„Flüchtlingskinder“ fallen in ein posthypnotisches Koma

Indexexpurgatorius's Blog

In Schweden sorgt seit vielen Jahren eine mysteriöse Erkrankung von Flüchtlingskindern für Aufsehen, von der außerhalb des Landes kaum Notiz genommen wird.

Die Betroffenen fallen in einen komaähnlichen Zustand. Der typische Patient sei „vollkommen passiv, unbeweglich, habe keine Muskelspannung, sei zurückgezogen, stumm, unfähig zu essen und zu trinken, inkontinent und reagiere nicht auf physische Reize oder Schmerz“, zitiert das US-Magazin „The New Yorker“ in einem umfangreichen Artikel über die Krankheit den Direktor der kinderpsychiatrischen Abteilung der Karolinska-Universitätsklinik in Stockholm, Göran Bodegård.

Doch wann tritt diese „Krankheit“ auf und vor allem warum?

Diese „Erkrankung“ trat auf, nachdem ihre Familien darüber informiert wurden, dass sie in ihr Herkunftsland abgeschoben werden sollen.

Nahezu alle Kinder stammen aus dem Kosovo, aus Serbien, Aserbaidschan, Kasachstan oder Kirgistan. Einige sind Roma oder Uiguren.

>> Die „Apathischen“, wie die Kinder in Schweden genannt werden, stammten demnach alle aus holistischen Kulturen, in denen es schwierig sei, zwischen…

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