Babi(n) Jar — Kritische Fragen und Anmerkungen

Babi(n) Jar — Kritische Fragen und Anmerkungen

von: Trutzgauer-Bote.info

Ein Beitrag von In Dir muß brennen…


Vorgeschichte

Am 24. September 1941 zerstörte eine gewaltige Explosion das Hotel Continental, in dem sich das Etappenkommando der Sechsten Armee befand. Zehntausende Ukrainer wurden obdachlos, Hunderte deutsche Soldaten starben. Diese und weitere Sprengungen wurden durch Fernzünder bewerkstelligt, die per Funk ausgelöst wurden. Die gesamte Innenstadt Kiews brannte dabei vollständig ab. Insgesamt gab es bei den Anschlägen 3.000 Tote. Bei einer völkerrechtlich gedeckten Vergeltungsmaßnahme wäre bei einer erlaubten Quote von 1:10 allerdings tatsächlich die Erschießung von 30.000 Geiseln erlaubt gewesen. Verantwortlich für die Anschläge wurden jüdisch-bolschewistische Partisanen gemacht. Die Erbitterung der ukrainischen Bevölkerung gegen die Juden wäre außerordentlich groß gewesen, da man ihnen die Schuld an den Sprengungen in Kiew zuschrieb. Auch sah man in ihnen die Zuträger und Agenten des NKWD, die den Terror gegen das ukrainische Volk heraufbeschworen hätten. Die Schlucht von Babij Jar soll zuvor eine Hinrichtungsstätte des sowjetischen NKWD gewesen sein. Der NKWD soll bis Anfang der 40er Jahre dort seine Mordopfer im Raum Kiew beseitigt haben. Sowohl vom Ausmaß her – das vernichtete Areal betrug 2 km² – und gemessen an der Opferzahl, war der Anschlag ähnlich verheerend wie die Anschläge vom 11. September 2001.

Der Stadtkommandant ordnete daraufhin als Vergeltungsmaßnahme die öffentliche Hinrichtung von 20 gefangenen und dafür verantwortlich gemachten Juden an.

(aus: http://de.metapedia.org/wiki/Babij_Yar)

* * * *

Babi Jar: Kritische Fragen und Anmerkungen

von Herbert Tiedemann

»Mut heißt, die Wahrheit suchen und sie verkünden!«
— Jean Jaurès —

1. Vorbemerkungen

Der Fall »Babi Jar« ist in mancher Hinsicht verwirrend. Wegen des besseren Überblicks wird deswegen schon hier zusammenfassend angedeutet, wo die hauptsächlichen Probleme liegen:

1.    Der Massenmord in Babi Jar geschah fast vier Monate vor der Wannsee-Konferenz, auf der das Morden angeblich erst geplant wurde.

2.    Es kursieren die verschiedensten Morddaten.

3.    Die Zahl der Ermordeten schwankt je nach Quelle um bis zu zwei Größenordnungen.

4.    Es werden sehr unterschiedliche Mordmethoden und -werkzeuge genannt.

5.    Ebensowenig herrscht Einigkeit, wo gemordet wurde.

6.    Die Zeugen, beziehungsweise Berichte, machen auch in anderer Hinsicht die widersprüchlichsten Angaben.

7.     Die Zahl der angeblich Ermordeten liegt zum Teil weit über der Zahl der Juden, die nach der Evakuierung durch die Sowjets in Kiew verblieben war.

8.     Es fehlt bisher jegliche kriminaltechnologische Untersuchung der Mordstätte und der -werkzeuge. Man hat sich nie um Spuren- und Spurensicherung gekümmert.

9.    Ebenso ist rätselhaft, wieso die Sowjets einen Ort als Müllkippe und zur Müllverbrennung benutzten, an dem während des »Großen vaterländischen Krieges« durch den Erzfeind angeblich Unzählige ermordet wurden.

10.   Schließlich werden die Behauptungen durch inzwischen gefundene Luftbildaufnahmen aus dem Krieg widerlegt.

Bei der Untersuchung der oben kurz angeschnittenen Fragen wird die gängige Methodik wissenschaftlicher Untersuchungen angewandt. Nach einführenden, das Gesamtverständnis erleichternden Informationen werden in getrennten Kapiteln erste Meldungen, Augenzeugenberichte und andere Quellen aufgeführt und daraus entstehende spezifische Fragen behandelt. Mit grundsätzlichen Fragen beschäftigt sich ein gesondertes Kapitel …

Quelle und komplett HIER


Hier dazu noch ein Kommentar von Isa:

Heil euch Tapferen!

Eine kleine Anekdote zu einer seltsamen Zeremonie namens „Gedenkfeier in Babin Yar“dieser Tage, laut Nachrichtenradio war auch der Bundesaugust zugegen. Die Nachricht heut morgen um 7:

Die pöhsen Nazis erschossen bei Kiew innerhalb von 36 (sechsunddreißig) Stunden 30.000 (dreißigtausend) Männer, Frauen und Kinder, warfen sie in eine Schlucht, schütteten diese zu und legten einen Park darüber an. Es verging eine Zeit, dann begannen die pöhsen Nazis den Krieg zu verlieren. UM IHRE SPUREN ZU VERWISCHEN (wörtlich zitiert!), GRUBEN SIE DIE (30.000 – dreißigtausend!) TOTEN WIEDER AUS und verbrannten sie, so daß nichts (NICHTS!) von ihnen übrig blieb.

Die Ukrainer hat dieses Erlebnis so sehr verängstigt, daß sie 71 Jahre lang still schwiegen und kein Wort darüber verloren.
Der August meint: Wir dürfen das NIE vergessen.

Hmmm…
Also, was ICH nicht vergessen werde:

Wie mein alter Herr heute, dank dieser unfaßbar dummdreisten Räubergeschichte, vorgetragen mit heiligem Ernst von einem großen, hochoffiziellen Brd-Nachrichtensender, endgültig von seinem lebenslangen Holocaustglauben geheilt wurde.

Er hatte gar nicht darum gebeten, aber da haben sie ihm wirklich keine andere Wahl mehr gelassen.

Diese Babin Yar-Geschichte soll wohl Teil ihres verzweifelten Versuches sein, das alte, unhaltbare und immer fadenscheiniger werdende Holocaust-Narrativ durch ein neues Narrativ namens „Shoa durch Kugeln“ zu ersetzen. Ihre Lügen fallen ihnen nun auf die eigenen Füße, Brocken für Brocken, und mit jedem Ausreißer verheddern sie sich tiefer in dem von ihnen selbst geschaffenen Lügendickicht. Wozu braucht man da noch eine AfD! Wir nehmen weisungsgemäß „nur im Lichte der Wahrheit das Schwert“, und da die Lügenmacht nichts anderes kann als Lügen, wird sie eben das Ihrige weitermachen, bis sie sich am Ende wie Rumpelstilzchen vor Wut selbst zerreißen wird. Wer so abartig lügt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Liebe Grüße

http://trutzgauer-bote.info/2016/10/04/babin-jar-kritische-fragen-und-anmerkungen/

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