Grüne werben jetzt mit Hakenkreuz

von PI

Die Grünen aus Halle in Nordrhein-Westfalen haben in ihrem Kampf gegen die AfD jetzt ganz tief in die nationalsozialistische Mottenkiste gegriffen. Die Partei, die auf ihrer Webseite mit dem Motto „Fakten gegen Parolen“ wirbt, zeigt in einer Postkartenaktion, was sie genau darunter versteht.

Bildbeschreibung: Eine Gruppe von drei Personen bricht in eine Wohnung ein, die gerade von ihren Besitzern zu einem Heim eingerichtet werden soll (die Frau hält einen Zollstock in der rechten Hand). Im Fokus des Bildes, in der Bildmitte, befindet sich ein Mensch unter den Einbrechern, der nicht sofort als Frau zu erkennen ist, und diese Unschärfe ist Absicht. Die Person greift, schon während die Tür sich öffnet, sofort nach der Brust der Frau. Ein notgeiler deutscher Mann, so die Botschaft, der in eine Wohnung einbricht, um dort ohne Verzug eine deutsche Frau zu vergewaltigen.

Dass es auch eine Frau sein könnte, die dort vergewaltigen will, ist eine Reverenz an die Blogwarte und Sprachwächter in der eigenen grünen Partei, die selbst Holocaustleugnern und Vergewaltigern ein Recht auf eine eigene geschlechtsspezifische Endung (ab Minute 7) zugestehen. Wichtig für die grüne Propaganda an dieser Stelle ist allerdings – und deshalb entsprechend hervorgehoben – dass der/die Vergewaltiger/in ein Käppi mit AfD-Logo trägt, die ganz zentrale Botschaft in dieser grünen „Wahlwerbung“.

Dem Leseverhalten folgend, also nach unten gehend, gerät nun der Zombie in den Blick, der wie in einem Horrorfilm nach dem Bein des Mannes greift. Blut im Gesicht und am Arm zeichnen ihn als Schreckensfigur dieses Genres aus. Er ist als Teil des Einbrechertrios der natürliche Kumpan der grünen Vergewaltiger-Lesbe und trägt als solcher eine Hakenkreuzbinde der Nazis am Arm.

Ganz oben am Türrahmen ist ein weiterer “AfD-Zombie” zu sehen, dessen T-Shirt die Aufschritt “Hass” trägt, wobei die beiden s in den entsprechenden Rauten geschrieben sind.

Die Botschaft des gesamten Bildes lautet: Wer AfD wählt, sorgt für Einbrüche, bei denen die Frauen vergewaltigt werden und die Männer Opfer von brutaler Gewalt werden und bei denen man Hetzern unfreiwillig die Tür öffnet.

Es wird ein perfides Aufgreifen nationalsozialistischer Hetzelemente vollzogen: Der missliebige Feind wird in der Karikatur durch ein ihm zugeschriebenes Zeichen markiert (AfD-Symbol bzw. Hakenkreuz, dadurch assoziative Verbindung beider) und den Empfängern der grünen Hetz-Botschaft so – als Gruppe – für Verachtung und Verfolgung empfohlen.

Waren es bei den Nazis die Judensterne, die als Hasssymbole eine schnelle Einordnung für Gut und Böse erlaubten oder erzwangen, so wird – und das ist das Perfide – das Hakenkreuz jetzt in gleicher Wirkweise anderen aufgedrückt, die sich dagegen nicht wehren können, weil Hass-Botschaften immer dann frei durchgehen, wenn sie von grünen Hetzern und Faschisten und ihren – zugegebenermaßen professionellen – Werbefirmen verbreitet werden. Grüne haben da ihren neuen Judenstern gefunden und machen regen Gebrauch davon.

Besonders delikat ist noch, dass die Grünen aus Halle / Westf. sich mit ihrer Hetzkampagne durchaus einer Straftat nach § 86a StGB schuldig gemacht haben könnten. Der Paragraph stellt das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen unter Strafe. Das Hakenkreuz, das sonst nicht einmal Numismatiker bei Abbildungen von Münzen aus der Zeit abbilden dürfen, wurde hier von den hetzenden grünen Biedermännern recht unbeschwert für ihren „Wahlkampf“ eingesetzt, als „Fakten“, um andere Menschen der gesellschaftlichen Ächtung auszusetzen und damit letztendlich der physischen Bedrohung, wenn nicht Vernichtung.

Sollten die Staatsanwaltschaften die grüne Hetze aus Halle / Westf. aufgreifen, werden wir darüber berichten. Anzeigen können die angeschriebenen Erstwähler bei jeder Polizeidienststelle erstatten. Zu befürchten ist allerdings, dass der Rechtsstaat bei den Grünen eher beide Augen zudrücken wird. Denn, wie schon Orwell feststellte, manche Schweine sind dann doch gleicher als andere.

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Ein Kommentar zu “Grüne werben jetzt mit Hakenkreuz

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