Warum die Märkte nie zusammenbrechen: Das offene Geheinis der künstlichen Intelligenz

Wie halten sie diesen sterbenden Patienten, die Volkswirtschaft, nur zusammen? Von Mac Slavo für www.SHTFPlan.com, 10. März 2017

Vielleicht haben wir den Zustand einer organischen, „realen“ Volkswirtschaft schon längst verlassen. Stattdessen scheinen künstliche Intelligenzprogramme von sich zu handeln und investieren autonom in den Aktienmarkt und andere Teile der Volkswirtschaft, um sie liquide zu halten.

Gleichzeitig werden die Menschen immer mehr davon abgebracht, Bargeld zu verwenden, damit sie stattdessen ein digitales, nachverfolgbares System verwenden.

Matthew McKinlesy von Texas Shrugged Books erklärt, warum er denkt, dass das System noch nicht zusammengebrochen ist, obwohl es eine Vielzahl an systemischen Problemen und eine Menge Raum für Krisen gibt.

Im Grunde, so meint er, sei alles manipuliert und wir hänge von der Gnade eines organisierten, zahlenliebenden Computers ab. Er schreibt:

Ich habe diese Schwätzer satt, die 2016 durch das Jahr immer sagten, dass es das Jahr des Zusammenbruchs sei und natürlich ist es nicht geschehen. All diese Schwätzer sind so arrogant, dass sie nicht einmal zugeben können, wenn sie falsch liegen. Zu sagen „ich lag falsch“ erlaubt einem damit aufzuhören, weiter den falschen Weg zu gehen, sich neu zu ordnen und den richtigen Pfad zu finden. Meines Erachtens injeziert eine Art von künstlicher Intelligenz oder Supercomputer das System mit „gedrucktem“ Geld, weshalb nichts wirklich scheitert. Und ich meine nicht nur die Banken. Ich denke, auch die Realwirtschaft erhält in einem gewissen Umfang diese magischen Gelder. Es ist die fast einzige Erklärung dafür, warum seit 2009 nichts wirklich dramatisches passierte. Diese magische Show wird genau so lange weitergehen, wie der Rest der Welt unser falsches, gedrucktes, grünes Monopolygeld akzeptiert. Wenn es also keine Gruppe von Ländern gibt, die echtes Geld verwenden oder einen anderen Weg finden, den Dollar loszuwerden und etwa in einer lokalen Währung Handel betreiben, dann wird das System aufrecht erhalten bleiben. Es könnte noch ein Jahrzehnt dauern, das kann ich momentan noch nicht sagen, aber es kann nicht ewig so weiter gehen. Ein auf Lügen, Manipulation und Fälschung basierendes System kann nicht ewig leben.

Die Frage ist also, wird die Volkswirtschaft von einem Supercomputer gelenkt? Es ist das große Gehemis hinter der Tatsache, dass sich noch immer alles im Fluss befindet – weshalb das System letztlich immer mehr von Technologie abhängen wird.

McKinley meint, die Dinge standen ziemlich auf der Kippe,  weshalb es nur noch Sinn macht, wenn man eine andere Art der Manipulation annimmt, mit der die Dinge im Fluss gehalten werden. SHTF berichtete bereits zuvor:

Das heutige finanzielle „Ökosystem“ hat heute einen unfairen Vorteil zugunsten jener eingebaut. die ein Spiel auf Basis des Hochfrequenzhandels betreiben (der mit automatischen Computeralgorhythmen funktioniert) und geheimen Investoren mit „verborgenen Einsätzen“, wie Ramsay es sieht.. der Markt ist zum Nachteil der Einzelinvestoren manipuliert, es werden die Taktiken hinterfragt, die bei der Verwendung von Algorhythmen angewandt werden, um Aktien im Bruchteil einer Sekunde Aktien zu kaufen und verkaufen.

Wie SHTF davor schon berichtete:

Der Finanzhandelsexperte und Kritiker Max Keiser bezeichnete das gesamte System als ein Hologramm, das in der Lage ist, mit Hilfe von Rückkoppelungsschleifen sowohl Deflation, als auch Inflation zu verschleiern, die hinter den Kulissen programmiert und für die Manipulation menschlicher Interessen angewandt werden:

Anstelle von verlässlichen Preissignalen (basierend auf Angebot und Nachfrage in Form von Käufen und Verkäufen) haben wir nun Preissignale, die von Computeralgorhythem stammen; beisielsweise führen Computer Handelsgeschäfte aus, sind für den Hochfrequenzhandel zuständig und das algorhythmenbasierte Handeln – die für bis zu 70% aller Handelsaktivitäten an der NYSE verantwortlich sind (oder 100%, wenn man voraussetzt, dass jeglicher Wertpapierhandel – der nichts mit dem prgrammbasierten Handel zu tun hat – das Preissetzungsmonopol der Computer nicht brechen kann).

Programmhändler haben im Grunde genommen einen unendlich hohe Kreditrahmen, sie zahlen quasi keine Handelsgebühren und werden von den Banken an der Wall Street mit starken Verbindungen in die Politik unterstützt, und die bereit sind jede verlorene Wette der Computer zu begleichen.

Hinzu kommt, dass die Computer zu etwas in der Lage, sind das normale Händler nicht können. Sie können einen Preis bestimmen, zu dem sie ein Wertpapier handeln wollen und dann füllen sie das Marktvolumen so lange auf, bis der gewünschte Preis erreicht ist. Mit anderen Worten, es ist möglich Computer so zu programmieren, dass sie die Märkte manipulieren.

Der Hochfrequenzhandel – der in Millisekunden abläuft und von quasi autonomen Computern und Investoren mit verborgenem Budget ausgeführt wird – hat bereits jeglichen menschlichen Handel überflügelt.

Die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen; das ist nicht mehr der Finanzmarkt von vorgestern.

Echtes Geld existiert nicht mehr und der Rest von uns ist gefangen im System der Schuldensklaverei, der Lügenpresse, schlechten Informationen und der Herrschaft von falschem Geld.

Im Original: The A.I. Economy, An Open Secret: “Why the Market Never Crashes”

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/warum-die-markte-nie-zusammenbrechen.html
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Ein Kommentar zu “Warum die Märkte nie zusammenbrechen: Das offene Geheinis der künstlichen Intelligenz

  1. es ist erfreulich zu lesen, dass sich langsam die erkenntnis verbreitet das geld einfach so mit einem mausklick hergestellt und verbreitet werden kann. nur ein bruchteil, sagen wir 15 % ist reales bargeld in münzen und noten. seit die golddeckung aufgehoben wurde vor jahrzehnten und auch die Bretton Woods abkommen nicht mehr wirklich anwendung finden, ist nur noch die entscheinende frage wer stellt das geld elekronisch her. das sind in allererster linie die zentralbanken (in den händen von ??) und die normalen geschäftsbanken. es ist nicht so, dass die geschäftsbanken das einlagegeld ihrer kunden als kredite weiterreichen, wie es die allermeisten menschen glauben. nur etwa 5% der ausgegebenen kredite sind von den banken mit kundeneinlagen oder eigenen mitteln gedeckt. also wer an den richtigen hebeln sitzt, der verteilt das geld und die „richtigen“ menschen erhalten es, die „bösen“ menschen bekommen nichts und müssen auch steuern bezahlen woraus auch die zinsen für die staatsschulden, in form von staatsanleihen, bezahlt werden. dies jahrein, jahraus und auch für die zinseszinsen. das staatliche privileg der geldausgabe wurde im jahre 1913 (von wem acht??) an eine private zentralbank, die FED bank in USA übergeben. dieses beispiel wurde verbreitet und wird heute auf der ganzen welt in den allermeisten ländern angewendet. so hat die schweiz z.b., stand 2015, 250 milliarden franken staatsschulden. das ist der bund, die kantone, die gemeinden und staatliche institutionen. und diese müssen verzins werden. der zins wird aus den taschen der bürger bezahlt. weltweit, alle länder zusammen sind das schulden von billionen von dollars.
    wenn die staaten die geldausgabe selber wieder übernehmen würden, dann müssten sie keinen zins bezahlen und die erneuerung und erhaltung der infrastruktur wäre finanziert. arbeitsplätze würden geschaffen und die allerärmsten länder mit ihren menschen könnten an die wirtschaft angeschlossen werden. sei es durch etwas wie ein grundeinkommen. so haben milarden von menschen in afrika, südamerika, asien und anderswo eine chance aus der misere herauszukommen. die entwicklungshilfe ist leider nur kosmetik. sehr viele millarden aus dem westen fliesen seit jahrzehnten in die taschen der nationalen eliten in diesen ländern und als alibi übung wird mal eine neue strasse zum flughafen gebaut und der flughafen ausgebaut. diesen eliten geht es sehr gut und sie folgen auf kommando den wünschen ihrer herren im westen. der
    Dollar Crash von Ellen Brown, Bankenmafia von Holger Strohm, Wer regiert das Geld von Paul Schreyer, The Public Bank Solution von Ellen Brown sind bücher die hintergrundinformationen liefern.
    Ich beleuchte hiermit nur die geldschöpfung, obiger artikel geht auch auf den wertpapierhandel und die börsen ein wie auch auf deren kontrolle durch vorprogrammierte computer.
    auf seite 241 schreibt E.Brown : ein problem mit dem gegenwärtigen system besteht darin, dass die regierung sich dazu hat verführen lassen, sich geld zu leihen, das aus dem nichts erzeugt wurde, und dafür auch noch zinsen zu zahlen (d.h. die bürger als steuerzahler), wenn diese regierung doch selbst diese gelder hätte schöpfen können, und zwar zinslos und ohne schulden machen zu müssen.
    folgerichtig könnten die ärmsten länder überall und auch die kriegszerstörten länder problemlos aufgebaut werden und es müssen nicht millionen dieser menschen nach europa kommen.
    wer hat sich das alles ausgedacht ? hat keine ethik, kein mitgefühl und nur zerstörung im kopf ? ………
    millionen sind nach europa gekommen in 2015 und ausgelöst wurde es auch durch die nachricht der UNO, dass sie kein geld mehr haben um das essen in den riesigen lagern in afrika, etc. zu bezahlen und dass sie diese aufheben müssen. nun vor einigen tagen hat ein anderer UNO mitarbeiter verlauten lassen, sie hätten kein geld mehr für unterstützung und sie befürchten, dass 40 millionen menschen verhungern müssen in afrikanischen ländern wie Niger, Somalia, Jemen, usw.; all das ist eine doppelmoral sondergleichen, d.h. bewusste propaganda und manipulation um ihre pläne durchzuziehen.

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