Flüchtlinge: die Lösung heißt Demokratie!!!

9 Kommentare zu “Flüchtlinge: die Lösung heißt Demokratie!!!

    • @ Sarina

      Die Lösung heißt nicht nur abschieben, sondern die Demokratie die ein Mitbestimmungsrecht einräumt, die es überhaupt nicht gibt, gleich mit abzuschieben.

      Denn diese Scheindemokratie wurde uns zum unwohle des Feindes aufgezwungen und daher brauchen wir diesen DRECK auch nicht – was wir brauchen ist der Nationalsozialismus, der uns wieder das gibt, was uns nach Ende WK. II geraubt wurde.

      Mit deutschem Gruß

      • Richtig, die Dämonkratie muss weg!

        Erst danach können wir die Einwanderung und insgesamt den Genozid am Deutschen Volk stoppen und die Fremden wieder zurückführen.

        BRD verrecke, damit Deutschland leben kann.

  1. Was hier geschrieben wird, zeugt nicht von Erkenntnis oder Wandel, sondern – wie immer – nur davon, dass eine Menge Leute mit dem Finger auf andere zeigen und sagen. „Der muss weg! Das muss weg. Das wurde uns aufgezwungen“ und gleichzeitig eine andere totalitäre Ideologie anbieten als (Schein-)-lösung für die Massen (damit alle brav hinterher dackeln könne), aber das ist nur eine Scheinlösung, sie kann auch nur eine solche sein, siehe meinen Artikel „Führer(kult) ist abzulehnen auf teutoburgs Wälder.

    Solche Kommentare sind langweilig. Sie sind auch seit vielen Jahren immer gleich, egal, wer da postet. Armes Deutschland.

    • „„Der muss weg! Das muss weg.“

      Sollen wir etwa unsere Todfeinde im Land lassen und ihnen weiterhin ein Mitspracherecht einräumen?
      Wir leben unter einer Fremdherrschaft und die einzige Lösung dagegen ist, die Fremdherrschaft durch die Fremden zu beenden. Dafür muss man jedoch ebenfalls das Mittel der Fremdherrschaft, die Dämonkratie beseitigen. Ohne Beseitigung der Demokratie (=Judenherrschaft) wird es keine Freiheit und kein überleben des Volkes geben.

      „Führerkult“ ist ein Systemwort.
      Es ist völlig normal einen Stammesführer zu haben. Es wird nur auf das zurück gegriffen was sich in der Vergangenheit bereits bewährt hat, in Anlehnung an die Naturgesetze.

      Menschen die im Einklang mit der Natur mit einem Stammmesführer leben, bedeutet für Schlafschafe „rechtsradikale Fanatiker“
      (https://www.youtube.com/watch?v=T2m2m9VqFks)

      Man denke an die Hierarchie im Wolfsrudel als Sinnbild für das natürliche Leben. Was würde wohl mit einem Wolfsrudel passieren, daß nicht nach diesem natürlichen Prinzip lebt?

      Viele Menschen sind nicht in der Lage eigenverantwortlich und selbstständig ohne Führung zu leben. Man schaue sich heute im eigenen Volk um, sehr viele sind ohne Leitung überhaupt nicht fähig zu überleben und eine Ordnung aufrecht zu halten. Das war schon immer so und wird auch noch sehr lange (wen nicht für immer) so bleiben. So wie Kinder eine Führung benötigen, so brauchen viele dies ihr ganzes leben. Das ganze Konzept der Führerlosigkeit ist vom Feinde installiert, um uns zu zerstören, man denke auch an die „antiautoritäre Erziehung“ und dessen verheerenden Auswirkungen. Es hat schon seinen Grund, warum das Führerprinzip von unseren Feinden für uns verteufelt wird. Hingegen leben unsere Feinde selbst nach dem Führerprinzip. Die wissen schon warum.

      Die Dämonkratie muss weg!

      • „Sollen wir etwa unsere Todfeinde im Land lassen und ihnen weiterhin ein Mitspracherecht einräumen?
        Wir leben unter einer Fremdherrschaft und die einzige Lösung dagegen ist, die Fremdherrschaft durch die Fremden zu beenden. Dafür muss man jedoch ebenfalls das Mittel der Fremdherrschaft, die Dämonkratie beseitigen. Ohne Beseitigung der Demokratie (=Judenherrschaft) wird es keine Freiheit und kein überleben des Volkes geben.“

        RICHTIG

        „„Führerkult“ ist ein Systemwort.“

        Falsch Führerkult ist einfach ein Wort. Völlig wertneutral (insoweit ein Kult neutral sein kann, er kann ja auch positiv sein).

        „Es ist völlig normal einen Stammesführer zu haben. Es wird nur auf das zurück gegriffen was sich in der Vergangenheit bereits bewährt hat, in Anlehnung an die Naturgesetze.“

        Wir leben nicht mehr zu Zeiten des römischen Reiches mit Stämmen und Sippen sondern wir leben um ein extremes vervielfältigt, leider im sog. 21. Jahrhundert, zusammengequetscht zu 80 Millionen auf viel zu wenig Land, d.h zu engem Raum, manipuliert durch Massenmedien und gezwungen in Arbeit, bis aufs ebenfalls Extremste manipuliert, eine Art der Manipulation über Zuckerbrot und Peitsche, der sich die wenigsten Volksdeutschen (o.k.das sind keine 80 Millionen mehr, sagen wir mal 40 Millionen, der Rest sind sind Fremde, was es noch schlimmer macht) entziehen können.

        Ich will damit sagen: Unter normalen menschenwürdigen Lebensverhältnissen in einem relativ freien Land/Staatswesen, nicht überbevölkert, nicht fremdbeherrscht, nicht rund um die Uhr manipuliert, kann man über Stammes-, Sippen- , sonstige Führer nachdenken.
        Aber nicht derzeit, in diesem Deutschland. ich lebe im Einklang mit der Natur und bin germanischen Glaubens, ich weiß genau was Sie meinen, aber Sie können das nicht anwenden. Nicht derzeit.

        In einer freien Gesellschaft (so frei wie eben möglich, ohne dass das völkische zerstört wird) braucht es keine Hierarchie und keine Führer, es sei denn, sie erwerben sich diese Führerschaft durch KÖNNEN, welches sie immer wieder neu unter Beweis zu stellen haben. Nicht nach dem Motto „einmal gewählt und dann für mehrere Jahre sein Unwesen treiben“, das ist damit von mir nicht gemeint.

        „Viele Menschen sind nicht in der Lage eigenverantwortlich und selbstständig ohne Führung zu leben. Man schaue sich heute im eigenen Volk um, sehr viele sind ohne Leitung überhaupt nicht fähig zu überleben und eine Ordnung aufrecht zu halten. Das war schon immer so und wird auch noch sehr lange (wen nicht für immer) so bleiben. So wie Kinder eine Führung benötigen, so brauchen viele dies ihr ganzes leben“

        => das ist Quatsch. Nur unreife Erwachsene wie wir sie leider durch die Umerziehung zu Millionen haben, brauchen Führung. Das ist aber so vom System gewollt und gezielt herbei geführt worden. Wer dem Führerkult das Wort redet, will, dass sich dieser Zustand der psychisch und mental unreifen Bevölkerung auf alle Ewigkeit fortsetzt.
        Ist ja auch klar, Führer wollten Kritik tunlichst vermeiden.

        „Das ganze Konzept der Führerlosigkeit ist vom Feinde installiert, um uns zu zerstören, man denke auch an die „antiautoritäre Erziehung“ und dessen verheerenden Auswirkungen. “

        => auch wieder falsch da man Kinder die wirklich ein Vorleben der Eltern als „Führung“ brauchen, nicht mit der Führung unmündiger Erwachsener gleich setzen kann. Sie vergleichen Äpfel mit Birnen.
        Dass Antiautoritär nicht funktioniert bei Kindern dürfte klar sein, wobei dann die Frage ist, wie sich Antiautorität definiert. Am besten ist immer vorleben,was erwünscht ist, das machen die Kinder schon nach.
        Wie gesagt das ist aber nicht mit dem Behandeln von Erwachsenen vergleichbar.

        Auch Erwachsene brauchen das was man ihnen jahrzehntelang aberzogen hat, Werte, Identität, Ehrenhaftigkeit, was ich heute so vermisse. Und ich bin sicherlich nicht die Einzige, viele verstehen nicht mehr was vorgeht in Deutschland, wieso da so viele Deutsche mitmachen. Diese Menschen können keine Werte mehr haben, Identität ist ihnen schon lange abhanden gekommen und Ehrenhaftigkeit, bitte, was ist das, würden diese Menschen sagen, würde man sie auf ihr Verhalten ansprechen.
        Aber das sind Dinge, da kann jeder Erwachsene mit einem entwickelten Hirn und Lebenserfahrung selbst hin finden – möglicherweise unter etwas Anleitung, wenn erwünscht. Aber mehr braucht es dazu nicht, wenn ein Mensch wirklich gewillt ist, den Ballast der jahrzehntelangen Desinformation über Medien und „Bildung“(Schule, Uni usw), abzulegen. Es braucht KEINEN Führer, erst recht keinen solchen Kult, es braucht kein Hinterher-dackeln hinter irgenwelche Leute, die auch immer nur irgendwas versprechen – mehr können sie ja auch nicht machen, machen muss schon jeder selber was.

  2. „Sollen wir etwa unsere Todfeinde im Land lassen und ihnen weiterhin ein Mitspracherecht einräumen?
    Wir leben unter einer Fremdherrschaft und die einzige Lösung dagegen ist, die Fremdherrschaft durch die Fremden zu beenden. Dafür muss man jedoch ebenfalls das Mittel der Fremdherrschaft, die Dämonkratie beseitigen. Ohne Beseitigung der Demokratie (=Judenherrschaft) wird es keine Freiheit und kein überleben des Volkes geben.“

    RICHTIG

    „„Führerkult“ ist ein Systemwort.“

    Falsch Führerkult ist einfach ein Wort. Völlig wertneutral (insoweit ein Kult neutral sein kann, er kann ja auch positiv sein).

    „Es ist völlig normal einen Stammesführer zu haben. Es wird nur auf das zurück gegriffen was sich in der Vergangenheit bereits bewährt hat, in Anlehnung an die Naturgesetze.“

    Wir leben nicht mehr zu Zeiten des römischen Reiches mit Stämmen und Sippen sondern wir leben um ein extremes vervielfältigt, leider im sog. 21. Jahrhundert, zusammengequetscht zu 80 Millionen auf viel zu wenig Land, d.h zu engem Raum, manipuliert durch Massenmedien und gezwungen in Arbeit, bis aufs ebenfalls Extremste manipuliert, eine Art der Manipulation über Zuckerbrot und Peitsche, der sich die wenigsten Volksdeutschen (o.k.das sind keine 80 Millionen mehr, sagen wir mal 40 Millionen, der Rest sind sind Fremde, was es noch schlimmer macht) entziehen können.

    Ich will damit sagen: Unter normalen menschenwürdigen Lebensverhältnissen in einem relativ freien Land/Staatswesen, nicht überbevölkert, nicht fremdbeherrscht, nicht rund um die Uhr manipuliert, kann man über Stammes-, Sippen- , sonstige Führer nachdenken.
    Aber nicht derzeit, in diesem Deutschland. ich lebe im Einklang mit der Natur und bin germanischen Glaubens, ich weiß genau was Sie meinen, aber Sie können das nicht anwenden. Nicht derzeit.

    In einer freien Gesellschaft (so frei wie eben möglich, ohne dass das völkische zerstört wird) braucht es keine Hierarchie und keine Führer, es sei denn, sie erwerben sich diese Führerschaft durch KÖNNEN, welches sie immer wieder neu unter Beweis zu stellen haben. Nicht nach dem Motto „einmal gewählt und dann für mehrere Jahre sein Unwesen treiben“, das ist damit von mir nicht gemeint.

    „Viele Menschen sind nicht in der Lage eigenverantwortlich und selbstständig ohne Führung zu leben. Man schaue sich heute im eigenen Volk um, sehr viele sind ohne Leitung überhaupt nicht fähig zu überleben und eine Ordnung aufrecht zu halten. Das war schon immer so und wird auch noch sehr lange (wen nicht für immer) so bleiben. So wie Kinder eine Führung benötigen, so brauchen viele dies ihr ganzes leben“

    => das ist Quatsch. Nur unreife Erwachsene wie wir sie leider durch die Umerziehung zu Millionen haben, brauchen Führung. Das ist aber so vom System gewollt und gezielt herbei geführt worden. Wer dem Führerkult das Wort redet, will, dass sich dieser Zustand der psychisch und mental unreifen Bevölkerung auf alle Ewigkeit fortsetzt.
    Ist ja auch klar, Führer wollten Kritik tunlichst vermeiden.

    „Das ganze Konzept der Führerlosigkeit ist vom Feinde installiert, um uns zu zerstören, man denke auch an die „antiautoritäre Erziehung“ und dessen verheerenden Auswirkungen. “

    => auch wieder falsch da man Kinder die wirklich ein Vorleben der Eltern als „Führung“ brauchen, nicht mit der Führung unmündiger Erwachsener gleich setzen kann. Sie vergleichen Äpfel mit Birnen.
    Dass Antiautoritär nicht funktioniert bei Kindern dürfte klar sein, wobei dann die Frage ist, wie sich Antiautorität definiert. Am besten ist immer vorleben,was erwünscht ist, das machen die Kinder schon nach.
    Wie gesagt das ist aber nicht mit dem Behandeln von Erwachsenen vergleichbar.

    Auch Erwachsene brauchen das was man ihnen jahrzehntelang aberzogen hat, Werte, Identität, Ehrenhaftigkeit, was ich heute so vermisse. Und ich bin sicherlich nicht die Einzige, viele verstehen nicht mehr was vorgeht in Deutschland, wieso da so viele Deutsche mitmachen. Diese Menschen können keine Werte mehr haben, Identität ist ihnen schon lange abhanden gekommen und Ehrenhaftigkeit, bitte, was ist das, würden diese Menschen sagen, würde man sie auf ihr Verhalten ansprechen.
    Aber das sind Dinge, da kann jeder Erwachsene mit einem entwickelten Hirn und Lebenserfahrung selbst hin finden – möglicherweise unter etwas Anleitung, wenn erwünscht. Aber mehr braucht es dazu nicht, wenn ein Mensch wirklich gewillt ist, den Ballast der jahrzehntelangen Desinformation über Medien und „Bildung“(Schule, Uni usw), abzulegen. Es braucht KEINEN Führer, erst recht keinen solchen Kult, es braucht kein Hinterher-dackeln hinter irgenwelche Leute, die auch immer nur irgendwas versprechen – mehr können sie ja auch nicht machen, machen muss schon jeder selber was.

  3. Pingback: Führerkult und Diskussion darüber – teutoburgswaelder

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