Liebe US-Chefzäpfchen und „Journalisten“ der Wahrheitspresse

Wie wir in Erfahrung bringen konnten, befindet ihr euch gegenwärtig in größten Nöten, doch glaubt uns, wir haben nicht nur Mitleid mit dem Korb der Erbärmlichen, der ihr seid, sondern auch eine adäquate Lösung für euer Problem.

Schaut, wir wissen und ihr wisst, dass eure Existenzgrundlage darin besteht, die USA zu bejubeln und Kritik an den Herrschern über die USA niederzumachen. Sollte es doch einmal zaghafte Kritik an den US-Herrschern und ihren globalen Verbrechen geben, dann nennt ihr das regelmäßig „Antiamerikanismus.“

Und nun das. Einen Populisten habt ihr Donald Trump genannt, einen „Rattenfänger,“ einen Verräter, einen quotengeilen Narzissten, und Demagogen, paranoid, eine „bizarre Gestalt, die ihrer Wählerschaft ein diabolisch-demagogisches Versprechen macht,“ kein Schimpfwort im Buch habt ihr ausgelassen, und selbst vor dem Hitler-Vergleich seid ihr nicht zurückgeschreckt.

Und jetzt ist dieser Donald Trump der neue Führer der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft. Ihr habt den Propagandalügen der Umfrageninstitute geglaubt. Ihr habt der US-Lügenpropaganda geglaubt, dass Trump keine Chance hat, US-Präsident zu werden, und euer ganzes Dasein darauf verwettet. Und euer Job, eure Aufgabe und eure Existenz besteht nun darin, diesen neuen Führer zu bejubeln und ihm in den Allerwertesten zu kriechen.

Was also tun, wo ihr ihn doch die letzten Monate aus allen Rohren beschimpft habt? Wir haben die Lösung: Esst eure Probleme auf! Fresst eure dämlichen Worte! Dann sind sie weg. Dana Milbank, strammer US-Mainstream-Zionist von der Washington Post, hat es vorgemacht.

 

 

Wollt ihr eure Existanz, oder wenigstens einen Anschein von Ehre, zurück? Dann veranstaltet auf dem nächsten Presseball ein Bankett, wo jeder von euch die eigenen Worte, originalgedruckt auf Zeitungspapier oder ausgedruckt mit einem umweltfreundlichen Drucker im Fall von elektronisch verbreiteten Worten, mit denen er oder sie Trump beschimpft hat, buchstäblich auffrisst. Mit etwas Heinz-Kerry Ketchup müsstet ihr das doch locker runter bekommen wie Dana Milbank. Das würde dann wenigstens ein bisschen aufrichtig wirken.

Eure idiotischen Schimpfkanonaden gegen Donald Trump und Vladimir Putin könnt ihr parallel dazu leicht mit Gruppendenken erklären. Sagt einfach, ihr seid zu blöd, eigenständig zu denken. Erklärt freimütig, ihr kennt euch nicht aus in der US-Politik und habt von politischen Größen wie Jeff Sessions und Stephen Miller nie gehört. Glaubt uns, das ist die richtige Strategie. Wenn die Leute euch auch sonst nichts mehr glauben, dass ihr strohdoof seid, das würden die Leute euch dann doch noch glauben. So würden die Leute wenigstens noch glauben, dass ihr einen Rest von Ehrlichkeit in euch tragt. Jeder andere Versuch einer zusammengelogenen rationalen Rechtfertigung steigert nur den Zorn der Leute auf euch US-Chefzäpfchen und „Journalisten“ der Wahrheitspresse.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/11/11/liebe-us-chefzaepfchen-und-journalisten-der-wahrheitspresse/

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