagnahmten Computer von Huma Abedins Mann, der einer Internet-Sexstraftat verdächtigt wird, in die Hand des FBIs gelangt.

In dem Zusammenhang wurde von den Medien unter Bezug auf namentlich ungenannte Quellen herumgereicht, dass sich auf dem Computer Hunderte oder Tausende von dienstlichen E-Mails von Huma Abedin, die als Clinton Beraterin ebenfalls im US-Außenministerium arbeitete, befinden sollen.

Das erste Problem für das zionistische Pferdchen Hillary Clinton damit ist, wenn die Behauptung stimmt, dass Huma Abedin nach ihrem Austritt aus dem Außenministerium unter Eid geschworen hatte, alle dienstlichen Daten beim Außenministerium abgegeben und keine Kopien behalten zu haben. Da stehen strafrechtliche Vorwürfe wie Meineid oder eine Pflichtverletzung beim Umgang mit dienstlichen Daten nahe.

Das zweite Problem für Clinton damit ist, wenn die Medienberichte stimmen, dass der Durchungsbeschluss von einer strafrechtlichen Untersuchung des FBI bezüglich ihres eigenen Umgangs mit dienstlichen Daten herrührt. Diese Untersuchung war zwar im Sommer schon mit dem offiziellen Ergebnis eingestellt worden, dass Clinton zwar einen extrem fahrlässigen Umgang mit dienstlichen Daten an den Tag gelegt habe, ihr ein strafrechtlich relevanter Geheimnisbruch jedoch nicht nachzuweisen sei. Zentraler Untersuchungsgegenstand des FBI waren dabei ausgedruckte E-Mails von ihrem privat eingerichteten dienstlichen E-Mailserver, die Clinton und ihre Anwälte dem FBI selbst übergeben hatten. Der Server selbst wurde dem FBI von Clinton erst übergeben, nach dem dort alle E-Maildaten mit einem speziellen Programm zur unwiderruflichen Datenlöschung gelöscht waren. Hillary Clinton hat zu den von ihr dem Außenministerium und FBI übergebenen Daten einen Eid geschworen, dass das alle ihre dienstlichen E-Mails seien. Bemerkenswert war an den untersuchten Daten, dass sie keine im Text direkt als geheim klassifierten Daten enthielten, sehr wohl jedoch Inhalte, die den US-amerikanischen Verordnungen und Gesetzen zufolge hätten geheimgehalten werden müssen.

Untersucht werden wird vom FBI nun, ob die beschlagnahmten E-Maildaten von Clintons Freundin Abedin dienstliche E-Mails von oder an Clinton enthalten, die sie dem Außenministerium und FBI trotz eines gegenteiligen Eides möglicherweise verschwiegen hat. Sollten solche E-Mails nun vom FBI bei der Durchsuchung gefunden werden, entstünde vermutlich oder vielleicht, je nach Umfang, der Verdacht, dass Hillary Clinton einen strafbaren Meineid geleistet hat. Sollten dabei obendrein noch strikten Geheimhaltungsregeln unterworfene Daten sein, würde das obendrein eine Neubewertung des eingestellten strafrechtlichen Vorwurfes wegen Geheimnisbruches erforderlich machen.

Zu dem, was nun weiter passieren soll und wird, gibt es zwei grundsätzlich verschiedene Geschichten. Aus dem Lager von Clinton kommen Kritik am FBI-Chef, weil der mit einer Benachrichtigung an den Kongress über die Wiederaufnahme der Ermittlungen gegen Clinton kurz vor der Präsidentschaftswahl öffentlich gemacht hatte, und Forderungen, dass die durch die Wiederaufnahme der Ermittlungen erneut eingetretene Verdächtigung Clintons einer Straftat schnellstens ausgeräumt werden müssen, so wie auch die zionistische deutsche Märchenschau die Geschichte in etwa präsentiert. Aus dem Lager von Trump Lob für die neuerlichen Ermittlungen des FBIs gegen Clinton, und Forderungen, dass die Ermittlungen gegen Clinton schnellstmöglich weitergeführt werden müssen, um noch vor der Präsidentschaftswahl nachzuweisen, dass Clinton eine Gewohnheitskriminelle ist, die sich vor Strafverfolgung zu schützen versucht, indem sie, wie ihr Entscheidung für einen privat aufgesetzten dienstlichen E-Mailserver zeigt, auf die Nichtentstehung von Beweisen für ihre Kriminalität achtet und trotzdem angefallene Beweise dann kriniellerweise verwinden lässt, so wie das etwa ‚KT‘ McFarland bei Fox News vertritt.

Welche Geschichte stimmt, wird sich vermutlich daran zeigen, ob in den Emails von Abedin Beweise für eine kriminelle Beweisunterdrückung durch Clinton zu finden sind, beispielsweise dienstliche E-Mails von Abedin an oder von Clinton, die Clinton dem Außenministerium und dem FBI trotz ihres anderslautenden Eides vorenthalten hat. Für die Vermutung, dass solche Beweise bei der Durchsuchung von Abedins E-Mails gefunden werden, spricht schon die schlichte Tatsache, dass der FBI-Chef den Kongress über die Wideraufnahme der Ermittlungen so kurz vor der Wahl informiert hat, er seine Mitarbeiter einen Durchsuchungsbeschluss gegen Abedins E-Mails beantragen lassen hat und das Gericht den Durchsuchungsbeschluss dann auch erlassen hat. Die Vermutung liegt nahe, dass James Comey das nicht gemacht hätte, wenn er sich nicht sehr sicher wäre, dass bei der Durchsuchung auch etwas gefunden werden würde. Naheliegend ist die Vermutung, dass FBI-Mitarbeiter bei der Durchsuchung von Abedins E-Mails nach E-Mails ihres Mannes bereits mehr oder weniger „zufällig“ oder „inoffiziell“ auf entsprechende Beweise gegen Clinton gestoßen sind, und auf dieser Basis nun die „offiziellen“ Ermittlungen gegen Clinton wiederaufgenommen wurden.

Sollten in den nächsten Stunden und Tagen in den E-Mails von Abedin Beweise für ein strafbares Verhalten von Clinton offiziell gefunden werden, so dürfte das die Chancen von Clinton erheblich mindern, die US-präsidentschaftswahl zu gewinnen. Zwar liegt Clinton im Umfrageschnitt nach wie vor vor ihrem Gegenkandidaten Trump, doch ihr über den Oktober gehaltener Vorspung ist schon in den Tagen vor dem Wideraufflammen der E-Mail-Geschichte zusammengeschmolzen, sodass Trump nicht mehr viel zulegen muss,um die Wahl noch zu gewinnen. Nimmt man RealClearPolitics als Basis, dann muss Trump die US-Bundesstaaten gewinnen, wo er im Moment vorne liegt, und zusätzlich noch Arizona, Nevada, North Carolina sowie einen weiteren Staat, der beispielsweise Colorado oder New Hampshire sein könnte. Letzte Umfragen sehen Clinton in Colorado und New Hampshire gerade einmal drei Prozent vor Trump, was inerhalb der ausgewiesenen Fehlerquote der Umfragen liegt, und in Arizona, Nevada und North Carolina ist der Umfragenvorsprung von Clinton noch knapper.

Im Falle eines Wahlsieges von Trump wird allgemein damit gerechnet, dass die zionistische Kriegsmafia an Einfluss verliert, weil Trump seinen Politikbetrieb anders als Clinton und Obama nicht durch Spenden der zionistischen Lobby finanziert, damit zusammenhängend, dass Trump anstatt Spannung mit Russland und Syrien zu verschärfen, er das Verhältnis der USA zu Russland und Syrien verbessern wird, und dass die Wahl von Trump eine Entfremdung der EU-Staaten, wo Trump von den Medien wie in den USA praktisch durch die Bank und sehr erfolgreich quasi als neuer Hitler dargetellt wurde, zu den USA bedeuten könnte.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/10/31/durchsuchungsbeschluss-im-zusammenhang-mit-clintons-e-mails/

Öffentlicher Brief an „Bundesjustizminister“ Heiko Maas, der Kinderehen nun doch nicht verbieten will!

Indexexpurgatorius's Blog

Von Tim K.

Herr „Justizminister“ Maas,

Sie haben den Gipfel der Unverfrorenheit nun endgültig erreicht. Bisher waren Sie für mich nur ein Bubi, der Facebook zensieren wollte und der seine langjährige Ehefrau mit einer drittklassigen Schauspielerin betrogen hat.
Mittlerweile sind Sie für mich aber eine politische Katastrophe geworden. Ein Typ, der einerseits einem Witz gleichkommt und andererseits für die Gesellschaft eine große Gefahr darstellt.

Dies mag alles provokant und möglicherweise beleidigend klingen? Das ist mir völlig egal, im Gegenteil, es ist mir sogar Recht, denn mit Ihren „Vorstößen“ und „Gesetzesentwürfen“ provozieren und beleidigen Sie schließlich ein ganzes Land.

Sie wollen allen Ernstes Kinderehen in Deutschland nicht kategorisch verbieten?

Aus dem vormalig bemitleidenswerten Lächeln über Ihre Person ist daher nun grenzenlose Wut geworden.
Ich möchte Ihnen daher ganz deutlich sagen, was eine sogenannte Kinderehe überhaupt ist:
Eine Kinderehe ist eine abgrundtiefe Schande für ganz Europa. Für jedes westliche Land und seine…

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Junge Union: „Heiko Maas ist eine Schande für das Amt des Bundesjustizministers! Frau Bundeskanzlerin, reagieren Sie endlich und entlassen Sie diesen Typen!“

GUIDO GRANDT (Publizist, TV-Redakteur, Dozent)

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BUNDESJUSTIZMINISTER MAAS WEGEN KINDEREHEN UNTER BESCHUSS+++CDU GEHT SCHARF AUF IHN LOS+++RÜCKTRITT GEFORDERT+++“KINDEREHEN SIND NUR WAS FÜR PÄDOPHILE!“+++


SPD-Bundesjustizminister Heiko Maas gehört sicher nicht zu den Ministern, die besonders beliebt sind. Regelmäßig erntet er in den Sozialen Netzwerken Shitstorms aufgrund verschiedener Äußerungen oder Handlungen.

Doch dieses Mal scheint selbst dem Koalitionspartner der CDU, die Hutschnur zu platzen.

Es geht um die Kinderehe.


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BILD: Diese 180-Grad-Wende ist einzigartig: Noch am Freitagmittag berichtete „Der Spiegel“ unter dem Titel „Justizminister Maas will schärfere Regeln für Kinderehen“ über den jüngsten Gesetzentwurf von Heiko Maas. Offenbar hatte sein Ministerium dem „Spiegel“ einen Entwurf mit Bitte um freundlichen Tenor zur Verfügung gestellt.

Nachdem BILD dann am Freitagabend berichtete, dass der vom „Spiegel“ zitierte Maas-Entwurf entgegen vorheriger Verlautbarungen im Ausland geschlossene Kinderehen NICHT generell annullieren will, wiegelt Maas’ Ministerium plötzlich…

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Der Verlust der Mitmenschlichkeit

Das Erwachen der Valkyrjar

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Soziale Beziehungen ermüden. Misstrauen und Gleichgültigkeit nehmen zu. Dürfen wir Menschen verurteilen, die über einen am Boden liegenden Sterbenden hinwegstiegen?

In Essen stiegen mehrere Leute über einen Sterbenden, der in einer Bank lag.[1] Das klingt grausam. Aber wir kennen die Umstände nicht und können die fatale Geschichte deshalb nicht beurteilen. Ich würde persönlich nicht jedem Menschen soweit trauen, dass ich ihn anfasse, wenn er dem Anschein nach so hilflos daliegt.

Die Erfahrungen, die man beispielsweise als Rumänien- oder Tschechoslowakei-Reisender gemacht hat, lassen eine Hilfeleistung als sehr riskant erscheinen. Rumänen fallen prinzipiell nicht auf am Boden liegende „Halbtote“ rein. Denn zu oft verstellen sich Kriminelle als hilfsbedürftig, um dann schwere und teure Straftaten gegen leichtgläubige Helfer zu begehen.

Wer sich in Gefahr begibt…

Allen verbotenen Pauschalierungen zum Trotz: Bei der Mitmenschlichkeit kommt es inzwischen auch sehr drauf an, wie jemand aussieht. Heutzutage ist nämlich viel unseriöses Volk unterwegs, wo…

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Jasinna : Am Meinungs PRANGER des Heiko Maas

 

HASS-Kommentare ? – Die braucht Kein Mensch !

Aber geht es bei Heiko Maas` TASKFORCE wirklich
„nur“ um „Hass-Kommentare“ ?

Komm, wir schauen mal …

Deutsche Medien klären auf : Reichsbürger und Horrorclowns sind die große Gefahr ..

reichsbuerger_clowns.. nicht etwa Millionen illegaler Asylsuchender, die weder nach der Genfer Konvention
noch nach unserem Grundgesetz Asylberechtigt sind (Art 16a) und eine mittelalterliche
Kultur und Wertevorstellungen mit sich rumschleppen, inklusive Scharia und Kinderehen.

Personen, die mehrere Tausend Euro für einen Schlepper erübrigen können sind erstens
nicht ARM! und wenn sie dann noch durch 5 sichere Länder reisen um in einem Land in
dem es den höchsten Sozialstandard gibt Asyl zu suchen, dann sind es auch keine
„SCHUTZBEDÜRFTIGEN“ Flüchtlinge mehr.

Statt dessen werden „imaginäre“ Gefahren, wie Horror Clowns und/oder
Reichsbürger als DIE GROSSE GEFAHR hingestellt.

Es wäre einfach nur noch lustig, wenn es nicht so bitterernst wäre.

Bild

Heiko Maas und Kinderehe: Shitstorm wegen Nicht-Verbot und Tolerierung von „Ausnahmefällen“

Gegen den Strom

(Admin: Der Shitstorm kann gar nicht heftig genug sein!! Außerdem gibt es jetzt schon Hunderte von Kinderehen in Deutschland!

Siehe dazu:

https://marbec14.wordpress.com/2016/06/11/hunderte-faelle-von-kinderehen-unter-fluechtlingen-in-deut

und:

https://marbec14.wordpress.com/2016/06/14/kinderehen-in-deutschland-die-unterwerfung-der-richter-hat-begonnen/)

„Justizminister Maas will schärfere Regeln für Kinderehen“ titelte „Spiegel Online“ am Freitag unter Berufung auf einen neuen Gesetzentwurf. Wegen eines riesigen Shitstorms erklärte Maas den ominösen Gesetzentwurf inzwischen für veraltet. Fakt ist: Das oft geforderte Verbot der Kinderehe ist immer noch in weiter Ferne.
Ein Auftritt von Justizminister Heiko Maas geriet heute in Zwickau zum Desaster. Foto: STEFFI LOOS/AFP/Getty Images

Die Meldung vom Freitag klang so, als wolle Justizminister Heiko Maas hart gegen Kinderehen durchgreifen. Doch schon in Zeile 2 offenbarte sich das Wenn und Aber: „Kinderehen von Flüchtlingen sollen künftig von Gerichten aufgelöst werden können, wenn das Kindeswohl des minderjährigen Ehepartners gefährdet ist.“

Am Abend analysierte Joachim Steinhöfel auf „

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