Einwanderung als Staatsziel im Grundgesetz verankern

Indexexpurgatorius's Blog

Diese Forderung kommt mal Ausnahmsweise nicht von den Grünen oder den Linken, aber wie zu erwarten, von den allseits beliebten Islamverbänden.

Migrantenorganisationen fordern in einem Grundsatzpapier, dass Einwanderung und kulturelle Vielfalt als Staatsziele im Grundgesetz verankert werden. Außerdem soll Zuwanderern und ihren Nachfahren eine „gleichberechtigte Teilhabe in Entscheidungsfunktionen“ gewährt werden. Dazu schlagen die Organisationen die Festlegung von „Zielquoten“ für die Beschäftigung von Menschen mit Einwanderungsgeschichte vor.

„Nationaler Rat zur interkulturellen Öffnung“ gefordert

Eine entsprechende Strategie solle bereits im kommenden Jahr entwickelt werden, erklärten die Verbandsvertreter am 11.11.2016 in Berlin. Dem Beispiel des Nationalen Ethikrats folgend, solle zudem auf Bundesebene ein „Nationaler Rat zur interkulturellen Öffnung“ entstehen. Um „institutionellen Rassismus“ zu bekämpfen, müsse eine „interkulturelle Öffnung“ auch bei den Trägern der freien Wohlfahrtspflege, in Bürgerämtern, Schulen, Schulverwaltungen, Kindertagesstätten und bei der Polizei sichergestellt werden.

Schulen sollen Unterricht in mehr Muttersprachen anbieten

Geht es nach den Migrantenverbänden…

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