Leiter der JVA Leipzig : „Wir konnten ja nicht ahnen, dass ein Selbstmordattentäter selbstmordgefährdet ist“

84733052Leipzig (dpo) – Nach dem Selbstmord des mutmaßlichen IS-Terroristen
Jaber Albakr in der Justizvollzugsanstalt Leipzig herrscht bei den
Behörden große Betroffenheit.

In einer Pressekonferenz erklärte nun der Leiter der Anstalt, es habe
keine Hinweise darauf gegeben, dass bei einem mutmaßlichen Selbstmord-
attentäter wie Albakr mit einem Selbstmord zu rechnen gewesen sei.

„Puh, also da sind wir jetzt wirklich alle baff“, erklärte JVA-Leiter Rolf Jacob.
„Wir konnten ja nicht ahnen, dass einem Selbstmordattentäter so wenig an seinem
Leben liegt, dass er sogar bereit ist, ein Mordattentat auf sich selbst durchzuführen.“

Bis zu seinem Freitod habe der Terrorist noch lebensfroh und zufrieden einen
Hungerstreik begonnen, eine Lampe zerstört und eine Steckdose manipuliert.

„O hätte es doch nur ein Zeichen gegeben! Hätten wir nämlich gewusst, dass der
Selbstmordattentäter imstande ist, sich das Leben zu nehmen, hätten wir
selbstverständlich einen eigenen Beamten abgestellt, um ihn zu jedem Zeitpunkt
im Auge zu behalten und notfalls einen Warnschuss in die Luft abzugeben, wenn
er dumme Sachen macht“, so Jacob zerknirscht. „Und wenn uns klar gewesen wäre,
dass er sich am Gitter seiner Zelle erhängen will, hätten wir das natürlich im
Vorfeld ausgebaut.“

Quelle : Der Postillon

OK , ok bis hier hin war es Sarkasmus und Satire.

Die Original Pressekonferenz könnte allerdings auch vom Postillon stammen.

Mangelnde Deutschkenntnisse des toten mutmaßlichen Seelbstmorattentäters Al-Bakr
hätten Suizid in bewachter Zelle erst ermöglicht, brabbelt der JVA Leipzig-Leiter
auf Pressekonferenz in Dresden. Ausführliche psychologische Gespräche mitsamt
Dolmetscher hätten jedoch stattgefunden – ein Kakophonie aus Ungereimtheiten auf
Pressekonferenz in Leipzig zum “Selbstmord” von Jaber Al-Bakr.

„das hätte nicht passieren, ist aber geschehen“, „Sicherungsmaßnahmen“, aber keine
akute Selbstmordgefahr – trotz Hungerstreik. Gefangener habe sich mit seinem Hemd
am Vorgitter seines Haftraumes erhänt, um 20.15 Uhr wurde Tod festgestellt, ein
Mediziner habe Fremdverschulden „weitgehendst“ ausgeschlossen.

„Mögliche Selbsttötungsgefahr“ sei aber bekannt gewesen. Selbstmord sei möglich
gewesen, weil Al_Bakr nicht der deutschen Sprache mächtig gewesen sei, brabbelt
Rolf Jacob, Leiter der JVA Leipzig. Dann sagt die gleiche Person, ein Dolmetscher
hätte zusammen mit Psychologin ausführliche Gespräche geführt… Opfer hätte sich
bereits in der Absicht sich umzubringen, die Zellenlampe von Decke gerissen.

Vorfall wurde jedoch als Vandalismus ausgelegt. Kontrollen wurden nicht verschärft.

Suizid von Jaber Al-Bakr: Pressekonferenz in Dresden: Spuren von Fremdeinwirken entfernt?

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25 Kommentare zu “Leiter der JVA Leipzig : „Wir konnten ja nicht ahnen, dass ein Selbstmordattentäter selbstmordgefährdet ist“

  1. Pingback: Leiter der JVA Leipzig : “Wir konnten ja nicht ahnen, dass ein Selbstmordattentäter selbstmordgefährdet ist” — volksbetrug.net | behindertvertriebentessarzblog

  2. Soll ich nun lachen oder heulen?++ Wer von den Staatsmedien hat einen soooooo dermassen Aufriss gemacht, nachdem seid Willkommenskultur die Ratten Merkels,und Gauckler, und aller Verbrecher der sogenannten und selbsterwählten Alrparteien,ins Land gefallen sind…….den Aufschrei der Opfer gestartet,die durch und mit diesen Ratten zu Tode gekommen,vergewaltigt und geschändigt wurden seit mittlerweile 2014!Wer erklärt es den Trauernden Deutschen Angehörigen aller mittlerweile fast 8000 Opfer dieses genetischen Abschaums der Stasi???Ich will die Merkel TOD sehen und alle, die zu ihr gehören!!!!!!!!!!!Lang lebe Deutschland und seine Kultur!!!!!!!

  3. Tja, aber da er keinen Ungläubigen mitgenommen hat, wird er im Jenseits keine 72 Jungfrauen bekommen. Der Arme!

  4. Dieser Al Bakr ist eine gutes Vorbild fuer all diejenigen, die ihm folgen wollen. Es ist voellig irrelevant, ob dieses Element „haftempfindlich“ ist oder besser war. Warum Rolf Jacob, Leiter der JVA Leipzig, sich da auch noch „entschuldigt“, ist der klassische Fall der Rueckgradlosigkeit. Al Bakr ist der Delinquent, nicht Rolf Jacob, Und wenn Al Bakr kein Deutsch kann, ist/war das SEIN Problem, nicht das der Deutschen. Und was er in Deutschland vorhatte, spielt auch keine Rolle. Er war ein unerwuenschter Fremdkoerper, der sich selbst zum Opfer gemacht hat, wie viele seiner Islam Brueder, die sich auf alle moegliche Weisen ins Jenseits befoerdert haben, nur um nicht Museln umzubringen. Eine wahrhaft gute Tat in diesem Falle, die Nachahmung ist in grossem Stil zu empfehlen.

  5. Das war ja ein flüchtender Flüchtling. 😉 Aber das Drehbuch ist echt genial. ! 😊 Was für eine Geschichte. Jetzt fehlt eigentlich nur noch , das die
    Syrischen „Helden“ von Leipzig einen „netten“ Anschlag verüben und das in
    Mitteldeutschland (EX DDR). Dann wäre die Suppe für einen Bürgerkrieg fertig zum Servieren.

    • Warum wird dieser Jaber Al Bakr ueberhaupt diskutiert? Er ist und war fuer Deutschland unwichtig. Er kam nach Deutschland als Eindringling. Was wollte er hier? Dass die Behoerden dem Fall Bedeutung beimessen, ist im Ansatz grober Unsinn. Solange Deutsche schlechter behandelt werden als Eindringlinge, sind Jabers und andere dieser Sorte fuer Deutschland nur eine grundlose Belastung, die vom Kanzleramt provoziert wird. Abhaken und vergessen.

    • Viele unserer alten Menschen versuchen sich – manchmal mit sogar schweren körperlichen Arbeiten, sich etwas dazuzuverdienen.
      Viele Menschen in Alten- und Pflegeheimen, können sich nicht einmal einen Friseur leisten.
      Für unsere Obdachlosen gibt es keine Wohnungen – ja nicht einem Übernachtungsmöglichkeiten im Winter, weil – das GELD fehlt.
      Mich fuhr vor kurzem ein 83jähriger Taxifahrer.

      Meine Bilanz: Wir leben in einem beschissenem Staat. Keiner sollte mehr den sogenannten „Flüchtlingen “ helfen, die oft keine sind, sondern unseren eigenen Leuten.
      Hätten wir nur die Menschen aufgenommen, die es wirklich nötig hätten, wäre es vielleicht 500.000 aber nicht 1,5 Millionen.

      Und dann hat man die Menschen , die man aufnimmt, menschenwürdig unterzubringen und nicht in Gettos wie Schuhkartons.

      • Frau Irene, dem kann man nur beipflichten; der Skandal sind die Entscheidungstraeger, und solange das Volk nicht den Mut hat, diese Verbrecher am Volkvermoegen anzugreifen, wird sich nichts aendern. Der Angriff soll mit den gleichen Mitteln erfolgen, mit denen die Abkanzel das Deutsche Volk belaestigt und verhoehnt. Auch die Islamisten verhoehnen die Deutschen, die sich als Feiglinge und Ducker entpuppen.
        Es ist eine Schande, sich das ansehen zu muessen.

      • @ Herrn Hugo.
        Sie können sicher sein, dass dies erst der Anfang vom Ende ist. Nächstes Jahr um diese Zeit wird es noch ganz anders zugehen.
        Überfälle, Vergewaltigungen et cetera …. werden uns den Alltag bereichern.
        In Frankreich ist dieser Alltag bereits seit langem eingekehrt. Es wollte nur keiner wahrhaben.
        Die Straßen sind inzwischen voll von Polizei und die CRS warte in Hintergrund – jederzeit einsatzbereit.
        Dagegen ist unsere Polizei peanuts. Aber diese Zustände stehen auch uns bevor.

      • Frau Irene,
        Sie haben leider recht; Madame Le Pen hat es dem „Ferkel“ bereits gesteckt; hier zur Situation in Frankreich:

        Und das sind ihre Worte zum Ferkel plus Hollande = zwei Verraeter der gleichen Klasse.

        Sie sagen, die Straßen sind inzwischen voll von Polizei; man sollte eigentlich erwarten, dass sowas wie die CRS laengst eingesetzt wuerde.

        Sehen Sie sich das mal an:

        Das sind die so genannten Nachkommen der Shoah. Sie verstehen sehr gut, das nachzuahmen, was in frueheren Jahren Deutschland vorfuehrte: Staatsfeinde abzuschieben. Da nennen die heute Holopokus per Dekret 130.

        Solche Zustände und Aktionen stehen Ihnen hoffentlich bevor, damit endlich eine Wende in diesem SED Wahnsinn erfolgt und sich das Deutsche Volk von Invasoren und Volksverraetern befreit. Ich kann Ihnen nur die Daumen druecken und auf sichere Grenzen setzen.

      • Frau Irene,
        Sie haben leider recht; Madame Le Pen hat es dem „Ferkel“ bereits gesteckt; hier zur Situation in Frankreich:

        Und das sind ihre Worte zum Ferkel plus Hollande = zwei Verraeter der gleichen Klasse.

        Sie sagen, die Straßen sind inzwischen voll von Polizei; man sollte eigentlich erwarten, dass sowas wie die CRS laengst eingesetzt wuerde.

        Sehen Sie sich das mal an:

        Das sind die so genannten Nachkommen der Shoah. Sie verstehen sehr gut, das nachzuahmen, was in frueheren Jahren Deutschland vorfuehrte: Staatsfeinde abzuschieben. Da nennen die heute Holopokus per Dekret 130.

        Solche Zustände und Aktionen stehen Ihnen hoffentlich bevor, damit endlich eine Wende in diesem SED Wahnsinn erfolgt und sich das Deutsche Volk von Invasoren und Volksverraetern befreit. Ich kann Ihnen nur die Daumen druecken und auf sichere Grenzen setzen.

  6. Herr Hugo,
    vielen Dank für die Videos, die ich allerdings mit Vorsicht genieße.
    Ich bin kein Freund von Israel und schon gar nicht seiner Regierung. Aber wenn es alle so machen würde, gäbe es keine Völkerwanderung.
    Ich informiere mich fast immer an der jeweiligen Literatur. Und wenn Sie wissen wollen, was die israelische Regierung seit 1948 gegen die Palästina und dessen Volk vorgegangen ist, dann lesen Sie das Buch von dem israelischem Historiker Ilan Pappe: „Die ethnische Säuberung Palästinas. “ Zu haben bei „Zweitausend“

    Die französische Situation ist weitaus eklatanter als bei uns. Die CRS wird allerdings nur in bestimmten Situationen eingesetzt. Als „Ausländer“ sprich Tourist kann man sie oft gar nicht erkennen.
    Ich habe 1968 Bekanntschaft mit ihr gemacht .
    Dabei waren das ja im Vergleich zu heute „rosige Zeiten.“
    Dementsprechend wird diese Spezialeinheit auch eingesetzt werden. Nicht bei jedem Taschendieb.

    Ich genieße heute die Jahren der „frühen Geburt,“ denn ich hatte ein wirklich schönes Leben. Heute möchte ich nicht mehr in Paris leben, es sei denn in der bevorzugten südlichen Vorstadt, wie Fontenay aux Rosés.

    In meinen vier Wänden fühle ich mich am wohlsten und nehme an, dass es Ihnen ähnlich geht.

  7. Herr Hugo

    die CRS wurde, soviel ich weiss, nur besonderen Situationen eingesetzt. Im „Strassendienst“ habe ich sie 1968 kennengelernt.
    Aber sie sind oft gar nicht zu erkennend schon gar nicht für einen „Ausländer“ sprich Touristen.
    Heute, wo die Zeiten sich geändert haben wird sich auch das Verhehlten dieser.
    Habe noch einen Kommentar folgen lassen , denn ich dachte, dieser sei nicht angekommen.

  8. Vielen Dank für die Videos, die ich allerdings mit Vorsicht genieße.Ich informiere mich am liebsten an Hand von Literatur.

    Zu Palästina kann ich ihnen das Buch von dem israelischem Historiker Plan Pappe empfehlen „Die ethnische Säuberung Palästinas“ die 1948 begann.“

    Das Verhalten der Israelis hat sich auch bis heute nicht geändert.

    Wenn alle Staaten so verfahren würden, gäbe es allerdings keine Völkerwanderung.

  9. Frau Irene, besten Dank fuer Ihre freundlichen Antworten. Diesen Plan Pappe schaue ich mir mal an. Sie haben uebrigens recht, dass Videos mit Vorsicht zu geniessen sind. Die beiden von Madame le Pen sind authentisch, und der Krawall in Israel ist auch mit der Tel Aviv Presse belegt, allerdings mit abschwaechenden Worten, so wie Sie das aus der BuntesRepublik kennen, wo alle Islamisten mit einem Dachschaden entschuldigt werden. Dieser ist denen angeboren und wird durch den Shariah-Wahn und den PerversPropheten dann weitergefoerdert. Die Welt kann keine Voelkerwanderung dieser Art verkraften, also muss das gestoppt und ganz vorsichtig gesteuert und dosiert werden, denn andernfalls bedeutet das den Untergang der westlichen Welt. Darueber haben etliche Sozialwirtschaftler sehr genau geschrieben.

  10. Frau Irene,
    das ist er: https://www.youtube.com/watch?v=buhpHTGAlTE in Vancouver. Ilan Pappé. Dr. Norman G. Finkelstein ist auch eine gute Quelle.
    Man muss sich immer mehr wundern, wie die Deutsche mundtot gemacht und von den Juden als Idioten tituliert werden. So stand das im November 1992 in den dortigen Nachrichten:

    Aus den „Israel-Nachrichten“ (Tel Aviv)
    „Die Deutschen sind dumm. Dumm ist nicht einmal genug. Sie sind idiotisch!“

    Dieses Zitat stammt aus der führenden israelischen Tageszeitung „Israel-Nachrichten“, die in Tel Aviv erscheint und ein Sprachrohr von Juden aus Deutschland ist. Veröffentlicht wurde der Beitrag mit den anklagenden Worten schon am 13. November 1992.
    Warum aber werden die Deutschen von der jüdischen Zeitung „dumm“ und „idiotisch“ genannt? Die Begründungen, die das Blatt gibt, werden viele überraschen.

    Die Deutschen seien dumm und idiotisch, weil: „…. sie es zulassen, daß sie von jenen beschimpft werden, denen sie helfen und beistehen“, sie sich „in die Hand beißen lassen, die das Futter reicht“, sie „den Völkern, denen blühende deutsche Provinzen zugesprochen wurden, Milliarden und Abermilliarden ohne Bedingungen oder Gegenleistungen freiwillig geben“.

    „Was ist ein guter Deutscher?“ Fragen die „Israel-Nachrichten provokativ.
    „Ist das einer, der dem hemmungslosen Zuzug von Ausländern nach Deutschland freudig bewegt zuschaut?
    Ist das einer, dem es egal ist, wie es in Deutschland ausschaut?
    Ist das einer, der selbstlos einen großen Teil seines erarbeiteten Einkommens für Fremde hergibt, die uneingeladen als Dauergäste einreisen?
    Ist das jemand, der bedenkenlos seine Kinder in Schulen schickt, wo Deutsche Kinder in der Minderheit sind?
    Ist das jemand, den die wachsende Unsicherheit in seiner Heimat und die zunehmende Kriminalität nicht im geringsten stört?“

    Das jüdische Blatt fährt fort: „Milliarden hart erarbeiteter D-Mark zahlen die Deutschen jährlich für ihre Zukömmlinge. Sie fühlen sich mehr und mehr als Fremde im eigenen Haus. Wer in Hamburg, Berlin oder Frankfurt am Main mit der Untergrundbahn fährt, kommt sich vor wie im Ausland. Den Ton geben die Zuwanderer an. Und der Ton ist laut.

    „Ist nur der ein guter Deutscher, der gedanken- und bedenkenlos zusieht, wie immer mehr Ausländer aus sehr entfernten Kulturkreisen nach Deutschland strömen?“ Ein Wort des Dankes würden die Deutschen selten hören.

    „Die Deutschen sollen zahlen. Basta!“ Wenn die Entwicklung aber so weitergehe wie bisher, „werden die Deutschen nicht mehr zahlen können“, mahnen die „Israel- Nachrichten“. „Zuviel ist zuviel!“ meint die Tageszeitung in Tel Aviv. „Alles hat seine Grenzen.“ Und die muessen geschlossen werden.

    Und wenn ein Deutscher oder auch anderer auf Deutschem Boden was sagt, wird er wegen AntiSemitenunsinn und Holopokusmaerchen weggesperrt. Das belegt, was dieser Artikel sagt. Da wir eben keine Juedlein sind und deren Propagandawaffen nicht anwenden oder bekaempfen duerfen, ist das eben der „unrechtliche Vergewaltigungsschluss von amtswegen“. Der Rechtsstaat zum Exzess des Uebels.

    • Herr Hugo, Verzeihung, der Historiker heißt Ilan Pappe. Mein Mac verweigerte auch diesmal das „I“
      Erst beim mehrmaligen Versuchen akzeptierte mein Mac das „I“.
      Er hat nun mal seinen eigenen Kopf.
      Also Sozialwirtschaftler sind auch mit Vorsicht zu genießen, da sie meisten für eine bestimmte Interessengruppe arbeiten.
      Es müssen unabhängige Berichte oder Bücher sein.
      Ich bin inzwischen so misstrauisch geworden, dass ich , wie irgend jemand mal sagte: „nur noch meinen selbstgefälschten Meinungsumfragen traue.“

      Zu Ihrem 2, Kommentar kann ich nur sagen, die Israelis haben doch recht.
      Übrigens, nicht nur die Israelis bezeichnen den allgemeinen Deutschen als dumm, auch die Franzosen machen das.
      Und er ist es doch auch zum größten Teil. Vor allem, weil er sich den Mund verbieten lässt.
      Lesen sie mal Rolf Verleger und auch Alfred Grosser, beides jüdischer Abstammung.
      Bei denen geht es um die „Kollektivschuld“ und die „Schuld der Deutschen,“ die ja von den meisten Juden noch heute eingefordert wird und von unserer Regierung weiterhin eingefordert und – gezahlt wird.

      Diese Beiden haben hierzu eine ganz andere Meinung, als Herfried Münckler, wo der Deutsche seinen Schuld für alle Ewigkeit zu zahlen hat und am Holocaust mitverantwortlich ist, egal, wie alt.

      Die von Ihnen empfohlenen Autoren werde ich mir in den nächsten Tagen zu Gemüte führen. Haben Sie herzlichen Dank dafür. Für gute Berichte bin ich immer zu haben.

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