Facebook – Das schwarze Loch im Universum des „Widerstands“

glauben_ist_nicht_wissen

(Chefin: In meiner Welt existiert JB gar nicht, erfolgreich boykottiere ich es von Anfang an und weiß somit eigentlich gar nicht was genau da vor sich geht, dürfte aber ähnlich dem anderer sozialer Plattformen (was das mit sozial zu tun haben soll, enzieht sich mir…) sein und damit geb ich dem Verfasser uneingeschränkt Recht! Ich hätte es auch gern anders, aber das Zeitalter „Wunschkonzert“ ist vorbei.)

Ja, der Herr Maas und seine IM Victoria (Frau Kahane) haben es schwer. Dem antiken Dauerarbeiter Sisyphus gleich versuchen sie, gestützt von des Steuerzahlers Geld und einer nicht genau bekannten Anzahl gesinnungstreuer Mitstreiter, gegen sogenannte „Hate-Speech-Postings“ und neuerdings auch gegen „Fake News“ vorzugehen. (Die „Verdenglischung“ der Deutschen Sprache ist furchtbar und unnötig!)

Unterstützung dabei gibts jetzt auch lautstark vom Bundestagspräsidenten Lammert, aber auch die Regierungskoalition insgesamt scheint sich einig darüber zu sein, demnächst die Daumenschrauben beim aufmüpfigen  Souverän des „freiesten Deutschland, was es jemals…

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Syrer zerstört CDU/CSU Konferenz mit harten Fakten

Terraherz

Kulturstudio

Manaf Hassan, Vorsitzender der Vereinigung
Syrischer Studenten erklärt
der CDU/CSU-Fraktion auf einer von ihnen
selbst-initiierten Syrien-Konferenz im deutschen
Bundestag was in Syrien wirklich vor sich geht
und deckt den Zuschauern viele Wahrheiten auf.

http://www.kulturstudio.info
© kulturstudio 2017


 Komisch, daß niemand dazwischen Quatscht, wie es sonst immer überall der Fall ist. Die Rede war wohl gewollt!!

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Donald Trump : Mörderin Merkel hat mit Grenzöffnung einen „katastrophalen Fehler“ gemacht

 

Trump hat nicht nur Recht,

Er spricht vielen Deutschen aus der Seele. Ich bin der Meinung mit seiner
Aussage Merkel sei Geisteskrank liegt er nicht mal so falsch, denn ein
normaler Mensch gibt nicht so viel Schwachsinn am laufenden Band von sich.

Trump sollte ein Einreiseverbot für Merkel,
Steinmeier und Co in die USA aussprechen.

Quelle : focus.de

Die Welt des George Soros geht unter – und die Schuld gibt er Merkel

NJ Logo

Von James William Chesterson

Soros

Das jüdische Konzept zur Beherrschung der Welt ist zwar den meisten Menschen nicht geläufig, aber für Kenner und Wissende nicht allzu schwer zu verstehen. Vor allem gibt es ein immer wieder erkennbares Handlungsmuster. Wenn die Macht- und Finanzjuden des internationalistischen Konzepts ihre Ziele mit einem Vasall nicht mehr erreichen können, wenn ihr Hauptvasall im eigenen Volk kein Ansehen mehr genießt, wird er fallengelassen, auch wenn er alles versucht hat im Sinne seiner Auftraggeber. Auch wenn er noch so treu war. Niemals lässt sich das Machtjudentum mit Verlierern in Verbindung bringen, denn die Massen sollen nicht einen Soros sehen, der verliert, sondern Merkel, die den Soros-Irrsinn vertritt.

Als sich im Juli 2016 abzeichnete, dass Merkel von den Deutschen niemals mehr akzeptiert würde, war Soros klar geworden, dass er sie fallenlassen muss. Im Londoner Daily Mail gab er Merkel dann tatsächlich zum Abschuss frei. Er sagte: „Merkels Entscheidung, die Grenzen zu öffnen, war eine inspirierende Geste, die aber nicht zu Ende gedacht wurde, weil man die Anziehungskraft der Willkommenspolitik ignorierte. Der plötzliche Einfall der Asylsuchenden riss die Menschen quer durch die EU aus ihrem Alltagsleben. Im Zuge der rollenden Flüchtlingswellen wurden wichtige Entscheidungen verzögert. Dadurch hatten die Menschen den Eindruck, es gebe eine völlig unkontrollierte Zuwanderung. Auch das Brexit- Votum der Briten ist auf Merkels undurchdachte Politik zurückzuführen.“ [1]

Für uns Anti-Globalisten ist es einfach wunderbar zu beobachten, wie eine widerliche Volksvernichter-Kreatur wie Merkel, die nichts anderes je wollte, als Juden wie Soros zu dienen, am Ende von ihrem eigenen Auftraggeber „geschlachtet“ wird. Sie hat auftragsgemäß die Schleusen geöffnet, sie lockt die Massen aus aller Welt mit unglaublichen Geldversprechungen und Rundumversorgung an, sie hat erreicht, dass alle kommen wollen und sich Millionen auch auf den Weg zu uns machen, und sie wird trotzdem von Soros abgeschossen, weil sich die Deutschen gegen sie wehren, was niemand mehr erwartet hätte. Da sie Soros‘ kranke Welt nicht mehr retten kann, wird sie folgerichtig von Soros für sein eigenes Scheitern in der Öffentlichkeit verantwortlich gemacht. Und das, obwohl er noch wenige Monate zuvor damit prahlte, dass er es ist, der die Fluten nach Europa organisiert. „Soros gibt offen zu, dass er an der Migrationskrise beteiligt ist. Der Milliardär George Soros bestätigte in einer Email an BREITBART, dass seine Stiftung ‚Europas Werte bewahren‘, die Grenzen in Europa abschaffen will. Mr. Soros schreibt: ‚Unsere Plan verfolgt den Schutz der Flüchtlinge als Ziel. Nationale Grenzen sind dafür ein Hindernis‘.“ [2]

Dieser George Soros, der gebürtige ungarische Jude und Milliardär, der sich in die Politik überall in Europa und Nordamerika schon seit Jahrzehnten einmischt, sieht mittlerweile seine Welt, für die er so hart kämpfte, vor seinen eigenen Augen zerfallen. Die Schuld gibt er aber Staatschefs, die ihm ergeben gedient haben.

Gemäß seinen Vorwürfen scheitere die liberale Demokratie in der westlichen Welt deshalb, weil sich sein Konzept der „Offenen Gesellschaften“ (OPEN SOCIETY) in der Krise befände. Eine Krise, die von anderen, wie Merkel, verursacht worden sei. Seine Feststellung hinsichtlich der Krise seiner OPEN SOCIETY ist wohl richtig, aber dass er ausgerechnet Angela Merkel für das Scheitern verantwortlich macht, mag manche verwundern, ist aber typisch für diese Leute.

Geradezu krank ist allerdings seine Anschuldigung, Merkel mache im Geheimen gemeinsame Sache mit Wladimir Putin. Ausgerechnet Merkel, die alles in ihrer Kraft stehende getan hat und tun wird, Putin zu Fall zu bringen. Nichts kann Soros aber davon abbringen, Merkel zu beschuldigen, dass sie verantwortlich sei, dass sich die Wähler enttäuscht von seiner „modernen Demokratie“ abwendeten.

Soros wollte und konnte Merkel auch nicht mehr als Flüchtlingskanzlerin retten, als er 500 Millionen Dollar für weitere Flutmassen spendete. „Der Milliardär und Investor George Soros kündigte am 20. September 2016 an, dass er 500 Millionen Dollar in das Migranten- und Flüchtlingsprojekts investieren wird.“ [3]

In einem weitverbreiteten op-ed-Artikel zum neuen Jahr publizierte George Soros am 28. Dezember 2016 einen von ihm gezeichneten Beitrag mit dem Titel „Open Society Needs Defending“ (Die offene Gesellschaft muss verteidigt werden). Soros sieht in diesem Beitrag den Ursprung der europäischen Krise im Finanz-Zusammenbruch von 2008. Chuzpe in Vollendung, schließlich waren es die Hedgefonds-Juden wie er, zusammen mit der FED, die den Finanzzusammenbruch planten und verwirklichten. Wörtlich lamentiert Soros in seinem Beitrag: „Deutschland wurde zur hegemonialen Macht in Europa, ist aber seinen Verpflichtungen nicht gerecht geworden, die ein erfolgreicher Hegemon erfüllen muss, nämlich über die engstirnigen Eigeninteressen hinauszuschauen und sich um die Interessen der anderen Völker kümmern, die von Deutschland abhängig sind.“ [4]

Soros geht noch weiter und vergleicht Merkels Handlungen mit jenen aus den Jahren nach dem 2. Weltkrieg. Er schreibt: „Vergleichen wir die Politik der Vereinigten Staaten nach dem 2. Weltkrieg mit dem Verhalten Deutschlands nach dem Finanzzusammenbruch von 2008. Die USA starteten den Marshall-Plan, der zur Entwicklung der heutigen EU führte, aber Deutschland zwang Europa ein Sparprogramm auf, das nur seinen eigenen engstirnigen Interessen dient.“

Einerseits ist es schön, dass Soros zugibt, dass die EU schon frühzeitig als Kriegsergebnis geplant war und mit den Mitteln aus dem Marshall-Plan das Licht der Welt erblickte, andererseits, auch wenn Merkels Politik als eine beispiellose menschliche Schande gesehen werden muss, kann man ihr das Scheitern Europas wegen der sogenannten Sparpolitik kaum anlasten. Immerhin hat die BRD für sämtliche Hilfsprogramme die faktische Alleinhaftung übernommen. Zudem war der Marshall-Plan damals keine Wohltätigkeitsveranstaltung der USA, sondern Ausdruck brutal durchgesetzter Eigeninteressen, denn die Furcht ging um, ganz Europa könnte kommunistisch werden. Obwohl das marxistische Moskau mit den USA im Krieg verbündet war, wussten doch alle, dass die damalige UdSSR mit den Vereinigten Staaten um globale Dominanz zur Errichtung einer Neuen Weltordnung ringen würde. Deshalb errichteten die Vereinigten Staaten in Europa eine Pufferzone gegen die Sowjetunion und ihre Alliierten zum eigenen Schutz und zur Sicherung ihres propagierten kapitalistischen Systems.

Die Situation der BRD im Jahr 2008 ist mit der Nachkriegssituation überhaupt nicht vergleichbar. Das Merkel-System war nie darauf aus, eine globale Supermacht zu werden, noch weniger wollen das die Deutschen. Auch gab es im Zuge der Finanzkrise keinen ideologischen Antrieb für ein hegemonisches Ziel, außer dem Glauben, alle Staaten sollten nicht über ihre Verhältnisse leben. Zudem darf man die teure „Wiedervereinigung“ ebenso wenig außer Acht lassen wie die langen Jahre der wirtschaftlichen Stagnation. Den Deutschen lag im Jahr 2008 nichts ferner als eine europäische Hegemonial-Macht zu werden. Und heute schon gar nicht.

Soros‘ Angriff auf Merkel entspringt wahrscheinlich seiner persönlichen Frustration, dass Merkel es nicht schaffte, die EU auf den Weg zu einem Bundesstaat als Rampe für einen Weltstaat zu bringen. Aber der EU-Bundesstaat war nicht durchzusetzen und wird auch nicht mehr durchsetzbar sein. Die notleidenden Deutschen bringen kaum die Bereitschaft auf, sich für die am Boden liegenden Staaten der südlichen EU völlig aufzuzehren. Die Folge wird sein, dass die Euro-Währung, die Merkel und ihrem Vorgänger Helmut Kohl von Frankreich aufgezwungen wurde, keine lange Lebenserwartung mehr hat, eigentlich nie gehabt hatte.

War es nicht Soros?

Wenn wir Soros‘ Geschichtslektion ernst nehmen, was die meisten unserer Leser ohnehin nicht tun, dann erkennt man sein abartiges, spezielles liberalistisch-demokratisches Ziel. Er schreibt: „Was mein Leben formte, war die Besetzung Ungarns durch Hitler-Deutschland 1944.“ Mit den deutschen Militäreinrichtungen arbeitete Soros in Budapest 1944 allerdings fröhlich zusammen wie wir wissen. Soros war als Informant für die Wehrmacht tätig und half bei der Konfiszierung jüdischer Vermögen, die sie vorher durch Wucherzinsen gestohlen hatten. Steve Kroft interviewte George Soros am 20. Dezember 1998 für die CBS-Sendung „60 minutes“. Kroft: „Herr Soros, Sie halfen mit, das Eigentum von Juden zu konfiszieren?“ Soros: „Das stimmt!“ Kroft: „War das schwer für Sie?“ Soros: „Überhaupt nicht, es machte mir überhaupt nichts aus“. Kroft: „Keinerlei Schuldgefühle?“ Soros: „Nein, wenn ich es nicht getan hätte, hätte es jemand anders getan, warum soll ich mich schuldig fühlen?“. [5]

Soros bereut also bis heute nicht, dass durch seine Tätigkeit Juden ins Konzentrationslager Auschwitz verbracht wurden, wo sie bis Kriegsende bleiben mussten. Warum auch, er weiß schließlich, dass die Juden in Auschwitz besser untergebrachten waren, als die Japaner in US-Konzentrationslagern während des 2. Weltkriegs.

In seinem op-ed-Beitrag zum neuen Jahr lässt uns Soros wissen, dass seine Erfahrungen in Britannien und den Vereinigten Staaten ihn lehrten, dass allein die „Offene Gesellschaft“ die Sicherheit seiner Menschen garantieren könne. Schade dass Soros nicht durch die Städte seiner OPEN-SOCIETY-BRD, insbesondere nachts, wandern möchte – da könnte er erleben, wie die offene Gesellschaft die Sicherheit garantiert.

Vergessen wir nicht, dass Soros Millionen von Dollar in die pro-westlichen Bewegungen der Ukraine investierte. Ein Mann, der im nachbarlichen Ungarn zur Welt kam und aufwuchs, wusste, wie zerrissen das Land war und dass seine Millionen für diese anti-russischen Bewegungen das Land in Aufruhr stürzen musste. Auch weiß er, dass Ungarn im Südwesten der Ukraine Gebietsansprüche hat, weil dieses Gebiet zu Ungarn gehörte. Es wird dort immer noch Ungarisch gesprochen. Aber das interessiert ihn alles nicht, er pflügte das zerrissene Land regelrecht um und am Ende lag die Ukraine verbrannt, zerstört und mit Leichen übersät am Boden.

Und dann sagte Soros in seinem Neujahrsbeitrag: „Die einzige Erklärung, die ich habe, dass die Wähler die liberalistische Globalisierung ablehnen ist, dass die gewählten Staatschefs es nicht schafften, die legitimen Erwartungen und Ansprüche der Wähler nicht zu erfüllen. Dieses Versagen der Staatschefs führte dazu, dass sich die Wähler enttäuscht von der aktuellen Demokratie und dem Kapitalismus abwandten. Mehr noch, die Menschen empfinden, dass man ihnen ihre Demokratie gestohlen hat.“

Das schreibt derselbe Soros, der jedes Jahr am Wirtschaftsforum Davos teilnimmt. In Davos hätte er, wenn er schon nach Symbolen sucht, wo die Welten von den Eliten und der Bevölkerungen auseinanderklaffen, diese auf dem Weltwirtschafts-Forum in Davos finden müssen, hoch oben in den Schweizer Bergen. Dort, von der höchstgelegenen Stadt Europas, schauen die Herrscher der Welt herunter auf uns gewöhnliche Sterbliche.

Angela Angst

Aber das hindert Soros nicht daran, seine treue Dienerin Merkel für den Zusammenbruch des Globalismus verantwortlich zu machen, obwohl Merkel selbst in Davos noch nie eine herausragende Rolle gespielt hat. Mehr noch, er selbst sagt den Untergang der EU in seinem Neujahrsbeitrag voraus. Soros wörtlich: „Da das wirtschaftliche Wachstum ausbleibt und die Flüchtlingskrise außer Kontrolle geraten ist, neigt sich die EU dem Untergang zu. Die EU wird eine ähnliche Erfahrung machen, wie sie schon die Sowjetunion in den frühen 1990er Jahren machen musste.“

Das bringt uns zu Wladimir Putin. Soros glaubt, dass bei der kommenden Präsidentschaftswahl in Frankreich die Vormacht Russlands in Europa zur vollendeten Tatsache werde, egal ob Fillon oder Le Pen gewinnt. Er schreibt: „Ich bin ganz besonders besorgt über das Schicksal der EU, wo die Gefahr besteht, dass Europa unter den Einfluss des russischen Präsidenten Wladimir Putin gelangt. Putins Regierungskonzept ist unvereinbar mit dem einer OFFENEN GESELLSCHAFT. … Putin fällt das nicht in den Schoß, er hat an dieser Entwicklung hart gearbeitet.“

Im Klartext will Soros sagen, dass Putin die französischen Wahlen manipulierte, um am Ende zwei Spitzenkandiaten zu haben, Fillon und Le Pen, die ihm genehm seien. Das ist die krank-traumatische Welt, die von Soros bewohnt wird. Und dann geifert Soros in seinem Neujahrs-Artikel über Putin mit den absonderlichsten Anschuldigungen: „Brillant, wie Putin die sozialen Netzwerke ausbeutet, um seine falschen Nachrichten zu verbreiten. Damit führt er die Wähler in die Irre und destabilisiert Demokratien. So hat er auch Trump geholfen, die Wahl zu gewinnen.“

Soros behauptet also, dass Putin die jüdischen Global-Mächte Twitter und Facebook manipulierte, damit Trump die Präsidentschaftswahl gewinnen konnte. Ein irres jüdisches Gehirn, nicht ganz fremd für Kenner dieser speziellen Kaste. Allerdings macht er sich mit diesen Anschuldigungen erfreulicherweise selbst zum Affen. Er erinnert mit diesem kranken Gekreische an ein wütendes, sich trotzig auf dem Boden wälzendes Kind, weil demokratische Entscheidungen nicht mehr nach seinem Willen gelenkt werden konnten. Er muss seine in Ungnade gefallene Dienerin Merkel schlechtmachen und Putin als Bösewicht darstellen, um von sich als Verlierer abzulenken. Und so lieferte er Präsident Putin die Steilvorlage, gekonnten Spott zu den Vorwürfen abladen zu können. Putin: „Glaubt wirklich jemand, dass Russland die amerikanischen Wähler manipulieren könnte? Ist Amerika eine Bananenrepublik? Amerika ist eine Großmacht. Wenn ich falsch liege, korrigieren Sie mich“. [6]

Die Wirklichkeit der Welt ist mit dem Weltregierungs-Wahn des George Soros nicht in Einklang zu bringen. Soros bekämpfte damals mit Vehemenz die Präsidentschaft des Menschenschlächters George W. Bush und finanzierte das „Move On“-Projekt, dabei überschüttete er die Demokratische Partei der USA mit Millionen von Dollar. Diese Einflussnahme bewirkte aber nur, dass die Demokraten sich von der Arbeiterklasse abnabelten, also von jenen Menschen, die einmal ihre Partei-Basis bildeten. Im Zuge dieser Hingabe an Soros transformierten die Demokraten die ehemalige Arbeiterpartei Amerikas in eine globalistische Soros-Partei, wo sie nur noch Stimmen in multikulturellen, liberalistischen Metropolen an den Küsten des Landes gewinnen konnte. Der Notwendigkeit beraubt, sich um Spenden kümmern zu müssen, wie es einst der Fall war, haben sich die Linken an Soros‘ Spenderbrust geworfen und vertreten nur noch seine Politik zur Schaffung einer identitätslosen Menschheit, was sie von der Arbeiterklasse erst recht entfremdet. Und so konnte es nicht mehr überraschen, dass gerade die Arbeiterklasse mit überwältigender Mehrheit Donald Trump wegen seiner absoluten Gegenweltsicht wählte.

Mit einem Lächeln erinnern wir uns noch an Soros‘ Auftritt in Davos im vergangenen Jahr. Am 21. Januar 2016 verkündete er der Welt, hoch oben vom Weltwirtschaftsforum aus, folgende Prophezeiung: „Donald Trump hat nicht die geringste Chance gewählt zu werden. Trumps Popularität wird zu einem Erdrutschsieg der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton führen.“ [7]

Donald Trump hat in nur einem Jahr die Welt verändert. Er hat es geschafft, eine Welterweckung zu entfachen. Wir vom NJ haben das schon seit langem geschrieben, was aber von vielen noch nicht erkannt wird, weil die alten Denkmuster vielfach noch eine klare Analyse behindern. Tatsache ist aber, dass Trump die breiten Massen zum Erkennen der bösen Kräfte im Hintergrund erweckt hat. Das verbotene „Erkennen von Gut und Böse“ (ist nach dem Jüdischen Gesetz, Altes Testament, verboten und mit der Todesstrafe belegt) funktionierte bislang hervorragend und die geheimen Strippenzieher konnten sich auf diese den Menschen aufgezwungene Denkblockade verlassen. Doch Trump hat diese Blockade eingerissen, wie seine Feinde jetzt offiziell eingestehen: „Politische Wissenschaftler glaubten bislang daran, dass die US-Institutionen offener und unanfälliger seien als in anderen Ländern. Diese Einschätzung der amerikanischen Widerstandskraft ruhte auf der Annahme, dass die US-Politik von störenden Symptomen wie Verschwörungsdenken frei sei. Im Ausland, speziell in weniger entwickelten Ländern, mögen die Handlungen ihrer Führer mit den geheimnisvollen Kräften wie CIA und israelischem Mossad in Verbindung gebracht werden. Aber in Amerika, so die Annahme, hätte man nicht daran geglaubt, dass Kräfte hinter den Kulissen solch einen Einfluss auf sie haben würden. Doch diese Annahme ist nicht mehr haltbar. Verschwörungsdenken ist mittlerweile in der amerikanischen Politik zur Normalität geworden, und zwar in einem Ausmaß, das kaum jemand noch vor einem Jahr für möglich gehalten hätte. Heute ist es vollkommen plausibel geworden, dass das amerikanische Denken bald schon jenem Denken ähneln wird, das einst als verschwörerisch und wahnsinnig galt.“ [8]

Geldjuden laufen von Rothschild und Soros zu Trump und Putin über. Das Judentum ist zerrissen, es ist kein „monolithischer Block“ mehr

Soros und die Rothschilds verlieren mittlerweile sogar ihre Elite-Truppen im globalen Krieg zur Errichtung einer universellen Unmenschlichkeit auf diesem Planeten. Einer der mächtigsten Männer der Ukraine, der Stahlbaron Viktor Pintschuk, hat am 28. Dezember 2016 einen Beitrag für das „Wall Street Journal“ geschrieben, wo es im Titel des Beitrages heißt: „Die Ukraine muss schmerzhafte Kompromisse machen, um mit Russland Frieden zu schließen. Die Krim sollte einem Abkommen zu Beendigung des Krieges nicht im Wege stehen. Die Leben, die dadurch gerettet werden, sind es wert.“ [9] Pintschuk legt in diesem redaktionellen Artikel seine eigene Vision des „Grand Deal“ aus.

Viktor Pintschuk

Der aus einer jüdischen Familie stammende Viktor Pintschuk wurde in Kiew geboren und machte sein Milliardenvermögen im Zuge der üblichen Privatisierungs-Verbrechen. Er zeigte sich lange Zeit demonstrativ als ein Fan von Hillary Clinton. Hillary Clinton und Ehemann Bill traten mehrmals als hochbezahlte Redner auf Pintschuks YES-Konferenzen auf, die er alljährlich unter dem Titel „Yalta European Strategies“ (YES) ausrichtet. Während die Clintons den Milliardär ihren „Freund“ nennen, pries Pintschuk seine Spendenempfängerin Hillary als „Megastar“. Der „Clinton-Stiftung“ hat Pintschuk über hundert Millionen Dollar zukommen lassen. Neben Clinton finanzierte Pintschuk, so paradox es klingt, auch die „Open Society Stiftung“ von Milliardär George Soros für dessen damalige Aktivitäten zum terroristischen Umsturz der legitimen Regierung der Ukraine im Jahr 2004. 2014 setzte der Pintschuk-Clan dann den Mitjuden Petro Poroschenko als ukrainischen Regierungschef ein, der für die Aufnahme der Ukraine in die EU und in die NATO plädieren musste. Jetzt aber, da Trump Präsident wird, will sich Pintschuk als zweitreichster Oligarch der Ukraine neu orientieren. Rothschild und Soros befürchten deshalb, dass diese Finanzelite, mit Poroschenko an der Staatsspitze, Putin in die Hände spielen könnte. Zusammengefasst sieht Pintschuks Vision des „Grand Deal“ für die Ukraine laut seinem Beitrag im WSJ so aus:
»Erstens soll die Ukraine auf absehbare Zeit der Nato und der EU fernbleiben. Zweitens soll die Annexion der Krim durch Russland hingenommen werden. Drittens soll Moskaus Forderung nachgekommen werden, im russisch besetzten Industriegebiet Donbass Wahlen zu halten, auch wenn diese niemals fair und frei sein könnten und die russische Herrschaft nur zementieren würden. Viertens sollten die Sanktionen gegen Russland aufgehoben werden. „Angesichts des Krieges müssen wir diesen Kompromiss machen, um Tausende von Leben zu retten“, schreibt Pintschuk. Die Vorschläge liegen im Strom der Zeit. Sie treffen nicht nur den mutmaßlichen Geschmack des Immobilienunternehmers Trump, sondern auch den einer europäischen Strömung, die von der deutschen Sozialdemokratie bis hin zu Marine Le Pen reicht. …« [10]

Nicht weniger dramatisch fällt die „Neuorientierung“ von „Amerikas heimlicher Weltregierung“ (CfR Council of Foreign Relations) aus. Die einstmals mächtigste jüdische Machtkonzentration zur Errichtung einer Weltregierung wurde bislang von den Soros-Bediensteten „Obongo“ und Clinton vertreten. Der CfR kämpfte zusammen mit George Soros für die Präsidentschaft Hillary Clintons. Doch das ging schief, wie wir wissen. Ihre Welt liegt in Scherben, auch in Libyen, wo Rothschild und Soros Staatschef Muammar Gaddafi brutal haben schlachten lassen, um sich die Bodenschätze des Lanzes anzueignen.

Die vom Clinton-Obama-Regime und von den Vereinten Nationen in Libyen aufgebaute „Regierung der nationalen Übereinstimmung“ (GNA, Government of National Accord) sollte die Ausbeutung der Bodenschätze durch Rothschild ermöglichen. Doch die GNA steht vor dem Zusammenbruch. Feldmarschall Kalifa Haftar ist derzeit der mächtigste Mann in Libyen, mächtiger als alle Fraktionen mit ihren eigenen Kampfeinheiten zusammen. Haftar befehligt die „Libysche Nationalarmee“ (LNA Libyan National Army) und wird von Russland und Ägypten unterstützt. Umso unglaublicher ist es, dass der CfR nunmehr in Donald Trump den Mann sieht, der in Libyen die mit Blut-Geysiren angelegten jüdischen Investitionen zumindest vielleicht noch teilweise retten könnte. Der CfR, die einstmals „heimliche jüdische Weltregierung Amerikas“ hofft darauf, dass Präsident Donald Trump seine angestrebten guten Beziehungen zu Russland nutzen wird, damit Rothschild, Soros und Konsorten in Libyen nicht alles verlieren. Der CfR empfiehlt Trump allen Ernstes, sich an Russland anzuschließen und ebenfalls Feldmarschall Haftar zu unterstützen, als jenen Mann, der Clinton, „Obongo“ und der Merkel-EU bislang als Feind galt. In der Publikation des CfR (Foreign Affairs) werden in diesem Zusammenhang mittlerweile kleine Brötchen gebacken. In einem zentralen Beitrag kommt die „bescheide“ Hoffnung zum Ausdruck, Trump könnte Russland einige Zugeständnisse im geostrategisch wichtigen Libyen für die Lobby von Russland abringen, und zwar aufgrund seiner angestrebten Politik des Ausgleichs und der Zusammenarbeit mit Präsident Putin. Wörtlich heißt es in dem Beitrag: „Der mächtigste militärische Führer in Libyen, Feldmarschall Kalifa Haftar, der von Russland und Ägypten unterstützt wird, glaubt, dass Trump seinen Interessen hinsichtlich einer neuen Regierungsbildung mit einer Neuausrichtung zu Russland hin am ehesten gerecht werden könnte. Russland lässt Haftar immer mehr Unterstützung zukommen, was ganz leicht die westliche Politik in diesem Land ausschalten könnte. Nämlich dann, wenn Russland Haftar und seine Verbündeten im Parlament als Libyens legitime Regierung anerkennt. Das könnte mit einem von Russland gestützten Regime für ganz Libyen enden. Obwohl Trump offenbar mit Russland eine breite geostrategische Übereinkunft anstrebt, ist es nicht sicher, dass er Moskau das Feld in Libyen ganz überlassen möchte. Selbst Gegner von Haftar, die genug von den sich nicht vom Fleck bewegenden Verhandlungen mit der GNA haben, glauben, dass Trump frischen Wind in die Verhandlungen bringen könnte, eine wirksamere Alternative zum Aufbau einer funktionierenden Regierung einbringen, die Reste des IS auslöschen sowie Wege zu einem Neustart der libyschen Wirtschaft bereiten könnte. Kurz gesagt: Zumindest in den Straßen der libyschen Städte, Trump genießt dort weitaus mehr Sympathien als neugewählter Präsident als Hillary Clinton jemals dort haben könnte. Trump, wie wir wissen, ist ein unkonventioneller Denker. Seine Handlungen sind nicht an die üblichen bürokratischen Standards gebunden. Und die Libyen-Politik braucht frischen Wind und ein kühnes Herangehen an die Probleme. Es ist für die USA ein Glück, aus geopolitischer Sicht, dass die Hauptgruppen in Libyen bestrebt sind, mit Trump zusammenzuarbeiten. Jetzt ist die Zeit für ihn gekommen, zu zeigen, dass auch er bestrebt ist, mit ihnen zusammenzuarbeiten.“ [11]

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Und als Trump erneut voraussagte, die EU werde untergehen, rief der noch bis zum 20. Januar 2017 bei der EU als US-Botschafter akkreditierte jüdische Diplomat Anthony Gardner in einer verzweifelten globalistischen SOS-Botschaft ausgerechnet die abstürzende BRD-Kanzlerin dazu auf, Trump Einhalt zu gebieten und die EU zu retten: „Als Trumps Berater in Brüssel nachfragten, welche Länder als nächstes aus der kollabierenden EU austreten würden, rief Herr Gardener Angela Merkel auf, sofort einzuschreiten, um die EU zu retten!“ [12] Wer von einem sinkenden Schiff einen Notruf aussendet, der sich nur noch an ein anderes sinkende Schiff richtet, weil keine andere Rettungsmöglichkeit mehr besteht, der kann kaum noch darauf hoffen, sich über Wasser halten zu können.

Ana Palacio, die ehemalige spanische Außenministerin und Ex-Vizepräsidentin der Weltbank sowie Mitglied im „Globalen Rat der Vereinigten Staaten“ gehört zur Soros-Clique. In einem eigenen Beitrag beklagt sie den Untergang des globalen Systems, um am Schluss mit einer wenig überzeugenden Durchhalteparole dazu aufzurufen, nach dem Untergang des Soros-Systems eine wirklich Neue Globale Ordnung zu suchen. Sie schreibt: „Das annus horribilis (das schreckliche Jahr) 2016 liegt hinter uns. Die Niederschläge waren der Volksentscheid in Britannien zum Austritt aus der EU und die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten … Es waren die Symptome des Auflösungsprozesses des globalen Systems. Leider beschleunigen diese Symptome jetzt den Untergang des Weltsystems. … Die Gefahr liegt darin, dass es die universalen Normen nicht mehr gibt. Aber noch heimtückischer ist, dass durch den Mangel an übergreifender Gemeinsamkeit der engstirnige Blick der Eigeninteressen wiederbelebt wird. … Und es ist Trump, der davon überzeugt ist, dass die Welt eine nationale Ordnung benötigt. … Aber anstatt den Untergang der Liberalen Weltordnung zu bejammern, sollten wir darangehen, nach einem wirklich neuen globalen System zu suchen.“ [13]

Mit dem Verlauf hin zu einer Neuen Nationalen Weltordnung scheint George Soros nicht mehr zurechtzukommen. Wahrscheinlich auch deshalb nicht, weil gerade das Trump-Ereignis ihm vor Augen führte, dass sein krankes Lebenswerk endgültig gestorben ist.


1) Dailymail.co.uk, 29 June 2016
2) breitbart.com, 02 Nov 2015
3) reuters.com, Tue Sep 20, 2016
4) project-syndicate.org, DEC 28, 2016
5) mediamatters.org, November 9, 2010
6) Spiegel.de, 28.10.2016
7) AP, January 21, 2016
8) Washingtonpost.com, 12.01.2017
9) „Ukraine Must Make Painful Compromises for Peace With Russia. Crimea should not get in the way of a deal that ends the war. The lives that will be saved are worth it.“ (wsj.com, Dec. 29, 2016)
10) FAZ, 12.01.2017, S. 8
11) Foreignaffairs.com, January 10, 2017
12) Express.co.uk, 14.01.2017
13) Soros’ Netzpublikation PROJECT-SYNDICATE.org, Jan. 9, 2017

http://concept-veritas.com/nj/17de/juden/02naj_soros_schiebt_merkel_schuld_am_niedergang_zu.htm

 

Rückblick auf die blutige Präsidentschaft von Barack Obama – Machtübernahme

 

Obwohl die Präsidentschaft von Barack Obama sehr unterschiedlich beurteilt werden dürfte, so wird im Rückblick auf diese acht Jahre in einer Hinsicht weitgehend Einigkeit herrschen: reichlich blutig waren diese Jahre.

Nachdem der schwarze Rechtsanwalt mit dem teilweise islamischen Namen Barack Hussein Obama II, der zu seiner Zeit als Staatssenator in Chicago Reden auf zwei Demonstrationen gegen George W. Bushs Krieg gegen den Irak gehalten hatte, im November 2008 zum 44. Präsidenten der USA gewählt worden war, freute sich Abner Mikva: „Wenn Clinton unser erster schwarzer Präsident war, dann ist Barack Obama unser erster jüdischer Präsident.“ Natürlich wusste er, dass Barack Obama Christ war, aber er hatte da trotzdem einen Punkt. Die steile politische Karriere von Barack Obama war außer seiner eigenen persönlichen Leistung im Wesentlichen das Ergebnis seiner Unterstützung durch einflussreiche und finanzkräftige liberalzionistische Juden und Jüdinnen aus Chicago, zu denen unter anderem die Milliardärin Penny Pritzker, die Tochter eines ehemaligen Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses Bettylu Saltzman und er selbst als ehemaliger Rechtsberater des Weißen Hauses gehörten. Der jüdische Politikberater David Axelrod leitete wie schon zuvor seinen Senatswahlkampf auch seinen Präsidentschaftswahlkampf und Penny Pritzker organisierte die Finanzen seiner Kampagne. Rahm Emanuel, Sohn eines Mitglieds der zionistischen Untergrundorganisation Irgun, sollte Stabschef von Obamas Weißem Haus werden, und mit Joe Biden hatte Barack Obama sich jemand als Vize-Präsidenten gesucht, der zwar Katholik war, jedoch in all den Jahrzehnten seiner langen politischen Karriere nie auch nur den Hauch eines Zweifels daran gelassen hatte, dass er ein besonders glühender Freund Israels und überzeugter Zionist war.

Gleichwohl mag man bestreiten, dass es Obama besonders auszeichnete, der erste jüdische US-Präsident genannt zu werden. Auch Bill Clinton wurde vor seiner ersten Wahl zum US-Präsidenten vom damaligen AIPAC-Chef David Steiner über den grünen Klee gelobt, wobei er gleich mit offenlegte, dass AIPAC seine Wahlkampgne mit einem Dutzend Leuten an zentralen Positionen unterstützte, die danach alle große Jobs bekommen würden. Und nach der Präsidentschaft von Bill Clinton wurde auch rückblickend festgestellt, dass Bill Clinton mehr Juden in hochrangige Positionen ernannt hat als jeder andere Präsident vor ihm. Und auch Bill Clintons Nachfolger George W. Bush hatte, und sei es nur aus Angst, ihm könne es so gehen wie seinem Vater George H.W. Bush, der 1991 von Israel ernsthaft einen Siedlungsstopp gefordert hatte und im ersten Golfkrieg den irakischen Präsidenten Saddam Hussein nicht wie von Neokonservativen gefordert eliminierte, und daraufhin nach seiner ersten Amtszeit aus dem Amt gewählt wurde, eine enge Verbindung zur Organisation PNAC der jüdisch-republikanischen Bewegung der Neokonservativen entwickelt, die seine Präsidentschaft mit 9/11 und der US-Invasion des Irak wie nichts anderes prägen sollte, auch wenn PNAC-Mitgründer Bill Kristol bei der Präsidentschaftswahl 2000 zunächst John McCain unterstützte. Weiterhin war es so, dass Obamas wesentliche Wahlgegner von 2008 reichlich jüdische Unterstützung hatten. Hillary Clinton, Senatorin aus dem jüdisch geprägten Wall-Street-Heimatstaat New York, hat bei den Vorwahlen 2008 mehr jüdische Stimmen als Obama bekommen und wurde insbesondere vom jüdischen Establishment unterstützt, während Obams Hauptwahlgegner 2008 McCain ohnehin der Liebling der Neokonservativen schlechthin war. Der einzige Kandidat, der 2008 in den Vorwahlen einen nennenswerten Stimmenanteil erreichte und nicht engstens mit der Israel-Lobby verbunden war, war der libertäre Abgeordnete Ron Paul, der auf der republikanischen Spur eine prinzipielle Kampagne gegen das Establishment ähnlich der von Pat Buchanan 1996 fuhr. Obama selbst erklärte auf der AIPAC-Konferenz 2008, wie sehr er sich Israel und dem israelischen Wunsch nach Frieden verbunden fühlt.

Und trotzdem, oder gerade deshalb, traute die Israel-Lobby, deren tatsächliche Wirkmächtigkeit zur Zeit des Amtsantritts von Obama trotz des 2006 erschienenen Buches von Mearsheimer und Walt dazu noch als eine „antisemitische Verschwörungstheorie“ galt, Obama nicht über den Weg, wobei da meist angeführt oder vorgeschoben wurde, dass zum Freundeskreis von Obama auch Rashid Khalidi, der US-amerikanisch-palästinensische Historiker und Direktor des Nahost-Instituts der Columbia University, wo Obama auch studiert hatte, gehörte, denn wenn jemand palästinensische Freunde habe, dann könne er kaum 100% Pro-Israel sein. Besonders deutlich wurde das Misstrauen dadurch, dass der von der Israel-Lobby dominierte US-Kongress kurz vor der Wahl 2008, als wahrscheinlich war, dass Obama gewinnen würde, eine formelle Gesetzesergänzung im „Naval Transfer Act 2008“ verabschiedet hat, mit der der zukünftige US-Präsident verpflichtet wurde, Israels Qualitative Militärische Überlegenheit (QME) zu garantieren.

Obamas Sieg bei der Hauptwahl der Präsidentschaftswahl 2008 war klar und deutlich. Mit fast 10 Millionen Stimmen – mehr als Prozent – Vorsprung kam Obama auf 365 Wahlmännerstimmen, während sein republikanischer Gegner John McCain gerade einmal auf 173 kam. Obamas Wahlsieg löste auch im Ausland, unter anderem in Europa und Deutschland, große Begeisterung aus. Auch die UNO-Vetomächte Russland und China sahen der Präsidentschaft von Obama nach der desaströsen Zeit von George W. Bush reichlich positiv entgegen. Günstig für Obama war obendrein, dass es der demokratischen Partei, zu der Obama gehört, bei den Kongresswahlen 2008 zudem gelungen war, ihre 2006 errungenen Mehrheiten in beiden Kammern, Senat und Abgeordnetenhaus, nicht nur zu verteidigen, sondern auf jeweils fast 60% auszubauen.

Nach seiner Wahl bestanden Obamas außenpolitische Aufgaben im Wesentlichen darin, den USA ein freundliches Gesicht zu geben und die unter seinem Vorgänger beschädigten Beziehungen der USA zu anderen Staaten wieder zu verbessern, die von seinem Vorgänger begonnenen teuren Kriege in Irak und Afghanistan zu beenden und die US-Besatzungstruppen von dort heimzuholen sowie einen dauerhaften Frieden im israelisch-palästinensischen Konflikt durch eine Zweistaatenlösung zu vermitteln, wofür Obama als grundsätzlich Verständnis für die Sorgen und Bedürfnisse aller Seiten zeigender toleranter Politiker, der anders als sein Vorgänger gewiss keinen Kreuzzug gegen Muslime führen wollte, bestens geeignet schien. Obamas dringendste innenpolitische Aufgaben wurden darin gesehen, die aufgrund der Finanzkrise eingebrochene US-Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen und eine umfassende Krankenversicherung für alle US-Amerikaner einzuführen. An Personal standen Obama dafür, abgesehen von Hillary Clinton, die Obama aufgrund eines Deals mit ihr während der knappen demokratischen Vorwahlen zur Sicherung seiner Nominierung als Außenministerin nehmen musste, im Großen und Ganzen eine vom jüdischen Citibank-Manager Michael Froman gestellte Liste mit Vorschlägen für seine Kabinettsmitglieder, an die er sich einschließlich des von seinem Vorgänger George W. Bush übernommenen Republikaners Robert Gates als Verteidgungsminister weitgehend hielt, sowie Leon Panetta, den er selbst als CIA-Chef aussuchte, sowie einige von ihm selbst ausgesuchte Sonderbeauftragte wie etwa George Mitchell für Frieden im mittleren Osten und Richard Holbrooke für Afghanistan und Pakistan zur Verfügung.

Die Lage war mit der Finanzkrise und zwei laufenden großen Kriegen in Irak und Afghanistan zwar schlecht, doch schienen die vor Obama liegenden Aufgaben trotzdem nicht allzu schwierig und keineswegs unlösbar. Und die Aufgabe, die Beziehungen der USA zu anderen Staaten wieder zu verbessern, hatte Obama praktisch schon im Vorfeld mit seinem blendenden Lächeln gelöst.

Was also sollte mit Obamas Präsidentschaft schief gehen können?

(Der nächste Teil der Serie folgt demnächst.)

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/01/16/rueckblick-auf-die-blutige-praesidentschaft-von-barack-obama-machtuebernahme/

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Hier die 5-seitige Parteiaustrittsersklärung von Erika Steinbach mdB (CDU)

karatetigerblog

Merkel regiere an den Werten der Partei und teils an geltendem Recht vorbei, kritisierte Steinbach etwa die Durchsetzung der Euro-Rettungspakete oder den abrupten Atomenergie-Ausstieg. Die Entscheidung, „mehr als eine Million Migranten ungesteuert und unüberprüft monatelang nach Deutschland nicht nur einreisen zu lassen, sondern sie auch noch mit Bussen und Zügen hierher zu transportieren“, habe jedoch alles in den Schatten gestellt, so die Frankfurterin.

Merkel regiere an den Werten der Partei und teils an geltendem Recht vorbei, kritisierte Steinbach etwa die Durchsetzung der Euro-Rettungspakete oder den abrupten Atomenergie-Ausstieg. Die Entscheidung, „mehr als eine Million Migranten ungesteuert und unüberprüft monatelang nach Deutschland nicht nur einreisen zu lassen, sondern sie auch noch mit Bussen und Zügen hierher zu transportieren“, habe jedoch alles in den Schatten gestellt, so die Frankfurterin.

Quelle: 

http://hessenschau.de/politik/steinbach-erklaert-austritt-aus-cdu,steinbach-ruecktritt-100.html

abcde

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So gesund ist Sauerkraut

das Erwachen der Valkyrjar

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Sauerkraut könnte krebsvorbeugend wirken, vermuten Experten. Es enthält viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien. Foto: PA/Arco

Sauerkraut ist kalorienarm, ballaststoffreich und enthält viel Vitamin C. Forscher vermuten, dass es sogar eine krebsvorbeugende Wirkung hat.

„Dass sie von dem Sauerkohle, eine Portion sich hole“, heißt es bei Wilhelm Busch in „Max und Moritz“. Witwe Bolte machte ihr Sauerkraut noch selber ein, in einem Holzfass im Keller. Sie tat gut daran, denn Sauerkraut ist energiearm, ballaststoffreich und enthält viel Vitamin C. Eine Portion (130 g) deckt ein Viertel des Tagesbedarfs ab. Die im Sauerkraut enthaltene Milchsäure „unterstützt die Bakterienflora im Darm und sorgt dort für einen optimalen ph-Wert“, erklärt Ernährungswissenschaftlerin Evelyn Bosse.

Das saure Kraut entsteht durch einen Gärprozess: Der in Streifen geschnittene Weißkohl wird in einem Gefäß geschichtet, gestampft und mit Salz bestreut. Durch das Zerstampfen tritt Zellsaft aus, dieser Vorgang wird durch das Salz beschleunigt. Den auf dem Kohl vorhandenen Milchsäurebakterien…

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Wirsing – Supergemüse mit vielen Vitaminen

das Erwachen der Valkyrjar

Wirsing ist ein vielseitiges Kohlgemüse, das auch Anfänger im Kochen einfach zubereiten können. Genau wie andere Kohlsorten ist Wirsing nicht nur eine besonders gesunde und vitaminreiche Beilage. Das Gemüse wird auch wegen seiner vielfältigen Verwendbarkeit als Hauptbestandteil von vegetarischen Gerichten geschätzt. Galt der Kohl früher als Essen armer Leute, wird heute die besondere Bedeutung seines gesundheitlichen Nutzens wiederentdeckt. Zudem liegt er als regional erhältliches Gemüse voll im Trend der Zeit. Lesen Sie hier, warum das aromatische Supergemüse so gesund ist.

Das gesunde Wintergemüse

Wirsingkohl gehört zu den Gemüsearten, die das ganze Jahr über erhältlich sind. Eine besondere Bedeutung bekommt der Kohl als Vitaminlieferant daher vor allem im Winter: Menschen, die Wert auf regionale Produkte legen, kommen um Wirsing nicht herum.

Er gehört neben einigen anderen Kohlsorten zu dem klassischen Wintergemüse, das schon in früheren Zeiten dazu beitrug, die Menschen gesund durch die kalte Jahreszeit zu bringen. Kalorienarm, aber reich an…

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Man kriegt Zorn (III): Versagt die Schule, kriegen die Schüler die Noten eben geschenkt!

* Ingenieure, die nicht bis drei zählen können? Irre Fake-News vom Bildungsschrottplatz Weil Hamburger Schüler bei einer Testklausur für das kommende Zentralabi in Mathe mit Durchschnitt 3,9 miserabel abschnitten, ließ Schulsenator Ties Rabe (56, SPD) per Erlass eine vor Weihnachten geschriebene Klausur um eine Note nach oben korrigieren. Ein entsprechender Brief ging an alle Schulleiter. […]

über Man kriegt Zorn (III): Versagt die Schule, kriegen die Schüler die Noten eben geschenkt! — Vitzlis Vierter