Mormonen-Sekte: Ausstieg aus der Sekte [Doku deutsch]

Wissenschaft3000 ~ science3000

Die Mormonen – auch diese wurden durch eine Weisung von Erzengel Gabriel Mormonen, indem sie das Buch Mormon fanden. Sicher werdet ihr zustimmen und ebenfalls meinen, dass das, was man in diesem Video zu hören bekommt, verdammt nach Satanismus klingt. Die Greens… wer waren die wirklich?

eröffentlicht am 28.06.2014

„Ausstieg aus der Sekte“ ist eine Reise in die dunkle Welt von Gedankenkontrolle, Täuschung, Furcht und Einschüchterung. Am Beispiel von zwei gefährlichen Sekten erkundet dieser Film die zerstörerischen Erfahrungen, die ein Leben in diesen Gemeinschaften mit sich bringt. Brent Jeffs wurde schon in eine Polygamie praktizierende mormonische Splittergruppe hineingeboren: die FLDS, die „Fundamentalistische Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage“.

Die FLDS ist eine Sekte, die mit eiserner Hand von Brents Onkel Warren Jeffs geführt wird. Brent sagt, dass er als Fünfjähriger vom Propheten der Gemeinschaft vergewaltigt wurde. Er erzählt erschütternde Geschichten von seinem Leben in einer Welt, die vor…

Ursprünglichen Post anzeigen 86 weitere Wörter

2 Kommentare zu “Mormonen-Sekte: Ausstieg aus der Sekte [Doku deutsch]

  1. das alle christlichen sekten ein ding an der waffel haben ist bekannt.einschließlich der beiden größten sekten. das christentum selber ist die prähistorische vorform eines weltbolschewismus, welcher keine völker und rassen kennt , sondern alles und jeden gleich machen will. mehr noch , das christentum ist explizit antiweiß , da es die oberen nach unten kehren will , und das unterste zuoberst sitzen soll. man lese sich diesen von jüdischen gehirnen ausgedachten dreigroschenroman ,zur vernichtung und unterjochung alles edlem und schönen mal genauer durch.
    so haben auch die mormonen ein gewaltiges ding am sender. und dennoch haben sie einen vorteil gegenüber den anderen christlichen sekten. sie erhalten den weißen genpol. wenn auch unterbewußt , so dienen sie letztenendes auf ihre art dazu , den fortbestand der weißen rasse zu sichern ,ihn zu vermehren und seine art weiterzuentwickeln. von daher ist das mormonentum um ein vielfaches wertvoller, als das christentum der großen kirchen und anderen verchristlichten sekten.

  2. An einem warmen, sonnigen Spätsommertag, 1986, also einige Monate nach der Zeit des “Offenen Hauses”, sah ich – Gerd Skibbe, Jahrgang 1930 – einen sehr gut angezogenen, nachdenklich vor sich hinsinnenden Mann auf dem Freiberger Tempelplatz. Er saß auf einer der verstreut aufgestellten, weißen Bänke im Grünen, umringt von Blumen-rabatten. Ich ging auf ihn zu, grüßte ihn. Er mochte um die Fünfzig gewesen sein. Er schaute mich sonder-bar an, als wollte er sagen: ich bin nicht gewillt, mich von ihnen belehren zu lassen!

    Ich spürte diese Ablehnung wie selten zuvor, hatte aber das Gefühl, dass ich ihn dennoch ansprechen sollte, ob er eine Frage hätte. Kühl und entschieden erwiderte der Fremde: “Nein!” Er schaute mich nochmals an: “Alles, was ich zu Ihrem Thema zu fragen hatte, wurde schon beantwortet.” Ich sah sofort, dass etwas von Bedeutung nicht stimmte.
    Was sollte ich machen? Er wünschte, nicht behelligt zu werden. Es störte mich nur, dass da ein nachdenklicher Mensch saß, der unbefriedigt und mit den von mir vermuteten Vorurteilen weggehen würde.
    Doch ich hatte kein Mittel an der Hand, daran etwas zu ändern. Nach knapp einer halben Stunde, als ich zurückkam, befand er sich immer noch an derselben Stelle. Ich nahm allen Mut zusammen, entschuldigte mich und bat ihn, mir nicht übel zu nehmen, dass ich ihn nochmals anzusprechen wage.
    Er knurrte: “Ich habe ihnen doch gesagt, dass ich bestens informiert bin.”
    Ich fühlte, – oder sollte ich zutreffender sagen: ich wusste, – dass er nicht aus der eigentlichen Quelle getrunken haben konnte.
    Was er denn erfahren habe. Er ließ sich auf meine zugegebenermaßen unverschämt nachdrängende Rückfrage tatsächlich ein und begann zu erzählen.
    Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Nahezu alles was dieser kluge Mann über meine Kirche sagte, war grundfalsch. Es war noch unzutreffender als das von den europaweit bekannten und beliebten Brüdern Schreiber in ihrem Buch “Mysten, Maurer und Mormonen” zusammengestotterte Nichts auf ganzen zwei von vierhundert Seiten. Nahezu jeder Satz strotzte vor Lügen. War beides das Ergebnis bewusster Fehlinformation?
    Als mein allmählich auftauender Gesprächspartner sagte, er sei ein Universitätslehrer aus Köln, ein Naturwissenschaftler, bat ich ihn mir zu erlauben, ihm drei Sätze aus dem Offenbarungsbuch des Propheten Joseph Smith vorzulesen.
    Etwas gequält erwiderte er: “Aber bitte nur drei Sätze.”
    Ich schlug Lehre und Bündnisse auf, Abschnitt 88, Vers 67: “Wenn euer Auge nur auf die Herrlichkeit Gottes ausgerichtet ist, so wird euer ganzer Körper mit Licht erfüllt werden und es wird in euch keine Finsternis sein; und wer ganz mit Licht erfüllt ist, begreift alle Dinge. Darum heiligt euch, damit euer Sinn nur auf Gott gerichtet ist, dann werden die Tage kommen da ihr ihn sehen werdet …”
    “Noch einmal bitte!” sagte der Mann. Er schaute weit an mir vorbei.
    Ich las es noch einmal vor.
    “Noch einen anderen Vers, bitte.”
    “Lasst niemanden euer Lehrer oder geistlicher Diener sein, außer es sei ein Mann Gottes, der auf seinen Pfaden wandelt und seine Gebote hält.”
    “Aus welchem Buch haben Sie nun vorgelesen?”
    “Aus dem Buch Mormon Mosia, 23,14.”
    Er erhob sich, schaute mir eine Weile ins Gesicht. Er forschte mich ungeniert aus, aber es war mir nicht unangenehm. Wahrscheinlich fragte er sich, wer ich sein mochte. Ich bemerkte, dass sein Blick sich wieder meinem schwarzen Ledereinband zuwandte, den ich gewohnheitsgemäß auf dem Tempelplatz bei mir trug.
    “Lesen sie selbst!” forderte ich ihn auf: “hier sind zwei Sätze aus den Briefen, die der Gefangene Joseph Smith, 1839, aus dem Liberty-gefängnis zu Missouri geschrieben hat.” Er las es tatsächlich. Es handelte sich um die Worte: “Die Rechte des Priestertums sind untrennbar mit den Himmelskräften verbunden und können nur nach den Grundsätzen der Rechtschaffenheit beherrscht und gebraucht werden….doch wenn wir versuchen unsere Sünden zu verdecken oder unseren Stolz und eitlen Ehrgeiz zu befriedigen, oder wenn wir auch nur im geringsten Maß von Unrecht irgendwelche Gewalt, Herrschaft oder Nötigung auf die Seele der Menschenkinder ausüben – siehe dann ziehen sich die Himmel zurück, der Geist des Herrn ist betrübt, und wenn er weggenommen wird, dann ist es mit dem Priestertum oder der Vollmacht des Betreffenden zu Ende.”
    Sein Kopf kam wieder hoch.
    Er dachte eine Weile nach. Tief durchatmend schloss er mit der Bemerkung: “Ich werde mich von meiner Informationsquelle abwenden!” Es klang wie das Zerreißen von festem Papier.
    “Tun Sie das, mein Herr. Ich danke ihnen, dass Sie mir zugehört haben.”
    “Ich danke Ihnen!” Leider habe ich nie wieder von ihm gehört. Aber vielleicht kommt dieser Tag noch…und sei es in der Ewigkeit.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s