Deutschland ist der Schlüssel

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Autor: Franz Josepf Ferme
original Post auf facebook : https://www.facebook.com/franzjosef.ferme/posts/616143991924003

geburtsurkunde

Wer mich vermisst haben sollte, bei dem möchte ich mich entschuldigen, das ich mich nicht gemeldet habe. Aber hier wißt ihr nun, warum ich abwesend war. Ich habe mich voll auf dieses Projekt hier konzentriert, da ich endgültig die Schnauze voll habe von diesen KONDITIONIERTEN LÜGNERN, die einfach immer weiter machen. Also hier nun das Projekt, woran ich die ganze Zeit gearbeitet habe. Es ist zwar nicht perfekt, aber das muss es auch nicht sein, es soll eine Botschaft vermitteln und das tut es. Also viel Spaß und vor allem ERKENNTNISgewinn, bei diesem Beitrag.

Deutschland ist der Schlüssel

Was wäre wenn es in der Welt gar kein Geld/Gold mehr geben würde?
Denkst du dass die Menschen dann auch so lügen und betrügen würden, um sich einen Vorteil zu erschleichen um minderwertige Produkte an den Mann/die Frau zu bringen? Oder das…

Ursprünglichen Post anzeigen 688 weitere Wörter

Ein Kommentar zu “Deutschland ist der Schlüssel

  1. Dieser Freiherr von Hinkelbein behauptet auch das man in Elsass seinen Rechtskreis wählen kann. Nichts desto trotz fragte ich bei einem deutschsprachigen Elsässer nach, dies kam als Antwort:

    „Nein, das stimmt nicht. Man hat keine Wahl.
    Die Sache ist kompliziert und evolutiv. Kurtz verfasst :

    1/ Der Versailler Vertrag wurde nur teilweise im Lande ausgeführt. Zum Beispiel, es gab keine Wahlen/Abstimmung in Els.-Loth. für Selbsbestimmung wie vorgesehen. Als ein französisches Oberhaupt in Strassburg war und bejubelt wurde, hiess es : “le plebiscite est fait” (die Abstimmung hat statt gefunden”). In dieser Stimmung setzten sich die fr. Gesetzte ein und um 1926 kann man sagen war die rechtliche Assimilation abgeschlossen. In dieser übergehende Zeit gab es ein Regierungsausschuss (fr. Funktionäre) für die Assimilation am besten durchzuführen. Es hänge nur von Paris ab.

    2/ Ein zentralistischer jakobinischer Staat kennt keine Einzelheiten, Partikularismus. Els.-Loth. wurde in 3 Departements aufgeteilt (Bas-Rhin, Haut-Rhin, Moselle) und diese wurden unter den anderen etwas 100 Departements gemischt. Es gab kein Land oder Region oder kreis Els-Loth. Das Territoire de Belfort bleibe für sich. Aber einige “kleine” ReichsGesetze, besonders was soziale Frage anbelangen, bleiben in den « 3 Departements » im Betrieb. Diese erhaltene Rechtsgebungen heist man heute “das Lokalrecht, le droit local”. Natürlich da ist nichts lokales. Da sind deutsche “kaiserliche” Gesetze die man erhalten hat weil die Bevölkerung konkret bei einer Anpassung zuviel praktisch verloren hätte : Jachtgestetzgebung, Grundbuch, Zivilkonkurs, Presseregelung, Ortskrankenkasse und Altersrenten (die erst 1945 in Fr. erschienen), Berufskammern, Vereinsstatuten usw. Da sind Gesetze die von der Napoleonszeit noch stammen und in Fr nicht mehr anwendbar sind, wie z.B. die Beziehungen zwischen Kirche und Staat (Konkordat). Und noch anderes. Man hat nicht die Wahl : Das allgemeine fr. Recht gilt für alle, bloss wenn das selbe allgemeine Recht angibt, dass es in diesem Falle, für diese Frage, in den “3 Dep” eine besonderheit gibt. Das Lokalrecht gilt nur für Verfahren die in den 3 Departements ursprunghaben, für Leute die in den 3 Dep. Wohnsitzt haben, für Angelegenheiten die in den 3 Dep stattfinden (le droit du sol). Das Lokalgesetzt ist heute in grosser Gefahr weil keine Anpassungen möglich sind (nur Abschaffungen sind erlaubt)

    3/Was das Gericht anbelangt, die Justiz :
    Nur vor dem Zivil Gericht kann man verlangen ein regionales Dialekt anzuwenden, also eine deutsche Mundart (soviel ich weiss gilt das nicht für Hochdeutsch bloss wenn eine Person nur deutschsprachig ist gleich einen Fremden). In diesem Fall lässt der Richter einen anerkannten Dollmetscher kommen (assermenté). Es ist meistens ein Beamte vom Gericht (nicht unbedingt einen “Germanist”, einen Deutschdiplomierter), der schnell gerufen wird ohne Vorbereitung, und der, um seinen Vorgesetzten gefallen, seine Aufgabe abfertigt mit Schnelligkeit und Abkürtzungen. Der Dollmetscher wird nur gerufen wenn der Richter in der Meinung ist, die Person kennt gar kein Fr. Das kommt heute wenig vor in sofern alle in die fr Schule gehen müssen. Vor Verwaltungsgericht, oder vor Strafsgericht usw bleibt Fr exklusiv anwendtbar. Die Zivil Justiz bewehrt die Übersetzung (in Mundart und nicht Hochdeutsch für Els.-Loth.) nur mündlich. Schriftlich muss es auf Fr. sein. Der Advokat plädiert nur in Fr. Man stellt fest, dass heute ganz sondern einen “elsässischen” Dollmetscher gerufen wird. Es ist meistens der Fall für Leute die kaum die Schule besucht haben. Natürlich, für fremde Leute spielt das allgemeine Gesetzt mit anerkannten Dollmetscher in Standartsprachen.“

    Daraufhin baut ich den Tanzlehrer Hinkelbein mir die Quellen zu nennen für seine These. Nada, nichts kam als Antwort. Also ich möchte nichts abwerten aber Seriosität sieht anders aus.
    Heimatliche Grüße

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