München: Sozialreferentin (SPD) verursacht durch Verträge mit der Immigrationsindustrie Schaden in Millionenhöhe

karatetigerblog

Das dem Münchner Sozialreferat unterstellte Jugendamt soll durch widerrechtlich geschlossene Verträge im Rahmen der Flüchtlingsbetreuung Schäden in Millionenhöhe verursacht haben. Dem SPD-geführten Referat wird vorgeworfen, ohne Kenntnis des Stadtrats Verträge mit Sozialarbeiten geschlossen zu haben, deren Tätigkeit gar nicht benötigt wurde.

Das SPD-geführte Sozialreferat steht einmal mehr in harscher Kritik. Brigitte Meier (SPD), ehemals zuständige Leiterin des Jugendamtes der Stadt München, soll nach sozialistischer Manier Steuergeld in Millionenhöhe zu Unrecht eingesetzt haben. Wie der Münchner Merkur berichtet, habe Meier am Stadtrat vorbei, zahlreiche Verträge mit bis zu 15 Vereinen wie »Condrobs e.V.« oder der »Heilpädagogisch-Psychotherapeutische Kinder- und Jugendhilfe« (HPKJ) abgeschlossen, um auf diesem Wege Sozialpädagogen für die »Flüchtlingsbetreuung« zu engagieren.

Millionenschaden durch selbstherrliches Tun 

Nach Recherchen des Münchner Merkurs lag im Jahr 2014 die gesetzliche Vorgabe bei jeweils einem Betreuer für je fünf »Flüchtlinge«. Im Mai 2016 aber soll Meier – damals noch Sozialreferentin der Stadt – zusammen mit ihrem…

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