Malta-Plan von Merkel-Berater (der für Soros arbeitet): EU verzichtet auf Zurückschicken, australisches Modell und Grenzsicherung

Gegen den Strom

Der Malta-Plan: Die EU verzichtet auf ein Zurückschicken von Mittelmeer-Flüchtlingen, das australische Modell der Internierung und harte Grenzsicherung. Nach dem Gipfel der EU-Regierungschefs in Malta schickte Merkels Berater Gerald Knaus einen eigenen „Malta-Plan“ an seine Unterstützer. Knaus ist Chef des von Georg Soros finanzierten Think Tank „European Stability Initiative“ (ESI), der in Berlin sitzt.
TOPSHOT - Migrants wait to be rescued as they drift in the Mediterranean Sea some 20 nautical miles north off the coast of Libya on October 3, 2016. Italy coordinated the rescue of more than 5,600 migrants off Libya, three years to the day after 366 people died in a sinking that first alerted the world to the Mediterranean migrant crisis. / AFP / ARIS MESSINIS (Photo credit should read ARIS MESSINIS/AFP/Getty Images)

Nach dem Malta-Gipfel der EU-Regierungschefs schickte Merkel-Berater Gerald Knaus am 3.2.2017 eine Email an seine Anhänger, in der er ein neues Migrationsmodell für das Mittelmeer vorschlägt, das human sei und der UN-Flüchtlingskonvention entspreche.

Zu lesen ist der Entwurf direkt auf der Website des von George Soros finanzierten Think Tanks „European Stability Initiative“ (ESI), der in Berlin sitzt und dem Gerald Knaus vorsteht. Knaus berät die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela…

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