Sie haben es getan: Südkoreaner entmachten Präsidentin nach Korruption und “okkulter Aktivität”

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Südkoreaner feiern ihre Absetzung und nun wollen sie sie wegen ihrer Straftaten und Korruption ins Gefängnis sperren.

Der mittlerweile frühere Präsidentin Park Geun-hye werden 13 Vergehen vorgeworfen, nachdem Unternehmen im Gegenzug für politische Gefälligkeiten an eine betrügerische Stiftung spendeten.

Sie gab auch streng geheime Staatsgeheimnisse an eine weiblichen Vertraute weiter, mit der sie eine intime Beziehung unterhielt. Die Polizei verhaftete sie, bevor sie die Beweismittel zerstören oder sich daran zu schaffen machen konnte.

Mithilfe des Einsatzes subtiler Propaganda hatte sie das Volk Südkoreas davon überzeugt, dass sie eine Verfechterin des Fortschritts und humanistischer Werte sei. Als sie jedoch die Wahrheit herausfanden, gingen Millionen von Menschen auf die Straße und verlangten ihren Rücktritt und ihre Verhaftung.

Dank der Entschlossenheit des Volkes wurde die mittlerweile frühere südkoreanische Präsidentin laut Reportern tatsächlich verhaftet.

Die Verhaftung fand am 31.3. statt und ein Convoy von schwarzen Fahrzeugen wurde dabei beobachtet, wie sie damit ins Gefängnis transportiert wurde.

Das Volk Südkoreas begann zu feiern, nachdem es von der Nachricht erfahren hatte.

“Endlich sehen wir, dass es passieren kann. Gerechtigkeit ist real”, sagte dazu ein Kommentator.

Die in Ungnade gefallene Politikerin wurde dabei ertappt, in zahlreiche Vorfüälle hochrangiger Korruption verwickelt zu sein, was darin resultierte, dass über zwei Millionen Menschen auf die Straße gegangen waren, um gegen sie zu protesieren.

Es wurde auch berichtet, dass sie in okkulte Aktivitäten verwickelt war, während sie glaubte, dass Wesenheiten die “komplette Kontrolle über ihren Körper und Geist” übernommen hätten.

Das zentrale Bezirksgericht von Seoul erteilte den Strafermittlern die Erlaubnis, mit der Verhaftung fortzufahren, nachdem sie ihres Amtes enthoben worden war.

Trotz ihrer Verbrechen gegenüber dem Volk, nannten sie viele unerschütterliche Anhänger (zumeist ältere Leute, die sich der Neuigkeiten möglicherweise nicht bewusst waren) immer noch ihre “Präsidentin”.

Sie versuchten, den Autokorso aufzuhalten, damit sie nicht ins Gefängnis gebracht werden konnte. Die Polizei drängte die Leute beiseite und setzte die Verhaftung fort.

Nun, da sie hinter Gittern ist, wird das Einreichen offizieller Anklagen innerhalb von 20 Tagen erwartet, während damit gerechnet wird, dass das Urteil im Winter verkündet wird.

Es wird erwartet, dass ihr mehrere Fälle von Bestechnung und Machtmissbrauch zur Last gelegt werden. In manchen Fällen kann bereits eine Verurteilung wegen Bestechung zu einer lebenslangen Haftstrafe führen.

Sie nahm Berichten zufolge Millionen an “Spenden” von Unternehmen an, obwohl die Unternehmen erklärten, dass sie sich dazu gezwungen sahen, sie ihr zu geben.

Sie ließ auch die Tochter eines Okkultisten streng geheime Informationen sehen, und diese Tochter traf dann politische Entscheidungen, obwohl sie nicht gewählt worden war.

Sie war der erste weibliche Präsident Südkoreas und auch der erste Präsident, der des Amtes enthoben und verhaftet wurde, während die Möglichkeit besteht, dass sie lebenslang ins Gefängnis muss.

Park Geun-hye stellte sich oft als Verfechterin des Fortschritts dar. Traurigerweise war alles nur ein Täuschungsmanöver, denn hinter den Kulissen war sie in hochrangige Straftaten verwickelt, um sich selbst zu bereichern, während sie das Volk verarmen ließ.

Die südkoreanischen Polizisten werden als Helden gefeiert, weil sie richtig gehandelt haben. Sie verschwendeten keine Zeit bei ihrer Verhaftung, da sie befürchteten, sie würde versuchen, die Beweismittel zu vernichten. Sehen Sie dazu das nachfolgende Video:

 

 

Es ist offiziell. Ein südkoreanisches Verfassungsgericht hat Präsidentin Park Geun-hye laut Berichten entmachtet.

Die in Ungnade gefallene Präsidentin wurde entmachtet, nachdem Millionen von Südkoreanern auf die Straße gegangen sind und ihren Rücktritt gefordert hatten.

Bildtext: “Eine neue Ära der Hoffnung – Präsidentin Park Geun-hye – Koreas erster weiblicher Präsident”

Die Proteste waren eine überwältigende Machtdemonstration gegen die Präsidentin, und sie hatte keine andere Wahl als zurückzutreten.

Die Rebellion nahm ihren Anfang, als entdeckt wurde, dass die Präsidentin in eine geheime okkulte Organisation verwickelt war. Offenbar ließ sie es zu, dass ihr Körper von “geistigen” Wesenheiten kontrolliert wurde.

Viele Leute behaupten zwar, dass politische Eliten niemals in dunkle spirituelle Aktivitäten oder Rituale verwickelt seien, aber zumindest in diesem Fall ist offenbar genau das passiert.

Choi Soon-sil ist die Tochter des Anführers eines Kults, der daran beteiligt war, was in den 1990ern manche als “satanische Rituale” bezeichneten. Es wäre genauer allerdings, von okkultem Schamanismus zu sprechen.

Choi Soon-sil entwickelte eine intime Beziheung mit der südkoreanischen Präsidentin, als sie damit begann, spirituelle Wesenheiten anzurufen, um den Geist und Körper der Präsidentin von ihnen besessen zu machen – und die Präsidentin glaubte jedenfalls, dass es real war, nahm es ernst und begrüßte es.

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Medien und Südkorea weitgehend die okkulten Aspekte herunterspielten. Aber das hielt die Protestierenden nicht auf, denn es kam auch heraus, dass die Präsidentin während ihrer Beziehung geheime Informationen und Staatsgeheimnisse an Choi Soon-sil weitergab.

Courthouse News Service berichtet dazu wie folgt:

Lee beschuldigte Park, seit Langem mit der Vertrauten Choi Soon-sil unter einer Decke zu stecken, um einen fünfstelligen Millionenbetrag an US-Dollars von Unternehmen zu erpressen und ließ es zu, dass sich Choi, eine Privatperson, in staatliche Angelegenheiten einmischte und Dokumente über Staatsgeheimnisse erhielt und darin Einsicht nehmen konnte. Diese Anschuldigungen wurden vorher von Strafverfolgern erhoben, aber Park verweigerte es, sich irgendeiner Befragung zu unterziehen, indem ein Gesetz angeführt wurde, das einem amtierenden Staatschef Immunität vor Strafverfolgung verleiht.

Choi Soon-sil wies daraufhin die Präsidentin an, welche Entscheidungen zu treffen seien, wodurch die Präsidentin zu einer reinen Marionette gemacht wurde.

Die Präsidentin (links) behauptete, dass ihr Geist und Körper “unter der kompletten Kontrolle” der Okkultismus Praktizierenden waren.

Im Wesentlichen wurden die Südkoreaner von der ungewählten Praktizierenden eines Kults regiert.

Korruption und bizarre Glaubensvorstellungen eines Kults waren für die Südkoreaner Grund genug, um auf die Straßen zu strömen.

Darüber hinaus waren sie zutiefst unzufrieden mit dem Amtsenthebungsverfahren. Was sie wirklich wollten, war, dass die Präsidentin für ihre Straftaten verhaftet wird, und nicht nur zurücktreten muss.

Sehen Sie dazu auch das folgende Video:

 

 

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://www.trueactivist.com/they-did-it-south-koreans-oust-president-after-corruption-and-occult-activity/

http://derwaechter.net/sie-haben-es-getan-sudkoreaner-entmachten-prasidentin-nach-korruption-und-okkulter-aktivitat

2 Kommentare zu “Sie haben es getan: Südkoreaner entmachten Präsidentin nach Korruption und “okkulter Aktivität”

  1. wann wird merkel und co verhaftet und angeklagt wegen hochverrat?
    aber dort ist südkorerea und hier deutschland!

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