Schwarzafrikanischer Asylant dürfte kongolesisches Leichenritual an seinem Opfer praktiziert haben

Terraherz

Tagesschlau

Inwieweit man bei der Zuwanderung aus manchen Ländern tatsächlich von einer kulturellen Bereicherung sprechen kann, sei mit Hinblick auf einen grausigen Vorfall in Berlin einmal zur Diskussion gestellt. Denn dort soll der 39-jährige Yve M. aus dem Kongo seine gleichaltrige Freundin Tunay G. nicht nur mit dreißig Messerstichen getötet, sondern dem Leichnam auch noch den Kopf, den linken Arm und einen Finger abgetrennt haben.

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