Nach „Bürgerprotest“ errichten Behörden vier Meter hohe Mauer um Flüchtlingsunterkunft

 

Die Münchener Behörden haben am Sonntag den Bau einer vier Meter hohen Mauer rund um ein
Flüchtlingsheim im Bezirk Neuperlach fortgesetzt. Zu dem Bau kommt es, nachdem Anwohner
die örtlichen Behörden unter Druck gesetzt hatten, weil sie der Baulärm störte.

Einige von ihnen befürchten, dass der Wert ihrer Grundstücke und Immobilien aufgrund
des Neubaus sinken könnte. In der Unterkunft sollen unbegleitete, minderjährige
Flüchtlinge untergebracht werden. Ein Ortsansässiger findet die Mauer schrecklich
und bringt den Einwand, dass man in Berlin die Mauer abgebaut hat, während in München
nun neue gebaut werden.

Der Bau der Mauer erregt internationale mediale Aufmerksam. Einige sehen sie als Symbol
für die gescheiterte Flüchtlingspolitik und als Zeichen der Spaltung zwischen Einheimischen
und den Flüchtlingen. Die Einwohner aus Neuperlach verneinen dies, betonen ihre
Hilfsbereitschaft und dass es ihnen lediglich um den Baulärm gehe.

3 Kommentare zu “Nach „Bürgerprotest“ errichten Behörden vier Meter hohe Mauer um Flüchtlingsunterkunft

  1. Pingback: Nach „Bürgerprotest“ errichten Behörden vier Meter hohe Mauer um Flüchtlingsunterkunft | No-Zensur Das freie Wort für eine freie Welt !

  2. Behörden errichten keine Mauer!!! DIE sind zu faul zum arbeiten! DIE lassen Arbeiten! Ausserdem sind alle Beamten Reichsbürger! SIE zahlen keine Steuern auf Ihr Gehalt!

  3. jawohl, find ich gut für die leute in münchen dort!
    die kameltreiber die in der nachbarschaft angesiedelt werden haben langeweile und werden die nachbarn drangsalieren! unser herren von der wortmarke polizei werden bestimmt die augen verschliessen!
    hoffentlich macht das in deutschland schule!
    refugees sollten bevorzugt zu linken, antifa, gutmenschen und unserem poiltpack
    angesiedelt werden die bestimmt gerne diesen abschaum aufnehmen!

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