„Alle Nationen müssen sich gegen Völkermord aussprechen.“

inge09

Man traut seinen Augen nicht. Gerade die Zeitung, die in den letzten Tagen am meisten auf den neuen US-Präsidenten Donald Trump und seinen Einreisestopp eingeprügelt hat, verteidigt den „Muslimban“ jetzt im Artikel „Warum die deutsche Kritik an Trumps Einreisestopp völlig verlogen ist!“. Außer der üblichen Russland-Schelte können wir vieles in dem Text von Bild.de-Chef Julian Reichelt unterschreiben. Aber wir fragen uns ernsthaft: In welche Richtung geht die BILD-Redaktion künftig? Weiterhin plumpes Trump-Bashing oder mehr differenzierte Analyse und Fakten?

http://www.breitbart.com/big-government/2017/02/01/donald-trump-pays-respects-navy-seal-slain-yemen/

Schwerer Regen kann das Gefühl für einen besuchten Ort beeinflussen. Hollywood weiß das seit Jahren und unzählige Filmemacher haben diesen Effekt seither genutzt. Heute allerdings schreibt die Natur das Drehbuch und doch passt dieses Wetter zu eben jenem Platz, den ich besuche. Oświęcim, eine kleine Stadt im ländlichen Polen.

Besser bekannt ist sie wohl unter dem Namen, den die deutschen Besatzer ihr…

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2 Kommentare zu “„Alle Nationen müssen sich gegen Völkermord aussprechen.“

  1. Den Bericht vom Dr Rath kann man sich sparen…ich sag nur Gaskammertemperatur. Dies ist keine Leugnung durch den 130 er…bitte danach googeln

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