Schock im Jugendamt Kinder erfunden – Hunderttausende Euro abgezockt

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Der Schock über diese schändliche Tat sitzt beim Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) tief: Matthias M. (54), langjähriger und angesehener Jugendamtsmitarbeiter, soll über Jahre hinweg hilfsbedürftige Kinder erfunden, diese ins System eingespeist und dann das Geld mit Hilfe eines Komplizen eingesackt haben. Es geht um bis zu 500.000 Euro.

Die zuständige ASD-Stelle im Bezirk Mitte ist zuständig für Horn, Billstedt und Mümmelmannsberg. Hier arbeitet Matthias M. seit vielen Jahren in der Jugendhilfe, hat sich im Laufe der Zeit einen Namen gemacht. Was erst jetzt herauskam: Seit 2004 dachte er sich fiktive Kinder aus und speiste sie als Jugendhilfefälle ins System ein. Ein Komplize trat als Jugendhilfeträger auf und bekam die fingierten Fälle zugeschanzt. Das Betreuungsgeld teilten sich die beiden offenbar.

Im Laufe der Zeit sollen so mehrere Hunderttausend Euro geflossen sein – Mittel, die an anderer Stelle für echte Fälle nicht mehr abrufbar waren. Durch einen Hinweis aus dem ASD wurde…

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