Vergessene Opfer: Tabuthema Ausländergewalt und die Folgen

Deutschland erstickt inzwischen endgültig am Schuldkult-Wahnsinn, demzufolge Migranten sich alles erlauben dürfen und Deutsche gar nichts. Greifen Ausländer deutsche Bürger an, heißt es, sie seien traumatisiert, Medien sowie BRD-Politiker schützen deren Gewaltausbrüche. Erheben Deutsche hingegen einmal ihre Stimme, lautet die gesellschaftliche Verurteilung sofort: Nazi! Ergo mitnichten verwunderlich, dass deutsche Todesopfer nirgendwo lange erwähnt, ihre Namen traurigerweise blitzartig vergessen werden.

 Joachim Sondern

Wer denkt heute schon darüber nach, wie Deutschland seit Jahrzehnten planmäßig zerstört wird mithilfe des großen Austausches? Nur wirklich überzeugte Patrioten, denn kein Normalbürger möchte ins Visier sogenannter Verfassungsschützer geraten, die notfalls auch Existenzen zerstören, sofern jene dies als notwendig erachten. Dennoch können selbst schweigende Bundesbürger keinesfalls behaupten, dass solche Zustände unvorhersehbar waren, da bereits in den 70er Jahren erste Deutsche Opfer von Ausländergewalt wurden. Die Liste der „Schande“ offenbart einiges, wie folgender kleiner Auszug belegt:

  • Am 06.03.1975 wird Polizist Bernd-Dieter Kraus im Alter von 31 Jahren in Augsburg von dem mehrfach vorbestraften Polen Rudolf R. (19) erschossen.
  • Am 04.03.1988 müssen die Polizisten Alfred Maier (46 Jahre), Robert Gebler (27 Jahre) sowie Karl-Heinz Loibl in München sterben. Täter war ein Jugoslawe.
  • Am 01.10.1989 muss Manfred Schmacke auf dem Friedensplatz in Dortmund sein Leben lassen. Eine Migrantenhorde attackiert ihn, woraufhin er einige Tage später seinen Verletzungen erliegt. Die Täter wurden vom Gericht zwar wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“ verurteilt, erhielten jedoch lediglich Bewährungsstrafen zwischen vier bis sechs Monate.
  • Am 16.11.1990 wird Rene Grubert von dem Türken Ayhan Öztürk in einer Berliner S-Bahn durch Stich in die Schläfe getötet.
  • Am 10.03.1992 tötet der Kroate Davor B. (24) Monika Simmer (gerade einmal 19 Jahre) in Linz mit einer abgebrochenen Bierflasche.
  • Am 22.02.1993 (Rosenmontag) trifft es dann Hans Münstermann (20 Jahre) in Aschaffenburg. Ein albanischer Asylant tötet ihn mit einem Messer.
  • Am 27.02.2000 wird die Polizistin Kirsten Späinghaus-Flick (26 Jahre) von einem Mazedonier in Remscheid erschossen.
  • Am 23.04.2003 erschießt ein Libanese den Polizisten Roland Krüger in Berlin-Neukölln.
  • Am 19.10.2004 trifft es Stefanie C. (24 Jahre). Sie wird in Berlin-Pankow vor den Augen ihrer dreijährigen Tochter niedergestochen vom Türken Mahmut Celik. Stefanies Mutter Karin C. erlitt schwere Verletzungen.
  • Am 26.05.2007 muss Schülerin Sandra A. (18 Jahre) aus dem Leben treten. Sie wird in München von dem Tunesier Aimen A. (24) erstochen.
  • Am 29.08.2007 wird Hannah Wiedeck, gerade einmal 14 Jahre alt, in Königswinter von dem Tschechen Zdenek Hrbac vergewaltigt und ermordet.
  • Am 01.12.2007 erfährt Nadine Münster (22 Jahre) grausames Leid, gefolgt vom Tod. Sie wird von den Schwarzafrikanern Collins Y. (25) und Isaac B. (21), gegen den eine Ermittlung wegen der Vergewaltigung einer 17-Jährigen lief, stundenlang vergewaltigt. Anschließend nimmt sich Nadine infolgedessen das Leben. Beide Täter werden „aus Mangel an Beweisen“ freigesprochen.

Das waren vereinzelte Taten einer extrem langen Schandliste, welche keinesfalls vollständig ist. Die Dunkelziffer zeigt, was aus Deutschland wurde dank inländerfeindlicher Politiker. Etliche Polizisten ließen ihr Leben, Menschen, die täglich Gefahren ausgesetzt sind. Darüber hinaus starben insbesondere junge Personen, die das Leben noch vor sich hatten.

Fall eins entschlüsselt diverse Fehler. Obwohl zu lebenslanger Haft verurteilt nach dem Mord an Bernd-Dieter-Kraus, kam er im Herbst 1994 auf Bewährung frei. Nahezu unverantwortlich seitens der Justiz war es, den Polen Rudolf R. doch zu entlassen, welcher daraufhin 2011 wiederholt einen Polizisten ermordete.

1975 nahm das Szenario seinen Lauf. Dessen ungeachtet sprechen heute Millionen vom neuen Phänomen. Wer die ganze Liste näher betrachtet, erkennt, wie viele Morde Verantwortliche verheimlichten. Jahre später fassten sie teilweise die Täter, manche erhielten lächerliche Strafen. Linksfaschismus gedeiht fern eines gesunden multikulturellen Austausches, er schaltet Völker gnadenlos gleich, ignoriert Gefahren, beraubt Menschen ihrer Identität. Der vielfach gepredigte Völkeraustausch gleicht einer Farce sondergleichen. Deutschland, gestern, heute und morgen? Glücklicherweise stehen mit der Identitären Bewegung junge Menschen konstruktiv auf, leisten nachhaltigen, intellektuellen Widerstand, bevor Deutschland, Österreich, ja letztlich ganz Europa in endlosen Gewaltorgien versinkt. Was morgen kommt, weiß niemand, aber im hier und jetzt kann jeder Bürger handeln.

https://buergerstimme.com/Design2/2017/01/vergessene-opfer-tabuthema-auslaendergewalt-und-die-folgen/

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