Zensurpläne: Obama erklärt alternativen Medien den Krieg

Gegen den Strom

Barack Obama auf einer Wahlkampfveranstaltung für Hillary Clinton in Cleveland. Bild: Flickr / Eric Drost CC BY-SA 2.0

Barack Obama auf einer Wahlkampfveranstaltung für Hillary Clinton in Cleveland. Bild: Flickr / Eric Drost CC BY-SA 2.0

Für US-Präsident Obama sind die alternativen Medien eine Gefahr, welche den Glauben der Menschen in die etablierten Konzernmedien untergraben. Deshalb will er ihnen in den letzten Wochen seiner Amtszeit noch an den Kragen.

Von Marco Maier

Wer glaubt, die alternativen Medien hätten es nur im deutschsprachigen Raum schwer, der irrt. Auch in den Vereinigten Staaten, in denen traditionell eine umfangreichere Meinungsfreiheit gewährt wird, sieht es zunehmend düster aus. Denn US-Präsident Barack Obama hat einen massiven Angriff auf den ersten Zusatzartikel zur US-Verfassung vor. Dieser verbietet dem Kongress, Gesetze zu verabschieden, die die Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit oder das Petitionsrecht einschränken.

„Wir müssen innerhalb dieses Wilden-Wilden-Westens des Informationsflusses eine Art von Kuratierungsfunktion aufbauen“, sagte Präsident Obama auf einer Innovationskonferenz in Pittsburgh laut der Nachrichtenagentur AFP…

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