Kinderehen: Feministinnen schweigen — Gegen den Strom

Bildquelle: https://sexismusbeauftragter.wordpress.com 03.11.2016 CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat die Zurückhaltung vieler Feministinnen in der Debatte um das Verbot von Kinderehen kritisiert. “Da wird mit viel Härte für eine bis zur letzten Silbe politisch korrekten Sprache gekämpft oder gegen zu viel nackte Haut in der Werbung, aber wenn es um Kinderehen geht, bleibt ein Aufschrei aus. Ich nenne […]

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Ein Kommentar zu “Kinderehen: Feministinnen schweigen — Gegen den Strom

  1. ALICE SCHWARZER!!!! Wo sind Sie???

    Wir müssen Sie seit den 1970ern ertragen. Sie haben uns (Männern) unsägliche Qualen ausgesetzt, seit Gründung vom „Emma“, der Männerverachtenden Lesbenzeitschrift. Sie führten „Kriege“ gegen Alles und Jeden, Hauptsache Ihr Klingelbeutel war (ist) voll. Nein?
    Beispiele:

    1978 verklagte Sie die Zeitschrift Stern wegen frauenfeindlicher Titelbilder, verloren jedoch den Prozess.

    1979 klagteSie gegen die Firma Silit, weil diese eine Bratpfanne des Namens „Emma“ anbot. Diese Klage verloren Sie.

    1979 fuhren Sie zusammen mit einer Gruppe französischer Intellektueller nach Teheran, wenige Wochen nach der Machtergreifung Khomeinis und auf den Hilferuf von Iranerinnen hin, die sich gegen Zwangsverschleierung und Entrechtung wehrten. Sie schrieben darüber einen Artikel in der Emma und der Zeit, dessen Credo lautete: „Diese Frauen waren gut genug, ihr Leben im Kampf für die Freiheit zu riskieren, sie werden nicht gut genug sein, in Freiheit zu leben“. Seither ist (war) die Gefahr, die vom religiösen Fundamentalismus ausgeht, eines ihrer zentralen Themen. Das ist wohl in Vergessenheit geraten, wenn wir uns die aktuellen Zustände (die in den MSM als „Einzelfälle“ tituliert werden) ansehen und gerade Frauen (und Kinder, um so jünger, desto besser!) vergewaltigt und geschändet, als Freiwild angesehen werden. (übrigens: Wenn einer, egal wer, meine Tochter (22 Jahre) anfasst, gar vergewaltigt, ist er weg, ganz weg!)

    In den 90ern (ab 93zig.) mussten wir Sie alle 2 Monate ertragen, da Ihre Lesbenzeitung (Emma) zu diesen Terminen regelmäßig erschien.
    Mit „Ergüssen“ wie Auftritte in „Was bin ich?“, mit Robert Lemke, „Ja oder Nein“ unter der Leitung von Joachim Fuchsberger vollzogen Sie die Abkehr vom „Aufklären“ hin zum „Kasse machen“, damit Sie finanziell versorgt waren.

    Anfang Dezember 2007 gaben Sie bekannt, die Chefredaktion von Emma spätestens im Frühjahr 2008 an die Fernsehjournalistin und Kolumnistin Lisa Ortgies übergeben zu wollen. Nachdem Ortgies nach nur acht Wochen als Chefredakteurin im Mai 2008 wieder ausschied, führten Sie die Chefredaktion selbst weiter. Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ unterstrich die Vermutung, Alice Schwarzer habe weiterhin das Tagesgeschäft dominiert und so einen Generationswechsel zum Scheitern gebracht. Bezüglich der Gründe der Trennung ließ Ortgies über eine dpa-Meldung verbreiten: „Beobachter glauben, dass Ortgies ihre Ideen für die Zeitschrift nicht durchsetzen konnte.“ Die Emma-Redaktion erwiderte darauf: „Zu unserem Bedauern eignet sich die Kollegin nicht für die umfassende Verantwortung einer Chefredakteurin. Diese Erklärung wurde in den Medien teilweise als ein Nachkarten bezeichnet, das ebenso unprofessionell wie unsolidarisch gewesen sei.

    Mitte 2007 stellten Sie sich für eine Image-Kampagne der Boulevardzeitung Bild als Werbeträgerin zur Verfügung, nachdem sie ebendieses Medium in den vorigen Jahrzehnten immer wieder wegen Menschen- und Frauenfeindlichkeit attackiert hatten. Dieser Schwenk und zudem ihre Begründung der Werbemitwirkung, dass neben Leuten wie Gandhi oder Willy Brandt auch eine lebendige Frau wie Sie in der Werbung auftauchen sollte, hatten in Teilen der Öffentlichkeit für Irritationen gesorgt.

    Im Sommersemester 2009 übernahmen Sie eine Gastprofessur an der Wiener Hochschule für angewandte Kunst sowie eine Gastdozentur bei den Publizisten, die Theodor-Herzl-Dozentur. An der Angewandten hielten Sie im April und Mai Vorträge zu den Themen Pornografie und sexuelle Gewalt, Religiöser Fundamentalismus und Frauen und Männer. Ich frage Sie:
    Was ist daraus geworden, Frau Schwarz?

    In einem „Prominenten-Special“ bei „Wer wird Millionär“? im September 2009 gewannen Sie 500.000 Euro zugunsten des Berliner Frauenhilfsvereins. Im Rahmen späterer Nachfragen durch RTL kam der Verdacht auf, dass der Verein Spenden nicht satzungsgemäß verwendet hatte.

    Jetzt nur noch das „Wichtigste“ aus Ihrem nutzlosen Daseins!

    Sie berichteten für den Axel Springer Verlag vom Kachelmann-Prozess (dieser dauerte vom 6. September 2010 bis zum 31. Mai 2011) in der Bild, wobei Ihre Rolle bei diesem Prozess verschiedentlich scharf kritisiert wurde, und mangelnde Professionalität, einseitige Parteinahme und die Vorverurteilung des Angeklagten Ihnen vorgeworfen wurde. Aus ihrer Berichterstattung heraus kam es zu einer Abmahnung, einer Unterlassungserklärung und schließlich zu einem Vergleich, in welchem Sie zur Zahlung von 14.000 € an Reinhard Birkenstock verpflichtete wurden. Im Dezember 2011 wurde eine weitere einstweilige Verfügung gegen Sie erlassen, da Sie Kachelmann trotz des Freispruchs weiterhin beschuldigten.Sie selbst schrieben am Tag vor der Urteilsverkündung in der Bild: „Von einer echten Entscheidungsfreiheit der Richter kann unter solchen Umständen eigentlich nicht mehr die Rede sein. Egal, wie das Urteil ausfällt, alle haben Schaden genommen. Allen voran der Rechtsstaat.“

    Unglaublich……

    Sie hinterzogen seit den 1980er Jahren Steuern, die Sie auf die Kapitalerträge aus einem Konto in der Schweiz hätte zahlen müssen. Das Konto und die Erträge hätten Sie bei den Finanzbehörden angegeben müssen. Der Vorgang wurde öffentlich bekannt, als „Der Spiegel“ Anfang Februar 2014 über eine steuerrechtliche Selbstanzeige Ihrerseits berichtete, die Sie im Jahr 2013 erstattet haben, um einem Strafverfahren zu entgehen. Sie zahlten für die letzten zehn Jahre insgesamt rund 200.000 Euro (Geld aus Lügen) Steuern nach. Am 8. Februar 2014 wurde bekannt, dass die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt. Für Zeiträume, bei denen die Festsetzungsfrist von zehn Jahren abgelaufen war, war die Festsetzung der Steuer von Amts wegen unzulässig (Festsetzungsverjährung). Sie waren daher nicht verpflichtet, für diese Steuerhinterziehungen Steuern nachzuzahlen.

    Die Veröffentlichung dieser Steuerhinterziehung durch „den Spiegel“ am 2. Februar 2014 kritisierten Sie als „illegal“ und vermuteten, dass es sich um „keinen Zufall“ handele, da Sie aktuell an mehreren politischen Kampagnen beteiligt waren. In der „Emma“ veröffentlichte Sie unter In eigener Sache eine Verteidigungsrede, in der Sie den Eindruck entstehen ließen, dass sich die „Prostitutionslobby“ öffentlich an Ihnen rächen wolle, ohne dass sie Beweise vorbringen konnte. Von Stefanie Lohaus wurden Sie deswegen in der „Zeit online“ scharf kritisiert.

    Am 3. Februar 2014 – einen Tag nach Bekanntwerden der Steuerhinterziehung – kündigten Sie die Gründung einer gemeinnützigen „Stiftung für Chancengleichheit und Menschenrechte von Mädchen und Frauen“ mit einer Million Euro Stiftungskapital an. „Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte“ habe Sie sich entschlossen, „mit der Ankündigung der Stiftung nun mehrere Monate früher als geplant an die Öffentlichkeit zu gehen.

    Anfang Juni 2014 wurde bekannt, dass das Ermittlungsverfahren andauere und Durchsuchungsmaßnahmen stattgefunden haben.

    Im Juli 2016 wurde ein Strafbefehl gegen Sie ausgestellt, da die von Ihnen gestellte Selbstanzeige fehlerhaft war. Sie mussten eine Strafzahlung im sechsstelligen Bereich tätigen und sind damit vorbestraft.

    Frau (Gender) Schwarzer, soll ich weitere Verfehlungungen aufführen wie; Probleme mit Subventionen, Rechtsstreit um das Buch von Waltraud Schade, Recht auf Schwangerschaftsabbruch, Sexualität und „Zwangsheterosexualität“, Finanzielle Unabhängigkeit der Frauen, Gegnerschaft zum Islamismus- unbedingt lesen auf:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alice_Schwarzer

    Verbot von Pornografie, Prozess um Bilder von Helmut Newton, Gewalt gegen Frauen, Frauen als Täterinnen, Sadomasochismus, Prostitution, Krise in der Ukraine (nicht mal davor macht Sie halt!), Feministische Gegenpositionen, Rechtswissenschaftliche Position, Journalismus (ein MUST READ! auf https://de.wikipedia.org/wiki/Alice_Schwarzer), Bedeutung Schwarzers.

    Frau Schwarzer, Sie sind einfach nur zum kot..!!!

    Alles einzusehen auf: https://de.wikipedia.org/wiki/Alice_Schwarzer

    Ps: Ich habe fast alles aus o.g Quelle übernommen und mir die Freiheit genommen, die gegebene Texte in die Vergangenheitsform umzuwandeln!

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