Award-Verleihung : Demokratische Rassisten unter sich

deprivers

In den USA sind die bei den Wahlen mit dem Clinton-Wrack
den totalen Schiffbruch erleidenen Demokraten immer noch
dabei die US-amerikanischen Kulturschaffenden für sich zu
vereinnahmen. Als geborene Schauspieler fällt es ihnen nicht
schwer hirnlose Zurschau – und Selbstdarsteller aus diversen
Reihen des Showgeschäfts zu shanghaien.
So etwa bei den American Music Awards den lebenden Kleider –
ständer Gigi Hadid. Diese 21-Jährige ist so was von dämlich, daß
sie gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit des Donald Trump
meinte protestierten zu müssen, indem sie auf der Bühne osteuro –
päischen Akzent von dessen Frau nachahmte. Wer macht sich denn
da diskriminierend über Fremde lustig ?
Natürlich mußte auch der klassische Clown, dieses Mal der als
´´ Komödiant „ getarnte, schwarze Rapper Jay Pharoah, auftreten,
damit die in Szene gesetzte Hetze sodann auch als Satire verkaufen
werden kann. Wann hat eigentlich das letzte Mal ein weißer Komiker
bei den Awards – oder Oskarverleihungen…

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