Trumps Mauer: »Gebt mir eine Schaufel!«

von: N8Waechter

Trumps Mauer: »Gebt mir eine Schaufel!«

Der von US-Präsident Donald Trump in die Wege geleitete Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko wird derzeit heiß diskutiert, derweil hat Trump per Exekutiv-Order bereits Fakten geschaffen. Nun kommt auch in den englischsprachigen Leitmedien an, dass es gute Gründe für den Mauerbau geben mag.

Die britische Dailymail berichtet über die 62-jährige Agnes Gibboney, eine in Kalifornien lebende legale Einwanderin aus Ungarn. Sie verlor im Jahr 2002 ihren Sohn – er wurde von dem illegalen mexikanischen Einwanderer und bekannten Banden-Mitglied Luis Gonzales erschossen. Dieser bekannte sich vor Gericht des Totschlags für schuldig und sitzt seitdem im Gefängnis. Gibboneys Familie hat der Mord derweil zerstört.

Die ungarische Immigrantin ist Mitglied einer Gruppierung namens The Rememberance Project, der es um das Gedenken an von illegalen Einwanderern getötete Familienmitglieder geht. Sie sagte gegenüber dem Fernsehsender CBS2:

»Gebt mir eine Schaufel. Lasst mich den Graben ausheben. Ich wäre froh dies tun zu dürfen. Ob im Regen oder bei Sonnenschein, ob bei 100 oder 120 Grad [Fahrenheit, entspricht 38° oder 49° Celsius], es ist mir egal. Es wäre mir eine Ehre es zu tun.«

Dass eine derartige Geschichte nun in einem Medium wie der Dailymail erscheint spricht Bände. Ganz offensichtlich dreht sich langsam aber sicher der Wind. Wann wachen die Medien hierzulande auf?

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/01/trumps-mauer-gebt-mir-eine-schaufel/

Trump-Anweisung: Wöchentlicher Kriminalitätsbericht über illegale Einwanderer

Trump-Anweisung: Wöchentlicher Kriminalitätsbericht über illegale Einwanderer

US-Präsident Donald Trump hat den sogenannten “Flüchtlingen“ und den illegalen Einwanderern bekanntlich den Kampf angesagt. Als eine der ersten Maßnahmen treibt Trump den Bau einer Mauer zu Mexiko voran, um die unter Obama vollkommen unkontrollierte Einwanderung an der Südgrenze des Staatenbundes zu unterbinden.

Kaum Beachtung findet jedoch hierzulande die Tatsache, dass es in den Vereinigten Staaten über 300 Städte gibt, in welchen illegale Einwanderer Zuflucht finden und geduldet werden – sogenannte “Sanctuary Cities“. (Einzelheiten zu den betroffenen Städten und eine interaktive Karte finden sich auf Center for Immigration Studies.)

Um das amerikanische Volk ordnungsgemäß über die erheblichen Auswirkungen unterrichten zu können, hat Trump den Chef von Homeland Security nun per Exekutiv-Order angewiesen wöchentliche Berichte über die Kriminalität von Illegalen zu veröffentlichen (“Enhancing Public Safety in the Interior of the United States“ [Erhöhung der öffentlichen Sicherheit im Innern der USA]).

Die US-Seite Portland Patch berichtet dazu:

Sanctuary Cities und Counties werden deshalb so genannt, weil sie illegalen Immigranten Zuflucht gewähren und sich weigern, sie den Bundesbehörden zur Abschiebung auszuhändigen. Die meisten Sanctuary Cities und Counties haben Gesetze erlassen, welche Mitarbeiter sogar davor schützen Informationen an die Einwanderungsbehörden geben zu müssen.

Während die Städte wie Portland, Seattle, New York, San Francisco und Chicago die meiste Aufmerksamkeit erhalten, sind es doch oft die (normalerweise die Gefängnisse betreibenden) Counties, welche die wahre Macht haben Immigranten zu beschützen. […]

Die Order weist das Außenministerium auch an, alle notwendigen Schritte zu unternehmen, damit Länder nicht erfasste Immigranten zurücknehmen. Dazu gehört auch das Vorenthalten von Visa für Menschen aus dem entsprechenden Land. Weiter wird angewiesen, dass Bundesgelder für Städte und Counties zurückgehalten werden, welche nicht mit den Einwanderungsbehörden kooperieren.

In den USA beginnt also nun große Aufräumen mit sehr stringenten Maßnahmen. Sollte sich bei Ihnen, in Anbetracht der hiesigen Situation, nun ein unterschwelliges Gefühl von Wehmut einstellen, wäre dies mehr als verständlich.

Trump ist Geschäftsmann, er ist es gewohnt zu “machen“. Wie lange er so frei handeln kann, wird sich gewiss noch zeigen müssen. Dennoch ist es mehr als schade, dass wir hierzulande niemanden seines Kalibers im Angebot haben; zumindest im Moment.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/01/trump-anweisung-woechentlicher-kriminalitaetsbericht-ueber-illegale-einwanderer/

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Ein Kommentar zu “Trumps Mauer: »Gebt mir eine Schaufel!«

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