Der Kampf der CDU-Hessen gegen die „Heteronormative Gewalt“ | Conservo

Andreas Große

(www.conservo.wordpress.com)

Von Mathias von Gersdorff *)

CDU nutzt Instrumente der Grünen zur ideologischen Kampfführung

Kritiker des neuen Lehrplans zur Sexualerziehung für die Schulen in Hessen argumentieren meist mit folgenden drei Punkten:

  1. Der neue Lehrplan verletze das Erziehungsrecht der Eltern.
  2. Höchst sensible Inhalte sollen an Kinder vermittelt werden.  Dies sei ungeeignet, weil Kinder noch kein reifes Alter dafür hätten. So sollen für Kinder von sechs bis zehn Jahren Themen wie „kindliches Sexualverhalten“ oder „gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften“ verbindlicher Unterrichtsstoff werden. Das würde allerdings auch die Behandlung von Homosexualität voraussetzen.

  3. Außerdem sei der gesamte Lehrplan stark von der „Gender-Ideologie“ beeinflusst. Gender drückt sich vor allem in der Behandlung diverser „sexueller Orientierungen und Identitäten“ aus. Dabei gehe es auch ausdrücklich um die Akzeptanz von Gender, einer wissenschaftlich höchst umstrittenen Idee.

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