Ehefrau nach Scharia-Regeln vergewaltigt: „Wusste nicht, dass das hier strafbar ist“

Gegen den Strom

Gewalt gegen Frauen wird von muslimischen Männern oft mit dem Hinweis auf die Scharia praktiziert. Foto: Raimond Spekking / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Gewalt gegen Frauen wird von muslimischen Männern oft mit dem Hinweis auf die Scharia praktiziert.
Foto: Raimond Spekking / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
7. November 2016 – 20:23

Die Ausrede des Jahres ist derzeit in einem Aufsehen erregenden Prozess in Berlin zu hören. Ein Flüchtling aus Syrien, der seine Ehefrau nach den Regeln der Scharia brutal vergewaltigt und seinen dreijährigen Sohn misshandelt haben soll, legte zwar ein Teilgeständnis ab, doch er stritt die Vergewaltigung ab. Wie die Berliner Morgenpost ausführt, ließ der 34-jährige Migrant seine Anwältin jedoch vortragen, er habe nicht gewusst, dass es in Deutschland verboten sei, seine Ehefrau zum Sex zu zwingen.

Kopf der Ehefrau mehrfach gegen Mauer geschlagen

Seine „Frau zum Sex gezwungen“ klingt in Anbetracht der Anklageschrift fast noch harmlos. Denn Abdul A., der im vergangenen Jahr mit seiner Frau und seinen drei kleinen Kindern als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland kam und…

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