Woanders gelesen: Italien: Obdachloser kranker Einheimischer muss auf der Straße schlafen, aber „Flüchtlinge“ werden im Hotel untergebracht…

Deutsche Ecke

Gianfranco Tomé lebt in Sesto San Giovanni, einem Vorort von Mailand. Er ist 62 Jahre alt und hat ein Herzleiden. Einmal schon hatte er einen Herzinfarkt. Für ihn gibt es keine Arbeit mehr und er hat auch kein Dach über dem Kopf. Aber die italienische Regierung gewährt ihm keinerlei Hilfe. Stattdessen hilft sie lieber sog. „Flüchtlingen“, die in Massen nach Italien hereinströmen…

Die Geschichte von Gianfranco Tomé könnte die Geschichte von vielen sozial abgestiegenen Franzosen, Deutschen oder anderen Europäern sein. Sie ist schlichtweg empörend!

Nach 39 Jahren ehrlicher Arbeit wurde er entlassen. Die Wirtschaftskrise ließ ihn auf der Straße. Auch seine Krankheit konnte die Behörden nicht dazu bewegen, ihm Hilfe anzubieten.

„Für die Flüchtlinge gibt es Hotels und Gratissozialleistungen der Gemeinden. Für mich, der 39 Jahre lang gearbeitet und ein Herzleiden hat, bleibt nichts als die Straße,“ so Gianfranco Tomé.

Dem Mann blieb nichts mehr übrig. Das Sozialamt von Sesto…

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5 Kommentare zu “Woanders gelesen: Italien: Obdachloser kranker Einheimischer muss auf der Straße schlafen, aber „Flüchtlinge“ werden im Hotel untergebracht…

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  4. Ja, aber nicht über aufregen. Das ist seit Jahrzehnten in der BRD genauso. Es waren mal 1,8 Millionen Obdachlose. Die Mär, dass die das alle freiwillig machen, ist sowas von abgedroschen. Dass diese Leute nicht in den verwanzten Unterkünften übernachten wollen, wo sie von Flöhen heimgesucht werden und von den Mitgästen die Habseligkeiten geklaut kriegen, ist verständlich. Für jeden Hartzkrämer wird eine Unterkunft gebaut, er muss nur Asyl rufen. Für Deutsche wird nichts gemacht, ohne festen Wohnsitz gibts nicht mal Hartz 4, es gibt 40 Euro Taschengelde in der Woche, knapp, etwas weniger. Also nicht über Italien rumnörgeln.

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