Gegen mehr direkte Demokratie: Gauck spricht sich gegen Volksentscheide auf Bundesebene aus

Gegen den Strom

(Admin: Widerlich, diese an Strippen hängende Marionette! In Wahrheit setzen sie auf die Arbeit der zahlreichen Lobbyisten; von denen gibt es auch genug Silberlinge!)

In der repräsentativen Demokratie setzten „wir auf die Arbeit von Abgeordneten, die sich oft über Jahre, systematisch mit etlichen Themen beschäftigen“, meint Bundespräsident Gauck.
Bundespräsident Joachim Gauck. Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

Bundespräsident Joachim Gauck hat sich gegen eine Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene ausgesprochen.

„Was direkte Beteiligung über Volksentscheide zumindest auf Bundesebene angeht, bin ich mittlerweile sehr skeptisch“, sagte Gauck der „Welt am Sonntag“. In der repräsentativen Demokratie setzten „wir auf die Arbeit von Abgeordneten, die sich oft über Jahre, systematisch mit etlichen Themen beschäftigen“.

Der Zufall und Stimmungen spielten hier eine eher geringe Rolle. „Außerdem finde ich es problematisch, komplexe Fragen in die Entscheidung Ja oder Nein zu pressen“, kritisierte Gauck.

„Übrigens kann direkte Demokratie…

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Ein Kommentar zu “Gegen mehr direkte Demokratie: Gauck spricht sich gegen Volksentscheide auf Bundesebene aus

  1. Gauk kann diktutieren wie er will, den Volksentscheid haben wir schon. Einfach hier lesen:
    Die Verfassungsgebende Versammlung gibt uns unser Deutschland wieder zurück
    Der wahre Grund hinter der Vernichtungspolitik an dem deutschen Volk sehe ich darin, dass diesen Politiker bewusst wurde, dass Ihre Zeit in der BRiD begrenzt ist und sie daher vorher noch ein Caos schaffen wollen.
    Am 01. November 2014 wurde die verfassungsgebende Versammlung auf deutschen Boden gemäß dem 1+4 Vertrag vom 18.07.1990 eröffnet. Frau Merkel wurde mit dem Schreiben vom 26.10.2015 http://www.verfassunggebende-versammlung.org/an-die-brd/ bekannt gegeben, dass durch die Rechteträger der Rechtssubjekte des Deutschen Staatenbundes, legitimiert durch ihre Abstammungsnachweise, am 11. Oktober 2015 in den rechtlich wirksamen Stand versetzt wurde. Das Völkerrechtssubjekt mit der derzeitigen Bezeichnung Deutschland/Germany in den Grenzen vom 31.Dezember 1937, mit der UN- Länderkennung 276, wurde hiermit durch ihre Rechtsträger in den rechtlichen Stand eines Rechtssubjektes erhoben.
    Wenn von der Bundesrepublik Deutschland die Rede ist, wird diese immer mit Bezug auf Deutschland angegeben. Die BUNDESREPUBKLIK DEUTSCHLAND vom 18.7.1990 bis heute, ist eine operative US Holding und von daher nicht zu verwechseln mit Deutschland, welche von der Verfassunggebende Versammlung erst am 4.4.2016 als Staat errichtet wurde. Alles juristisch völkerrechtlich einwandfrei! Zum Nachlesen http://www.verfassunggebende-versammlung.org/ . Deutschland ist nicht besetzt und besitz die Souveränität.
    Jeder Deutsche hat das Recht die neue Verfassung in einem Volksentscheid mit abzustimmen, Hier der Link zur neuen Verfassung: http://www.verfassunggebende-versammlung.org/verfassung/
    Jeder der diese Verfassung mit abstimmt, wird in Zukunft lt. Verfassung u. a. als Rechtsubjekt an Volksabstimmungen teilnehmen, keine Steuern mehr bezahlen und ein Grundsicherung erhalten. Die Verfassung ist für die Menschen als Rechtsträger in Deutschland gerichtet. Wer mehr erfahren will muss alles auf der Webseite lesen. Diese Zeit sollte sich jeder nehmen.
    Jeder Deutsche mit Abstammungsnachweis hat somit das Recht seine Zukunft in einem souveränen Deutschland aufzubauen, der er ist der Rechteträger dieses Landes. Da es ein Grundeinkommen für jeden Deutschen mit Abstammungsnachweis gibt, fallen folgende Institutionen weg:
    – das Finanzamt, keine Steuern mehr gibt;
    – das Sozialamt} kein Sozialgeld mehr, dafür aber ein Grundsicherung
    – das Arbeitsamt } kein ALG mehr, dafür aber ein Grundeinkommen
    – das Jobcenter } kein ALG II mehr, dafür aber ein Grundeinkommen
    – die Rentenversicherungen }keine Rente mehr, dafür aber ein Grundsicherung
    Jedem Deutschen mit Abstammungsnachweis steht somit ein sorgenfreies Leben in Aussicht. Also nicht mehr Quatschen, sondern Handeln und stimmt der neuen Verfassung bis zum 30.06.2017 zu. Meldet Euch bei der verfassungsgebenden Versammlung an und gestaltet die gesetzliche Grundlage mit Euren Vorschlägen mit. Gebt diese Information weiter. Hier handelt es sich nicht um ein Wunschdenken, sondern um die Realität und unsere Zukunft.

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