Italien : Hotelier wird enteignet und bekommt afrikanische Migranten zwangseinquartiert

 

Diese schockierende Videoaufnahme zeigt, wie ein 80 Jahre alter Hotelbesitzer
von der Polizei dazu gezwungen wird, sein Haus für zahlreiche afrikanische
Migranten zur Verfügung zu stellen, weil er sich verzweifelt gegen die
Beschlagnahmung seines Eigentums wehrt.

11 Kommentare zu “Italien : Hotelier wird enteignet und bekommt afrikanische Migranten zwangseinquartiert

  1. Pingback: Italien : Hotelier wird enteignet und bekommt afrikanische Migranten zwangseinquartiert | No-Zensur Das freie Wort für eine freie Welt !

  2. Moin Moin alle zusammen!!

    Die POLIZEI hätte die Bimbos in ein Boot setzen sollen und ab mit denen und den alten Mann in Ruhe lassen sollen, die haben sich mitschuldig gemacht, wenn es in old italy auch bald brennen wird.

    Besser noch, sein Sohn hätte die Hütte in Brand gesetzt und dann wäre Ruhe – ich hätte es getan, wenn man mich dazu zwingen würde, solche Bimbos beherbergen zu müssen‼

    Mit deutschem Gruß

      • Das geht wirklich gar nicht. Israel muss seine Grenzen öffnen für ALLE Menschen!

        Israel ist als Flüchtlingsland gegründet worden und hat daher eine immerwährende historische Verantwortung und deswegen darf Israel keine Flüchtlinge abweisen, ganz egal woher diese auch kommen und welche Hautfarbe diese haben.

        Die Aussagen in dem Video sind rassistisch und menschenverachtend.
        Israel muss allen Flüchtlingen helfen.
        Israel ist ein Flüchtlingsland.

        #OffeneGrenzenFürIsrael

  3. @ volksbetrugpunktnet

    So ist es – USIsrael gewährt keine Afrikaner und nicht Juden Asyl, aber in Deutschland ist leider jeder willkommen, ob dieser kriminell ist oder nicht.

    Mit deutschem Gruß

  4. In dem Video ist davon die Rede, dass der Hotelier das Angebot der Stadt /Gemeinde /Regierung als unzureichend abgelehnt hatte und dann hätte man ihn enteignet!

    Nun möge man beginnen zu denken: man unterbreitet also ein Angebot und wenn derjenige, der das Angebot bekommt es ablehnt bekommst Du es mit Gewalt zu tun!

    Das Angebot lautete also kurz gesagt: friß oder stirb!

    Allein schon die Idee, dass eine Scheißregierung ohne Weiteres für diesen Zweck enteignen kann, lässt doch aufhorchen – und das nicht mal im Rahmen eines nationalen Notstandes nach einem Erdbeben, Sturmflut oder Hurrican, sondern für von den US-Interessen gesteuerten „Flüchtlingsstrom“.

    Anders gesagt: wenn das da ein nationaler Notstand sein soll, dann müssen Versicherungen ihre Versicherungsvertragsbedingungen zum Thema VORSATZ neu definieren! Bei Vorsatz zahlen die nämlich nicht!

    Wir hier versenden Angebote und AGBs ohne Ende und was passiert: sie ballern auf die Menschen und rücken 20 Mann hoch gegen alle und v.a. alte Leute (sinnbildlich schwache) an!

    Und einmal mehr: da seht ihr die praktischen Effekte eines DIENSTEIDES. Er bindet auch dann noch, wenn sich das System radikal geändert hat und nun gegen die eigenen Bürger und Nachbarn richtet.

    Der Polizist sagt sinngemäß: „Mensch Luigi, wir können doch auch nichts dafür,
    w i r m ü s s e n d a s m a c h e n „.

    Genau: wir müssen, wir haben nämlich unsere Seele damals verkauft und heute sind wir zu feig zu erkennen, dass sich das Blatt gewandelt hat und wir unseren Diensteid zurückgeben müssten, was sehr einfach wäre, auch ohne zu remonstrieren, denn jeder Vertrag ist anfechtbar, wenn sich erweist, dass die Bedingungen, die seinerzeit dafür gegolten haben heute sich als geleogen erweisen.

    Der Anfechtungsgrund aufgrund IRRTUMS hat hierzulande mind. 3 Säulen, die auch für angestellte „Beamte“ handhabbar sind – wenn sie nicht so elend feig wären.

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