Merkel wollte ehemlige Chefin der Stasi-Unterlagenbehörde Birthler als Bundespräsidentin

Gegen den Strom

Bei der Suche nach einem neuen Bundespräsidenten hatte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zuletzt eine eigene Kandidatin im Visier, die erst in allerletzter Sekunde absagte: die ehemalige Chefin der Stasi-Unterlagenbehörde, Marianne Birthler. Diese habe erst am vergangenen Sonntag, und damit wenige Stunden vor dem Treffen der drei Parteivorsitzenden Merkel, Sigmar Gabriel (SPD) und Horst Seehofer (CSU), abgesagt.
Marianne Birthler Foto: Sean Gallup/Getty Images

Bei der Suche nach einem neuen Bundespräsidenten hatte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zuletzt eine eigene Kandidatin im Visier, die erst in allerletzter Sekunde absagte: die ehemalige Chefin der Stasi-Unterlagenbehörde, Marianne Birthler.

Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Freitag aus Koalitionskreisen. Zuerst hatten darüber die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ und der „Spiegel“ berichtet. Birthler habe erst am vergangenen Sonntag, und damit wenige Stunden vor dem Treffen der drei Parteivorsitzenden Merkel, Sigmar Gabriel (SPD) und Horst Seehofer (CSU), abgesagt.

CDU-intern war…

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2 Kommentare zu “Merkel wollte ehemlige Chefin der Stasi-Unterlagenbehörde Birthler als Bundespräsidentin

  1. Habe mich schon gewundert warum der Weiße Hirsch als Notbremse herhalten muß.
    Mit der Birthler wäre es zu einer Steigerung der Unfähigkeit gekommen.

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