Bonn: Mann schaut tatenlos der Vergewaltigung seiner Freundin zu

Mit diesem Bild fahndet die Polizei in Bonn nach dem Vergewaltiger. Foto: Polizei BonnEin Neger bedroht an der Bonner Siegaue ein Camper-Pärchen mit einer Machete und vergewaltigt anschließend die junge Frau. Das alles vor den Augen ihres Freundes, der nicht einschreitet.

Einer mit einer Machete bewaffneter dunkelhäutiger Täter überfällt das 23- und 26-jährige Camper-Pärchen beim Zelten an der Bonner Siegaue und bedroht diese massiv. Der Schwarzafrikaner forderte die junge Frau auf, aus dem Zelt zu kommen, und vergewaltigte sie anschließend auf brutalste Art und Weise. Ihr Freund verfolgte dies alles in Hör- und Sichtweite und kam seiner Partnerin nicht zu Hilfe, sondern alarmierte die Polizei per Telefon erst nachdem der Täter geflüchtet war. Anstatt sich nun die Frage zu stellen, was aus der Wehrhaftigkeit deutscher Männer geworden ist, bezeichnet die Polizei das Verhalten des 26-Jährigen als „besonnen“ und angesichts der Gefährlichkeit der Situation als genau richtig. „Besonnen“ ist es also, wenn man zuschaut, wie seine Frau vergewaltigt wird und man vor lauter Angst nicht einschreitet?

„Deutsche Männer können sich nicht mehr prügeln“

Nach Meinung des Gewaltforschers Jörg Baberowski können sich deutsche Männer nicht mehr prügeln. Sie vertrauen lieber auf den Staat. Besonders in der Kölner Silvesternacht konnte man sehen, daß die deutschen Männer ihre Frauen nicht gegen Übergriffe von art- und kulturfremden Männern verteidigen. „Wir sehen, dass Männer in Deutschland gar nicht mehr wissen, wie man mit Gewalt umgeht“, sagte der Historiker Jörg Baberowski bei einem Philosophiefestival in Köln. In seiner politischen Verblendung fügte er hinzu „Gott sei Dank“.

Durch die systematische Umerziehung ganzer Generation nach dem 2. Weltkrieg ist unser Volk – speziell die Männer – verängstigt, verweichlicht und besitzt keinen Mumm mehr in den Knochen. Getreu der christlichen Doktrin hält man  lieber auch die andere Wange hin, als sich endlich mal zur Wehr zu setzen. Für einen Germanen, einen Franken im Mittelalter oder einen Deutschen vor 1945 wäre es unvorstellbar gewesen, der Vergewaltigung seiner Frau tatenlos mit anzusehen. Alleine schon das innere Ehrgefühl hätte dies niemals zugelassen und hätte einen Mann – auch unter dem Risiko sein eigenes Leben zu verlieren – zum sofortigen Handeln gezwungen. Ein Mann, der seiner Frau vor lauter Angst nicht zur Hilfe eilt, wäre gesellschaftlich für immer unten durch gewesen. Heute nennt man so ein Handeln „besonnen“ – aus unserer Sicht ist sowas einfach nur feige und ehrlos.

Nachtrag: Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich übrigens um einen Neger aus Ghana, dessen Asylantrag kürzlich abgelehnt wurde. Siehe Mutmaßlichem Täter wurde Asyl verwehrt

http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/7239/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

2 Kommentare zu “Bonn: Mann schaut tatenlos der Vergewaltigung seiner Freundin zu

  1. In diesem Sinne herzlichen Dank an Karl-Theodor zu Guttenberg für die Abschaffung der Wehrpflicht. Gut, in dem o.g. Fall hätte der Freund auch ZDLer sein können. Aber grundsätzlich hat die Verweichlichung oder „nicht wissen, wie man sich wehrt“ auch damit zu tun. Das lernt man nun leider auch nicht im Fitnessstudio.

  2. „Deutsche Männer können sich nicht mehr prügeln“

    Das wissen wir aber schon (spätestens) seit der Kölner Silverster-Schande.
    Und die Aussage des Gewaltforschers Jörg Baberowski wurde schon im Mai 2016 von „Welt“ und „Stern“ veröffentlicht.

    https://www.welt.de/wissenschaft/article155506306/Deutsche-Maenner-koennen-sich-nicht-mehr-pruegeln.html

    http://www.stern.de/panorama/stern-crime/joerg-baberowski—deutsche-maenner-koennen-sich-nicht-mehr-pruegeln–6859340.html

    Besonders schlimm daran ist, dass kein Umdenken stattfinden wird, sonder eher dass es zu einer Verstärkung und Förderung dieser „Verweichlichung“ kommen wird.

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