Hardcore-Sex in Kinderkrippen: „Pornopuppe Lutz“ wirbt für sexuelle Vielfalt

Von Anonymous

Eine Mitarbeiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentiert „Pornopuppe Lutz“

Die BRD-Gender-Freakshow nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an. Im staatlichen Auftrag wird „Pornopuppe Lutz“ in Zukunft nicht nur Hardcore-Pornographie und Genderwahn in Kinderkrippen verbreiten, sondern Kleinstkindern auch detaliert zeigen, wie frühkindlicher Geschlechtsverkehr funktioniert und wie dieser möglichst früh vollzogen wird. Was wie die Verwirklichung einer pädogrünen Sexualphantasie klingt, stellt in Wirklichkeit staatlich verordnete, „kindgerechte Aufklärung“, im Jahre 2016 dar. Dahinter steckt jedoch eine perfide Absicht. Frühsexualisierte Kinder werden sexuell natürlich eher aktiv und zeugen demzufolge auch eher Kinder. Ein Leben ohne Schulabschluss, Job und eigenes Einkommen und abhängig von staatlichen Leistungen ist faktisch vorprogrammiert. Und genau das ist beabsichtigt. Denn nur ein dummer, ungebildeter Bürger, der mit sich selbst beschäftigt ist, opponiert nicht und ist im Sinne der BRD-Gender-Ideologie auch ein guter Bürger.

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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) präsentierte Erziehern* auf der Bildungsmesse didacta 2015 ihre neue ‚Kindergartenbox – Entdecken, Schauen, Fühlen!‚ für die frühkindlich-sexuelle Bildung. Den größten Platz darin nehmen zwei prägnante Stoffpuppen ein: ‚Lutz‘, der Hoden und Penis hat und ‚Linda‘ mit ihrer dazu passenden Scheide. Idealerweise soll der Puppe ‚Lutz‘ vor den Kleinkindern in den Kindergärten und -krippen mit Hilfe der Erzieher* trickreich „die Hose runterrutschen“ und die beiden Puppen in sog. Kuschelecken platziert werden.

‚Lutz‘ hat natürlich zunächst eine Hose an, ganz unaufällig. Wie Lutz dann aber in den Krippen und Kindergärten zum Einsatz kommen soll, empfahl die BZgA im prall gefüllten Vortragsraum eindrucksvoll und vor allem eindeutig:

Die Vortragende der BZgA hielt die Puppe so, dass die Kinder sie später gut mit dem Vorderkörper sehen können und zog ihr dann mit der anderen Hand – in einer Art vorbeiwischenden, schnellen Bewegung – die Hose herunter und sagte dabei wohlbetont:

„Huch, da ist dem Lutz ja ganz zufällig die Hose runtergerutscht!“

Zweifelsohne war dieses praktische Beispiel für die Besucher* völlig ernst gemeint und eine Teilnehmerin zischte spontan „Das ist ja exhibitionistisch!“. Ein abwegiger Gedanke? Wenn sich Exhibitionisten vor Schülern enblößen wie erst vor kurzem wieder geschehen, dann ist das ein Offizialdelikt und es wird von Amtswegen durch die Polizei Strafantrag gestellt und eine Fahndung eingeleitet; ‚Lutz‘ hingen darf das sogar schon vor Krippenkindern in einer öffentlichen Einrichtung machen. Klar ist ‚Lutz‘ zwar eine Puppe, aber Puppen haben normalerweise keinen Penis mit Hoden. Und einer Puppe rutscht allein auch nicht „zufällig“ gewollt die Hose herunter, damit ihr Genitalbereich vor den Krippen- und Kindergartenkindern deutlich sichtbar wird; das passiert durch Menschenhand, demnächst in tausenden Kindergärten – auf Veranlassung und im Auftrage einer Bundesbehörde, der BZgA.

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Da ‚Lutz‘ nun nackt ist, können die Kinder dann – ganz der Intention der BZgA entsprechend – die Genitalien der Puppe ‚entdecken‘, ’schauen‘ und auch ‚fühlen‘, also anfassen. Die Puppenpartnerin ‚Linda‘ mit ihrer Scheide konnte übrigens während des Vortrags der BZgA noch nicht präsentiert werden; sie soll aber in der frühkindlichen Sexualerziehungsbox auf jeden Fall mit enthalten sein.

BZgA-Empfehlung: Kuschelecken einrichten und Sex-Puppen platzieren

Nach der ‚Einführung‘ der beiden Sexualerziehungspuppen bräuchten diese übrigens nicht in die Kindergartenbox zurückgepackt werden, denn sinnvoll sei es, wenn in jeder Einrichtung sog. Kuschelecken vorhanden wären, wohin die Kinder sich ungestört zurückziehen können und wo ‚Lutz‘ und ‚Linda‘ für die Kleinen dann immer griffbereit liegen.

Die Kindergartenbox: „Sexualpädagogik der Vielfalt“ schon für Krippenkinder

Die Kindergartenbox der BZgA soll noch andere Spielereien enthalten wie z. B. ein Aufklärungsbuch (das in Kooperation mit der ‚Sesamstraße‘ entstanden sei), Hörspiel-CDs, ein Brettspiel mit Ereigniskarten, interessanten Bildkarten zur Vielfalt (z. B. eine Nacktkinder-Wasserschlacht: Alle sind lustig, nur ein kleiner Transgender-Junge ist traurig; oder die Bildkarte „Beim Stillen“, auf der neben einer stillenden Frau auch ein breitbeiniger Teddybär oder ein Junge mit Migrationshintergrund zu sehen ist, der mit eine Puppe spielt) und solle in keinem Kindergarten fehlen. Die Box koste ca. 80 Euro und sei ab Sommer 2015 bei der BZgA erhältlich.

„Intersexualität muß dringend in Krippen und Kindergärten transportiert werden“

Zum Abschluß trat – zwar wissentlich, aber von der BZgA vor dem Publikum unangekündigt – Frau Ursula Rosen (vom Verein Intersexuelle Menschen e.V.) nach vorn und ergriff das letzte Wort. Sie machte eindringlich darauf aufmerksam, wie wichtig die Berücksichtigung des Themas Transgender auch in Kindergärten sei und stellte ihr Buch ‚Jill ist anders‘ sowie einiges Infomaterial vor, das auf ihrem Stand neben der BzGA erhältlich sei.

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‚Lutz & Linda‘ erinnern übrigens sehr stark an ‚Lisa & Jan‘, ein ‚Aufklärungsbuch‘ für Kinder ab 5 Jahre und ihre Eltern, in dem der Mitautor Uwe Sielert (Gender- und “Pädagogik der sexuellen Vielfalt”-Professor und u.a. langjähriger Berater der BzGA und der evangelischen Kirche, s. Foto unten) bereits 1991 masturbierende und sich nackt an einem Baumstamm ‚wundscheuernde‘ Mädchen und homosexuelle Handlungen von Jungs u.v.m. abgebildet hat, die dazu das passende Kinderlied singen sollen: “Spaß macht dich im Ohr zu lecken”…

Trotz etlicher Beschwerden wurde Herrath/Sielerts ‘LISA & JAN’ viele Jahre verkauft und kam erst Ende der 1990er Jahre vom Markt; der BELTZ-Verlag selbst teilte auf Nachfrage mit, das Buch wäre seinerzeit schlicht abverkauft worden, “ein ganz normaler Vorgang in der Buchbranche”.

Prof. Dr. Uwe Sielert, 2015
Prof. Dr. Uwe Sielert, 2015

Die BZgA: Durch Prof. Sielert Vorreiter in der frühkindlich sexuellen Bildung

Die BZgA mithin ist keine Unbekannte, was fragwürdige Publikationen in Bezug auf die Frühsexualisierung ab Baby- und Kleinkindalter anbelangt: Schon vor Jahren brachte sie Schriften wie die Aufklärungsbände “Körper, Liebe, Doktorspiele” (ab 0-3 Jahre!) mit dem Ziel heraus, die ‘Tabuisierung der Sexualentwicklung von Säuglingen und Kleinkindern’ zu brechen. Die Autorin wurde damals vom Dortmunder ISP-Institut des Professor Sielert unterstützt und bezog sich auf Sielert; Tendenz der Schrift: Kinder sollen die Genitalien ihrer Eltern anfassend erforschen dürfen und nicht nur darüber reden müssen.

Lange gab es erfolglos Beschwerden von Eltern und Anzeigen, z. B. wegen öffentlicher Aufforderung zum sexuellen Missbrauch von Kindern. Sätze wie, es sei “nur ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt” waren für viele kaum mißverständlich. Und wenn ein- bis dreijährige Mädchen “Gegenstände zur Hilfe nehmen”, dann solle man das laut der Bröschüre nicht “als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern”. Und: “Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch zärtliche Berührung (weder durch Vater noch Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.”

Mütter und Väter verstanden das nicht nur so, dass sie die Tochter zwischen den Beinen berühren sollen, sondern darüber hinausgehende sexuelle Handlungen; Kritiker sahen daher in der Broschüre der BZgA zudem auch eindeutig versteckte Freibriefe für Pädophile, die sie hätten als Rechtfertigung nutzen können.

Die Publizistin Gabriele Kuby warf daher der Bundesregierung und einigen Landesregierungen vor, mit Aufklärungsbroschüren wie dieser Kinder vom frühesten Alter an zu sexualisieren und die Heterosexualität gegenüber lesbischen, schwulen, bisexuellen und transsexuellen Lebensweisen als Norm aufzuheben.

Prof. Uwe Sielert hingegen verteidigte die unter seiner Mitwirkung entstandene Broschüre der BZgA damit, dass Kinder “sexuelle Wesen von Anfang an” seien und “Sexualität als positive Lebensenergie und sinnliches Erleben nur im Kontext von Sozialisation und Erziehung gelernt” sei und führte an: “Wer letztlich mit der fundamentalistischen Rahmung der Broschüre auch noch diskreditiert werden soll, sind nicht nur ‘die 68er’, sondern weit darüber hinaus die momentane Regierung, die Kirchen, sogar die Willensbildungsorgane der Europäischen Union, die schließlich die Gleichstellung sexueller Orientierungen und Gender Mainstreaming beschlossen haben.” Aus seiner Sicht bewege sich die Broschüre mit ihren Aussagen “im Rahmen dieses empirisch gesättigten Wissenschaftswissens” und würde sie betten in “den Rahmen einer respektvollen, mündig machenden Sexualerziehung, die auf dem Boden unserer demokratischen Verfassung steht.” Die Aukflärungsbroschüre sei vor allem ausführlich von dem Bemühen geprägt, “Kinder gegen sexuellen Missbrauch stark zu machen.”

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Abschließend schob Sielert in seiner Stellungnahme vom 01.08.2007 Eltern und Kritiker in eine ‘gesinnungsdiktatorische’ Ecke: “Frühsexualisierung, „bewusste Zersetzung der Gesellschaft“, „der totale geistige und moralische Verfall unseres Landes“, „Kinderverstaatlichung“ und „kulturelle und religiöse Selbstbehauptung“ als Gegenprogramm“ sind immer wieder gebrauchte Wendungen in den Kommentaren und Interviews zur Aufklärungsbroschüre. Sie gehörten schon immer zum erschlagend-vorbereitenden Vokabular jedweder Gesinnungsdiktatur.”

Aber der Druck für die seinerzeitige Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen wurde durch die öffentliche Debatte offensichtlich zu groß – “Körper, Liebe, Doktorspiele” wurde adhoc eingezogen. Experte Prof. Dr. Gerhard Amendt vom Institut für Geschlechter- und Generationenforschung an der Universität Bremen ließ es dabei allerdings nicht bewenden, da er die BZgA-Broschüre klar als Aufforderung an die Eltern verstand, sich für sexuellen Missbrauch der Kinder bereit zu halten. Amendt schrieb ein sehr kritisches Essay in der WELT vom 26.10.2007 zu den Inhalten und Absichten der BZgA-Broschüre “Körper, Liebe, Doktorspiele” und forderte Aufklärung:

“Ein erziehungspolitischer Skandal lässt sich nicht dadurch aufklären, dass Datenträger eingezogen werden. Aufklärung könnte erst beginnen, wenn die genderpolitischen Ideologien innerhalb des Familienministeriums beseitigt würden, die Empfehlung zu gewalttätiger Sexualerziehung mit Sexualaufklärung verwechseln. Ebenso müssten mehr als 600 000 Leser, gewissermaßen in einer Rückrufaktion, darüber informiert werden, dass der Ratgeber Aufforderungen zu sexuellen Handlungen zwischen Kindern und Eltern enthält, die nicht befolgt werden dürfen, weil sie die Kinder beschädigen und deren Beziehung zu ihren Eltern wie zur Familie zerstören.”

Amendt sah die Broschüre auch im Gender-Mainstreaming begründet: “Die andere Wurzel im Dickicht der Ratgeber entspringt einer politischen Tendenz. Gender-Mainstreaming wird sie genannt, und keiner weiß so recht, was das eigentlich ist. So sollen nicht nur ökonomische Differenzen zwischen Männern und Frauen geglättet, sondern ebenso die Unterschiede zwischen Männlichem und Weiblichen planiert werden. Das ist brisant, weil die Absicht dem Zorn entspringt, dass es überhaupt Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt. Dagegen wird die Illusion ins Leben gerufen, dass gutes Leben zwischen den Geschlechtern erst beginne, wenn solcherlei Unterschiede abgeschafft seien. Eine rabiate Kampfansage an jede individualisierte Lebensführung und privat verfasste Lebenskultur.”

Inzwischen, acht Jahre später, greift die “Sexualpädagogik der Vielfalt” politisch gewollt bundesweit immer weiter um sich. Bevor auch im Land Niedersachsen am 15.12.2014 per Landtagsbeschluß mit den Stimmen von GRÜNEN, SPD und FDP die sexuelle Vielfalt ab der Grundschule eingeführt wurde, befasste sich Prof. Dr. Amendt mit der schriftlich vom Landtag angeforderten Stellungnahme von Prof. Dr. Sielert, Zitat:20141210_freiehannoversche_amendt_zitat1

Bilder zum Artikel und weitere Texte zum Thema:

* Hinweis zur aktuell gängigen Diskriminierung von Sprache und Rechtschreibung: Im Interesse der besseren Lesbarkeit wird auf sprachverstörende Formulierungen wie „Clowns und Clowninnen“, „Kinder und Kinderinnen“ und typografisch völlig falsches wie „LeserInnen“ und „Leser_innen“ oder „Leser*innen“ und „ProfessX“ etc. verzichtet; es ist immer die Funktion gemeint und nicht das Geschlecht.

http://www.anonymousnews.ru/2016/10/13/fruehsexuallisierung-pornopuppe-lutz-wirbt-in-kinderkrippen-fuer-sexuelle-vielfalt/

24 Kommentare zu “Hardcore-Sex in Kinderkrippen: „Pornopuppe Lutz“ wirbt für sexuelle Vielfalt

    • Und als halbwegs vernunftbegabter Mensch einfach nicht glauben kann. Einfach nur unfassbar diese ganze Genderideologie.

    • Es gibt Dinge die sind ganz schnell durch ein stabiles Rohr losgelassen. Das öffentlich und keine Kinder dabei, nach dem/der ersten/in hört der Spuk auf!

  1. guckt euch die alte schrulle an, hat schon glasige augen was die kids mit der puppe alles machen können!
    wie verkommen sind diese menschen, die sich solche sachen ausdenken!
    mit deutschland gehts rapide abwärts, dank diesem politpack!

  2. Die gruenen sind der Wurmfortsatz der 68-er linken, der sich heute erst richtig zum Drachen entfalten konnte. Im Grunde „verdanken“ wir den heutigen Gruenen und ihrem perversen mindset alle derzeitigen gesellschaftlich, kulturellen und politischen Veraenderungen, die drastischer nicht sein koennten.
    Ein wehrloses, weil unwehrwilliges Untertanenvolk wie z.B die Deutschen und Oesterreicher wird sukzessive mit moslemischen Barbaren geflutet. Diese Dynamik ist nicht mehr aufzuhalten, geschweige denn rueckgangig zu machen. Der daraus folgende kulturelle excange geht auch deshalb leicht vonstatten, weil das autochthone Untertanenvolk gar nicht mehr weiss, welche kulturellen Werte es zu verteidigen haette; die wurden ihm naemlich Schritt fuer Schritt von den linksgruenen Gesellschaftszerstoerern abtrainiert.
    Uebrig bleibt eine vaterlose Gesellschaft, die einem radikalen, zynischen NEO-FEMINISMUS den uneingeschraenkten Vortritt laesst – einem neuen Matriarchat, das die eigenen Maenner vernichtet und andererseits den kulturlosen Barbaren aus frauenverachtenden islamischen Drecksloechern ueberschwaengliche Willkommensszenarien bietet.
    Dies ein Auszug aus dem Artikel in Juwelen Magazin von Beatryx Cabeso Pirchner
    Diesem muss ich voll und ganz zustimmen.
    Diese perversen phaedophilen Gruenen haben Deutschland zu einem morallosen und charakterlosen Playground gemacht. Solche Leute gehoeren in eine Psychatrie oder besser noch, abgeschoben in eines dieser islamischen Drecksloecher.

  3. Diese Partei bringt Schande über dieses Land, und indoktriniert die Kinder mit dieser Scheiße. Und sich dann wundern, über Tonnenweise Kinderschänder. Wenn ich nem Köter ständig ein Stück Fleisch vor die Schnauze halte, dann kann ich mich nicht beschweren wenn er mich eines Tages mal in die Hand beißt.

    Für Umweltschutz braucht Deutschland keine Kinderschänder.

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  6. Was ist denn das anderes, als staatlich organisierter Kindesmissbrauch.

    Zitat: „Wenn ich nun eine Zündschnur lege, kann ich dann die vom Sprengstoff angerichteten Schäden einfach von mir weisen?“

    Und genau das blüht diesen Kindern, weil diese Ideologie gezielt in die frühkindliche Prägungsphase pfuscht! DAS HEIßT NICHTS ANDERES, ALS DASS DIE SICH HIER EINE ARMEE AN KINDERSCHÄNDERN ZÜCHTEN!!!

    Dieser Vorgang ist irreversibel! Das kannst du nicht mehr rückgängig machen.

    Ich glaube nicht das ich übertreibe.

    • Kann man gegen den Irrsinn nichts tun?
      Die Eltern von kleinen Kindern müssten doch auf die Barrikaden klettern. Wieso bleiben die alle so ruhig?
      Kann mir das einer erklären?

      • @Irene :
        Gerne, diese Eltern wurden derartig konditioniert , daß die das für normal halten.
        Die Problematik ist eine ganz andere und dies ist nun das Ergebnis.
        Die Kinder werden dann den Kulturbereichern zugeführt , da die ja von Kindesbeinen an damit „GROSS“ geworden sind.

        Paar Sätze zur Problematik:
        Grundsätzlich gehört kein Kind in eine Fremdunterbringung, außer es ist mir egal .
        Wenn überhaupt nicht vor dem 36zigsten Monat.
        Hinzu kommt , das alle pädagogischen Kräfte stinkend faul sind , kein Interesse an den Kindern haben und als Krönung Instrumente in die Hand bekommen , wo diese dann wiederum den Eltern erklären welch ein verkommenes Subjekt ihr Kind sei
        und nur sie die Lösung wüßten.

        Gruß

  7. @ Medelchen und Weg mit den Grünen.
    Also, ich habe 2 Kinder geboren 1968 und 1970. Ich würde mein Kind nie für auch nur mehrere Stunden in einem Kindergarten „abgeben.“
    Und schon gar nicht so Kleine.
    Meine Kinder sind ab dem 1. Schuljahr nach der Schule für eins oder 2 Stunden in den Hort gegangen, bis ich sie dann zu mittag oder kurz nach dem Mittagessen abholte.
    Dann waren sie in einer großartigen Ganztagsschule – ohne Stress ohne Schulaufgaben. Ab Mittag konnten sie ihren Begabungen nachgehen.

    Es gab Riesenangebote. Kunsträume so groß wie Galerien. Fussballplatz et cetera…Davon können die heutigen Kinder nicht einmal träumen.
    Es klinkt wie ein Märchen…

    Solche Irren wie heute waren damals allerdings auch noch nicht in Aktion.
    Außerdem habe ich das Verhalten meiner Kinder immer sehr genau beobachtet.

    Meine Tochter hat bewusst keine Kinder. Wie sie sehr richtig sagt: Berufstätigkeit und Kindererziehung nein , nicht mit mir.
    Und die Kinder den ganzen Tag in den Kindergarten bringen…. Sind das dann noch meine Kinder?
    Ich finde sie hat richtig entschieden.
    Mein Sohn hätte wohl gerne Kinder aber es sollte wohl nicht sein…

    Was die heutigen Eltern alles mit sich und ihren Kindern machen lassen, da bleibt mir wirklich die Spucke weg.
    Alleine, wenn ich an die riesig schweren Rucksäcke denke, die sie jeden Tag zu tragen haben. Keiner scheint sich dagegen zu wehren.

    Ich habe mal eine Mutter gefragt, warum sie so etwas zulässt, denn es ist schließlich die Wirbelsäule ihres Kindes , nicht ihre. Darauf sagte sie mir wörtlich:“ Dann würde ich von den anderen Eltern nur als unangenehm empfunden werden.“
    Was kann man dazu noch sagen? Ich hab‘ versucht, aber bestimmt nicht mit Erfolg.

    • Liebe Irene,
      da hast Du doch alles richtig gemacht, wenn es sowas gibt.
      Ich habe nur auf Deine Frage geantwortet und meine die in wenigen Sätzen schlüssig formuliert zu haben.

      Erfreulich ist es nicht , aber so ist es!

      Deine Kinder haben „Weise“ entschieden🍀

      Gruß

  8. @medelchen Oh, bei Gott, nein, ich habe überhaupt nicht ALLES RICHTIG gemacht. So etwas gibt es auch nicht!
    Fehler um Fehler – die mir meine Kinder auch immer wieder auf’s Butterbrot streichen.
    Aber die aufzulisten, würde den Rahmen sprengen…..
    Meine Tochter hat auf jeden Fall „Weise“ entschieden. Und ich bin auch sicher, dass sie Ihre Entscheidung „nicht bereut“ wie man das ja oft den Frauen nachsagt, die keine Kinder haben.
    Grüße aus Berlin

    • Liebe Irene ,
      ich hatte geschrieben“ wenn es sowas gibt“
      Und das mit auf dem immer wieder auf’s „Bitterbrot“ schmieren halte ich für legitim.

      Gruß aus Berlin😊😉😊😉

  9. Es war nur eine Bestätigung von mir, dass es so etwas nicht gibt.
    Ja, mit „Harmonie“ sind wir nicht gesegnet.
    Kinder müssen schon eine starke Persönlichkeit haben, um mich als Mutter zu ertragen.
    Übrigens „Medelchen mit „e“ finde ich von der Phonetik weitaus besser als mit „ä“.

  10. So Leute, also, das war einmal mehr ein guter Artikel zu diesem unglaublichen Thema und zu diesem Leid, das Kinder und Eltern aufgrund perverser geiler politischer Notständler in Zukuft aushalten müssen.

    Ich hoffe, auch wenn es das Ganze nur relativiert, dass „meiner“ übers Alter weg ist, wo ihn das schädigt, wenngleich ich mich frage, wozu ein Kind das Ganze „lernen“ muss: vor 20 Jahren hätte man das nicht mal unterm Ladentisch bekommen, aber „einer“ hatte es bereits 1996, der geistige Vater der ganzen Schweinerei, der damit einen Diplomgrad erreichte.

    Bitte reichlich runterladen und lesen: hier steht als Diplomarbeit das Thema im Grundsatz verewigt und im Stil einer wissenschaftlichen Arbeit mit der Konnotation / Betonung eines „Softporno“. Den Rest, die moderne Bebilderung, haben kranke Hirne dazu geschafft – eben schematisch vermutlich die selben Hirne, die Hebammen so mit Versicherungsprämien belegen, dass es mutmaßlich keinen Sinn mehr machen soll Kinder „unsicher“ zu bekommen, was entweder zur „unsicheren“ Heimgeburt zwingt oder zur „anderen Lösungen“, die dem Kind und dem Mutter-Kind-Verhältnis schadet und ansich als Notlösung geschaffen waren.

    Hier also nun der Schweinkram von M I C H A E L S C H M I T T aus dem Jahre 1996, verpackt als Diplomarbeit, mühsam gescannt und für volksbetrug.net OCR verfügbar gemacht. Don’t enjoy, but distribute widely: mögen dem Saukopf die Klöten abfallen. Ich habe nur Verachtung für ihn!

    Aus dem Inhalt der „Diplomarbeit zum Dipl. Sozialpädagogen“:

    In dieser Arbeit erwähne ich theoretische und praktische Aspekte einer sexualfreundlichen Erziehung, welche das Kind als SEXUALWESEN akzeptiert und dementsprechend behandelt.
    Sexualverhallen darf nicht gleich Fortpnanzungsverhalten gesetzt werden.
    Fortpflanzung ist nicht der einzige Sinn und Zweck der Sexualität.
    Wenn die Sexualität des Menschen keine Angelegenheit eines bestimmten
    Alters, von Geburt an vorhanden und somit ein Teil von uns ist sowie
    nicht nur auf Fortpflanzung ausgerichtet, so kann nun der Begriff
    Sexualiät erweitert und gesagt werden, dass Sexualität sich sowohl in
    sinnlichen als auch in zärtlichen Strebungen zeigt und sich im
    anatomisch-physiologischen als auch im mitmenschlich-personalen
    Zuwendungsbereich abspielt. (vgl. Lilly Gadcmann, a. a. 0., S. 25).

    Die psychosexuelle Entwicklung des Kindes
    „Es ist gewiss nicht so, dass der Sexuallrieb zur Pubertätszeit in die
    Kinder fährt wie im Evangelium der Teufel in die Säue. Das Kind hat seine
    sexuellen Triebe und Betätigungen von Anfang an. Es bringt sie mit auf
    die Welt, und aus ihnen geht durch eine bedeutungsvolle, eine
    etappenreiche Entwicklung die sogenannte Sexualität des Envachsenen
    hervor.“ (Sigmund Freud, zitiert von Günter Bittner in: Rainer Haun
    (Hrsg.), Geschlechtserziehung heute, München 1971, S. 207).

    – Orale Phase
    Der Säugling unterscheidet bis zum 3. Lebensmonat nicht zwischen sich
    und seiner Umwelt, seine Lustgefühle bekommt er über das Saugen,
    Lutschen und der Nahrungsaufnahme. Der Mund ist jedoch nicht der
    einzige Ort, der dem Kind Lustgefühle verschafft.
    Die Haut ist mindestens ebenso wichtig. Das Kind in der oralen Phase
    wünscht sich Ruhe, Wärme, Nahrung, Hautkontakt und Zärtlichkeit.
    …….

    Wundert ihr euch noch über Typen wie einen Lehrer names Marc Dutroux??

    Ich frage mich, ob das Teil nicht im Bundestag in „aufgeschlossenen Parteien“ die Runde macht und sie es zum onanieren heimlich auf der Toilette dabei haben, nebst anderen Utensilien.

    http://www.file-upload.net/download-12019234/Die_QUELLEallen-Ubels.pdf.html

    Schlussatz: es geht in der Arbeit scheinabr wirklich um eine wissenschaftliche Beleuchtung eines heiklen „Themas“.

    Dabei werden wissenschaftlich „alltägliche“ Äußerungen wie etwa das nachfolgenden untersucht.

    Sie bringt ferner ein Beispiel: „Zwei 6 jährige Jungen ziehen einem
    4 jährigen Mädchen im Klo die Hose runter, nehmen eine Zahnbürste und
    wollen sie bei der Scheide <ausbürsten>.“ (FB 8, städt. KiGa).
    „Zärtliche bei Jungen. Ausdrücke wie <Fixer, Wichser,
    Hurensohn, etc.. Heftiges Onanieren beim Einschlafen. “
    (FB 7, städt. KiGa).

    Eine Erzieherin machte folgende Aufstellung:
    „Doktorspiele = Puppenecke, Kuschelecke; Nackt = im Freibad; Küssen,
    Umarmen = Freunde und Verliebte während der Freispielzeit, im Kreis;
    Onanie = während der Schlafenszeit; Ausdrücke = Streitsitualionen.
    Reim: Mr. Bombastik, Busen aus Plastik, Pimmel aus Leder, ficken kann
    jeder.“ (FB 6, städt. KiGa).

    …….

    „Die Kinder haben keine Probleme mit ihrer Sexualität, doch leider
    manche Envachsene nicht. Sie unterdrücken ihre Gefühle und erwarten
    dasselbe von den Kindern und bezeichnen sie als abnormal. Aber was ist
    eigentlich normal oder abnormal?
    Dies hängt von der eigenen Einstellung
    ab. In unserer heutigen, fortgeschrittenen Zeit ist Sexualität leider noch
    ein Tabuthema.“ (FB 11,21 Jahre, städt. KiGa).

    —> Möchte sich jeder bitte selbst seine Gedanken amchen, ob das Vorgenannte einer wissenschaftlichen Arbeit gereecht wird oder ob das Mäntelchen nicht ehr dafür da war, gewisse Begriffe zu lancieren!

    Man kann also sagen, dass der Städtename „Nürnberg“ nicht nur für NS-Kriegsverbrecherprozesse (u.v.a.m.) steht, sondern auch für eine fortschrittliche neue Form der Verstümmelung von Menschen im wissenschaftlichen Gewand. Fragt sich, was sich auf Dauer für das Volk ehr als negativ erweist: Mengele oder der Autor?

    http://www.file-upload.net/download-12019234/Die_QUELLEallen-Ubels.pdf.html

  11. Entschuldigung, aber ich habe nicht die Nerven und auch nicht die Zeit, mir den Unsinn im einzelnen hineinzuziehen. Es reicht, was ich dazu im Anfangskapitel gelesen habe und im unteren so „Stickproben.“
    Müssen die Probleme haben.

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