Das Jahr 2016 ist einfach nur Scheiße ..

17933Sorry Leute , es passt nicht unbedingt zu unserem Blog.

Aber ich muß meiner Trauer , ein wenig Luft verschaffen.

Mein Sohn ist gestern gestorben , mit 23 Jahren.

Trotz anständiger Erziehung , ist der „Held der Nacht“ leider falsch abgebogen.

Da ich leider nicht singen kann , übernimmt das Stephan Weidner für mich.

Ruhe in Frieden mein Carsten !

Gruß Neo ,

Team Volksbetrug

45 Kommentare zu “Das Jahr 2016 ist einfach nur Scheiße ..

  1. Tief berührt möchte ich dir mein Beileid ausdrücken und wünsche dir und deine Fam., dass deine/eure Trauer bald zu liebevoller Erinnerung wird!!!

  2. Ich bin mir gerade nicht sicher ob es passend ist, als Fremder, herzliches Beileid zu sagen. Dieser Schmerz ist für jemanden, der das noch nicht selbst erlebt hat, glaube ich nicht annähernd nachzuvollziehen! Trotzdem möchte ich meine Anteilnahme ausdrücken. Ich selbst habe 5 Kinder, von denen auch einer, lange gebraucht hat, richtig abzubiegen. Es liegt, meiner Meinung nach, an dieser miesen Zeit…absoluter Werteverfall….keinen Respekt mehr und keinen Sinn im Leben….losgelöst von unseren Wurzeln, man hat uns da hingebracht, wo man uns haben wollte! Die äußeren Einflüsse, sind oft stärker, als die beste Erziehung!
    Viel Kraft für diese furchtbare Zeit, mit der Bitte, diesen Kommentar, einfach zu löschen, wenn er nicht angemessen erscheint!

    • Nein es sind passende Worte. Ich bin die Mama von Carsten. Ich möchte mich bedanken für die aufrichtige Anteilnahme unseren Verlustes.

      • Dem schließe ich mich an !

        Vielen Dank für eure Anteilnahme !

        Kinder sollten nicht vor ihren Eltern sterben.

        Plötzlich erinnert man sich :

        • Ich kann Fahrrad fahren – Genau gegen den 1. Baum der da wahr
        • Ich bin gar nicht müde – Genau , ich schlafe auch auf dem Schuhschrank im Flur ein
        • Ich muss meinen Bruder füttern , Genau ein Glas Marmelade über den kleinen Bruder verteilt ,
          macht ihn definitiv satt.

        Mein Sohn wahr nicht immer meiner Meinung , aber er wahr ein Freigeist.

        Die Meinung der andern sollte man sich schon anhören.

        Wir beide waren zusammen hier :

        Gruß Neo

      • Liebe Daniela,
        lassen Sie sich im Geiste umarmen. Ich wünsche Ihnen viel Kraft für die anstehende Beerdigung und die Zeit danach.

  3. Pingback: Das Jahr 2016 ist einfach nur Scheiße .. - No-Zensur Das freie Wort für eine freie Welt !

  4. Mein aufrichtiges Beileid Neo. Vielleicht hilft es dir, den Schmerz besser ertragen können, wenn du das Buch „Der Kampf als inneres Erlebnis“ von Ernst Jünger liest (einfach als PDF danach suchen) … der Autor findet aus meiner Sicht für vieles die richtigen Worte im 1WK.

    Du bist nicht tot, Du wechselst nur die Räume.
    Du lebst in uns und gehst durch unsere Träume.

    Die Zeit heilt nicht alle Wunden,
    sie lehrt uns nur, mit dem
    Unbegreiflichen zu leben.

    Wenn ihr mich sucht,
    sucht mich in euren Herzen.
    Habe ich dort eine Bleibe gefunden,
    werde ich immer bei euch sein.
    -Rainer Maria Rilke

    Dem Auge fern, dem Herzen ewig nah.

    Alles Getrennte findet sich wieder.
    -Friedrich Hölderlin

    Nicht verloren,
    nur vorangegangen.
    -Michelangelo

  5. Hiermit drücke auch ich Dir und deiner Familie mein herzlichtes Beileid aus.Auch meine Söhne sind noch auf der falschen Abbiegerspur.In Gedanken sind wir alle hier bei dir und deiner Familie.Mir blutet das Herz,auch wenn wir uns nicht kennen und jemals kennen lernen werden.Ich wünsche dir und Familie viel Kraft in diesen schlimmen Zeiten. SaBi

  6. Meine aufrichtige Anteilnahme.

    Ein Kind zu verlieren ist immer schmerzhaft und je jünger desto schlimmer, wo das Leben noch vor ihm lag. Die Leere wenn ein nahestehender Mensch gegangen, ist groß, lähmt Körper und Geist mindestens bis zur Beerdigung und noch darüber hinaus. Erst dann begreifen wir Menschen oft das ganze Ausmaß.

    Warum gestorben? Das weiß nur Gott. Gott kennt die Stunde der Geburt und die Stunde des Todes eines jeden Menschen. Wir Menschen können nicht alles begreifen, müssen es hinnnehmen auch wenn es noch so weh tut. Man glaubt, die Welt müsse nun stehen bleiben, aber alles geht da draußen seinen gewohnten Gang.

    Man sprach früher nicht umsonst von einem Trauerjahr und das die Zeit alle Wunden heilt. Den Kummer zulassen, weinen, traurig sein, sich für eine Zeit zurück zu ziehen gehörte dazu sowie die Gewißheit, das jeder von uns sterben muß.

    Ich kann vieles nach empfinden und doch habe ich immer Halt und Trost bei meinem Herrgott Jesus Christus. Zu lernen, das der Kummer immer ein Teil des Lebens bleiben wird mit dem Schmerz und sich doch irgendwann wieder die Waage halten mit Lachen, Freude, innerem Frieden.

  7. Möchte auch mein Beileid bekunden. Es ist unvorstellbar, bei so einen Verlust, glaubt man die Zeit kann doch für eine Sekunde stehen bleiben. Sie bleibt nicht stehen und rast wie immer weiter.
    Habe selbst vor fast zwei Jahren ein Enkelkind verloren (zwei Jahre alt) zum Schmerz kommt die Wut über das soziale System hinzu! Wir haben es, nur nicht für uns! Für Fremde….!

  8. Auch wir können da nur Nachempfinden, denn auch wir sind in diesem beschießen Jahr 2016 von unvorhersehbaren Todesfällen in unserem Familien.- und Freundeskreis betroffen worden. Unsere aufrichtige Anteilnahme,

    Dieter & Familie

  9. Das eigene Kind zu verlieren schlägt eine Wunde die nie verheilt- nur mit Hilfe der Zeit etwas weniger schmerzt. Mein tiefes Mitgefühl( fremderweise- aber doch aus einem Volk und damit im Gleichklang der Empfindungen) soll Dich in dieser härtesten aller Elternzeiten begleiten- Hail ihm und seiner Seele.

  10. Mein aufrichtiges Beileid!

    Je schöner und voller die Erinnerung,
    desto schwerer ist die Trennung.
    Aber die Dankbarkeit verwandelt
    die Erinnerung in eine stille Freude.
    Man trägt das vergangene Schöne
    nicht wie einen Stachel,
    sondern wie ein kostbares Geschenk
    in sich.

  11. Niemand kann den Schmerz mehr nachempfinden als derjenige den Gleiches erlebt hat.
    Mein aufrichtiges Mitgefühl Neo auch ich habe meinem Sohn mit 20 Jahren bei einem Autounfall verloren. 6 Tage nach dem Unfall verstarb er am Nikolaustag, der mich jedes Jahr aufs Neue an das Ereignis erinnert. Er war ebenfalls ein gut erzogener Junge, nur an Sport und leider auch an Autos interessiert. Er musste seinen jugendlichen Übermut mit dem Leben bezahlen. Obwohl das bereits viele Jahre her ist, musste ich lernen damit zu leben. Ich verdränge das Ereignis nicht, so ist er mir ständig gegenwärtig und so wird es bleiben bis meine Zeit gekommen ist.

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