„Merkel bietet Trump Zusammenarbeit an“

Das Heerlager der Heiligen

titelt die FAZ.

Ist das nicht wahrhaft christlich von ihr, ihm seinen Sieg gleich zu verzeihen?

Obwohl er nur vom „white trash“, den doofen weißen Männern, den postfaktisch Demokratieunfähigen gewählt wurde?merkel-trump

.

Aber sie stellt Bedingungen!

Sie, die Abgetakelte, mit den Rezepten von gestern, sagt: „Deutschland und Amerika sind durch Werte verbunden: … Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung oder politischer Einstellung. Auf der Basis dieser Werte biete ich dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eine enge Zusammenarbeit an.“

Das hat gesessen, der Trump soll mal merken, wer hier den Ton angibt. Der „Focus“ spricht von einem „Denkzettel“, den sie ihm erteilt hat.

 Und wenn Trump sich nicht unterordnet? Rollen dann drei schrottreife Leo2 aus der Kaserne?

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2 Kommentare zu “„Merkel bietet Trump Zusammenarbeit an“

  1. Größenwahn ist nix dagegen von wegen „Merkel verpaßt Trump einen Denkzettel“.

    ………. und dann las ich irgendwo, Trump will eine Grenze zu Mexiko bauen, Trump will Kriminelle außer Landes deportieren lassen. Wortwörtlich soll er deportieren gesagt haben und kein deutscher Politiker kann ihm dieses Wort verbieten.

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