Wer oder was ist ein Reichsbürger?

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Der Tod eines vom BRD-Regime mißbrauchten und von einem sogenannten Reichsbürger erschossenen Polizisten© beherrscht die Schlagzeilen. Der Tod des Polizisten© war völlig überflüssig. Man muß aber die Frage in den Raum stellen, wie es dazu kommen konnte, dass ein Mann, der sich mit Gewaltprävention beschäftigte selbst zur Schußwaffe greift und mehrmals abdrückt. Die Schergen der BRD-Scheinbehörden im Landkreis Roth, sowie das SEK haben sich eine Mitschuld am Tod ihres Kollegen auf die Fahnen zu schreiben. Ohne deren willkürliche Aktionen, wäre es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht zu diesem Drama gekommen.

Gegen Willkür hilft auch das nicht.

Die Systemmedien haben nun die Jagd auf die Reichsbürger eröffnet und es wird nicht nur dabei bleiben, dass man jeden der sich gegen das Unrechtsregime BRD wehrt, mit der Reichsbürgerkeule bearbeiten wird. Die Systemschergen wissen, dass die Nazikeule bereits stumpf ist und im Zweifelsfall auf die die sie benutzen zurückfallen könnte.Was ist überhaupt ein Reichsbürger?…

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Ein Kommentar zu “Wer oder was ist ein Reichsbürger?

  1. Dieser „Vorfall“, sollte er tatsächlich so abgelaufen sein, wie der Mainstream berichtet und nicht wieder eine „false-flag-aktion“ sein, ist einerseits verständlich, andererseits zu verurteilen.

    KEIN DEUTSCHER sollte auf Deutsche schießen, in der Absicht zu töten, wenn keine Notwehr vorliegt.

    Einem Menschen den Besitz von Waffen zur eigenen Verteidigung streitig zu machen, bedarf einer gestzlichen Grundlage, die es im vorliegenden Falle nicht gab.

    Den Waffenbesitz mit der Begründung der „Unzuverlässigkeit“ zu verweigern und zweifelsohne rechtmäßiges Eigentum der Menschen zu „stehlen“ ist leider kein Einzelfall von „Staatsbanditen dieser Staatssimulation“.

    Wer Waffen in Deutschland besitzt, muß leider damit rechnen, daß ihm diese auf zwielichtige Weise enteignet werden können. Wer sich dagegen nur mit „Waffengewalt“ zu schützen vermag, ist in der Tat nicht „unzuverlässig“ sondern unreif, eine Schußwaffe zu führen.
    Die Waffe zu gebrauchen liegt im Wesen einer Waffe. Wer diese im Aggressionsfalle und tatsächlicher Bedrohung benutzt, handelt durchaus zuverlässig, da jeder Aggressor mit Gegenwehr durch „Waffengewalt“ rechnen muß, sei es nun ein Messer, eine Axt oder eine Rakete.

    Dennoch, wer seine „Waffen“ vor „Staatsdieben“ in Sicherheit bringen will und gar nicht erst die Bekanntschaft der SEK sucht, findet im Buch „Geheimsache: Privatisierung“ einschlägige Anleitungen, sich einerseits aus dem Fokus der „Staatsmafia“ zu verabschieden und andererseits sein Eigentum in Sicherheit zu bewahren. Er läßt die „Staatsbanditen“ buchstäblich ins Leere laufen und beweist, das Intelligenz blanke Willkür besiegt.

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