Michel Friedmann, Joschka Fischer und das „Center for Applied European Studies“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Gassen *)Gassen

Garanten für die moralisch-sittliche Bedeutung dieses Zentrums

Da überrascht uns die Frankfurter Rundschau mit einem Bericht über die Gründung eines ‚Center for Applied European Studies‘ ( = Zentrum für angewandte europäische Studien.)

Der Präsident ist Prof. Dr. Frank Dievernich, sein Direktor Michel Friedman und sein Gast Joschka Fischer, die sich als Garanten für die moralisch-sittliche Bedeutung dieses Zentrums sehen.

Europa – ein „Projekt des Humanismus“?

Der Präsident bezeichnet ‚Europa‘ als ein großes Friedens-, Freiheits- und Demokratieprojekt, das fortgeschrieben werden muß. Das Gelingen hängt davon ab, was wir in unserer Gesellschaft dafür tun. Da wird von der ‚Erfindung‘ Europas gesprochen, die von der Aufklärung, er meint sicherlich Denker wie Kant, dem Respekt vor jedem einzelnen Menschen und der Aufhebung der Grenzen motiviert ist. Dieses Europa, also politisch gesehen die EU, wird als ein supranationales Projekt des Humanismus bezeichnet, das durch die Pluralität geprägt wird…

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Ein Kommentar zu “Michel Friedmann, Joschka Fischer und das „Center for Applied European Studies“

  1. Meinen Sie wirklich den Bumser Michel Friedmann, der sich zugerittene Frauen aus Ostdeutschland einfliegen ließ und so blöd war, seine dazu „geschäftlichen Abwicklungen“ über seine Handy tätigte, wodurch die Polizei ihn geschnappt hat?

    Warum hat er nicht einen Frankfurter Bordell mit seiner „Persönlichkeit“ und seinen Euros beglückt? Da läuft das Geschäft auch nicht mehr, wie in alten Zeiten.

    Und dann wurde der Kerl für einige Tütchen Koks verurteilt!
    Lasst den doch sein Koks schnuppern.
    Die Frauen wurden traurigerweise nicht einmal erwähnt.

    Ja – und dann die „öffentliche Entschuldigung“ an seine über alles geliebte Schäferin.
    Da war wirklich der Gipfel und an Kitsch nicht mehr zu überbieten.
    Und jetzt sind sie ein Paar. Ob er immer noch auswärts bumst?

    Und Fischer hat vielleicht auch seine Peitsche im Aktenkoffer. Wer weis?!
    Ja und Cohn Bendig scheint wohl mehr auf kleine Jungs zu stehen.

    An solch einem „Beispiel“ sehen wir, was hier im Lande vor sich geht und was „in“ ist.

    Keinerlei Moral oder Gewissen und dazu auch noch geil muss man sein!
    Moralische Verkommenheit ist gefragt .

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