Terroristen in Nordwestsyrien beklagen sich über ausbleibenden CIA-Sold

 

Gegen die syrische Regierung kämpfende „moderate Terroristen“ in Nordwestsyrien beklagen sich gerade bei Reuters darüber, dass sie schon seit einem Monat keinen Sold mehr von der CIA bekommen, und auch an Waffen und Munition sei aus dem MOM-Operationsraum in der Türkei nichts mehr gekommen.

Besonders unangenehm ist den CIA-Terrorsöldnern das, weil sie sich in den Provinzen Idlib und Hama gerade an der Seite der von Al Kaida mitgegründeten Terrorgruppe Ahrar Al Sham in einem sehr blutigen Kampf gegen die von Al Kaida mitgegründeten Terrorgruppen Nusra Front und Jund Al Aqsa befinden. Während anonyme US-Offizielle Reuters angeblich mitteilten, die ausbleibende Bezahlung und Waffenlieferungen für die CIA-Terrorsöldner in Nordwestsyrien hätten nichts mit der Amtsübernahme von Trump zu tun, sondern seien temporärer Ausdruck der Sorge, dass an moderate Terroristen gelieferte Waffen und Munition ihren Weg zu Al Kaida und ISIS finden würden, glauben Anführer der CIA-Terrorsöldner, sie würden noch gebraucht, um einer weiteren Ausbreitung des Einflusses von „sunnitischen Jihadisten“ zu blockieren und gegen die wachsende Rolle von Iran zu kämpfen.

Ob das nun auf Trump zurückgeht oder nicht, angesichts dessen, dass am Donnerstag die nächste Runde der Genfer Friedensgespräche beginnen soll, kommt der Waffen- und Soldentzug durch die CIA jedenfalls zu einem passenden Zeitpunkt. Die dortigen Verhandler auf Seiten der Terroristen dürften verzweifelt versuchen, wieder an Waffen und Geld zu kommen, was die Chance erhöht, dass sie diese Gespräche im Unterschied zu den letzten Genfer Gesprächen diesmal nicht sabotieren, wenn sie von den USA dazu angehalten werden. Sollten die Unterhändler der Trump-Administration und Vertreter der neuerdings wieder über gute Beziehungen zu Russland verfügenden türkischen Regierung den Anführern der CIA-Söldner in Genf mitteilen, dass sie ihren Kampf gegen die Kräfte der syrischen Regierung einstellen und all ihre Kraft auf die Eliminierung von Al Kaida und andere radikalislamische Terrorgruppeb verwenden müssen, stünden die CIA-Söldner vor der Wahl, entweder den Kampf gegen die syrische Regierung aufzugeben und einem diesbezüglichen Kompromiss in Genf zuzustimmen oder über kurz oder lang aufgrund fehlenden Waffennachschubs unweigerlioch eliminiert zu werden.

Auf dem Boden in Syrien hat die syrische Armee am heutigen Dienstag ISIS-Terroristen die Kontrolle über zwei weitere Dörfer östlich der Metropole Aleppo abgenommen.

Es geht also weiter voran für die syrische Armee, und das übrigens nicht nur östlich der Stadt Aleppo, sondern auch in der Gegend von Palmyra vermeldete die syrische Armee heute, wie beinahe täglich in den letzten Wochen, sichtbare Fortschritte im Kampf gegen die dortigen ISIS-Terroristen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/02/21/terroristen-in-nordwestsyrien-beklagen-sich-ueber-ausbleibenden-cia-sold/

3 Kommentare zu “Terroristen in Nordwestsyrien beklagen sich über ausbleibenden CIA-Sold

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