Maskierte dunkelhäutige prügeln wortlos mit Eisenstange auf Mann ein | Hettingen

Die Wirtschaftsmigranten attackierten den Mann vor seiner Garage wortlos mit der Eisenstange

Leicht verletzt wurde am Mittwoch ein Anwohner der Hauptstraße in seiner Garage von zwei unbekannten, maskierten Tätern. Diese attackierten den Geschädigten wortlos mit jeweils einer Eisenstange sowie Pfefferspray und flüchteten anschließend in Richtung Ortsmitte. Bei den Flüchtigen handelt es sich um zwei 30 – 35 Jahre alte, 170 cm – 175 cm große Männer mit dunklem Teint, die dunkle Oberbekleidung und blaue Jeans getragen haben. Einer war mit einer schwarzen Wollmütze, der andere mit einem Schal oder Rollkragenpullover maskiert. Nach ersten Ermittlungen fiel einem Zeugen in den vergangenen Tagen wiederholt ein ortsfremder schwarzer Jaguar auf. Zur vollständigen Klärung des Sachverhalts sucht die Polizei dringend Zeugen, die Hinweise auf diesen Jaguar, deren Benutzer sowie die maskierten Täter geben können, und nimmt diese beim Polizeiposten Gammertingen, Tel. 07574/921687, entgegen.

Quelle: Truth24.net

http://www.truth24.net/maskierte-dunkelhaeutige-pruegeln-wortlos-mit-eisenstange-auf-mann-ein-hettingen/

 

Junger Mann geht Betreuerinnen an

In einer Zittauer Unterkunft bedroht er zwei Frauen mit einem Messer. Die Polizei schreitet rechtzeitig ein.

Zittau. In einer Unterkunft an der Heinrich-Mann-Straße in Zittau war am Mittwochabend die Polizei im Einsatz. Im Streit mit einer 49-jährigen Betreuerin ging ein 18-Jähriger die Frau tätlich an. Auf eine zweite, 39 Jahre alte Betreuerin richtete der Heranwachsende ein Messer. Verletzt wurde niemand. Alarmierte Streifen des Polizeireviers Zittau-Oberland beruhigten den jungen Mann. Um weiteren Auseinandersetzungen vorzubeugen, wurde der junge Somalier noch in der Nacht in eine andere Betreuungseinrichtung verlegt. (szo)

http://www.truth24.net/junger-mann-geht-betreuerinnen-an/

 

Polizeieinsatz! Asylbewerber droht, Schule abzubrennen

Hoyerswerda – Ein 30-jähriger Asylbewerber hat sich am Freitagvormittag gegen 11 Uhr heftig mit einem Lehrer der Euro-Schule in Hoyerswerda angelegt.

Im Streit attackierte der Iraner den 37-jährigen Lehrer mit Pfefferspray, zerstörte dessen Brille und drohte damit, die Schule abzubrennen. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Die Gründe für die Auseinandersetzung sind noch unklar.

Anschließend floh der Asylbewerber in das Gebüsch des gegenüberliegenden Foucault Gymnasiums. Während die Schüler gerade in der Hofpause waren, schnappten sich Polizeibeamte den Mann und nahmen ihn vorläufig fest.

Das Szenario sorgte unter den Jugendlichen und schließlich auch deren Eltern für heftige Spekulationen. Ein Schüler meldete einem Lehrer sogar eine Bombendrohung.

Laut Polizeisprecher Thomas Knaup habe es jedoch keine Drohung gegeben, dieses Gerücht sei „frei erfunden“ und es habe auch keine Gefahr für die Schüler bestanden.

Quelle: Tag24

Somalier aufgeflogen – Asylwerber steckte in Graz drei Autos in Brand

Bei einem Streit wegen Zigaretten hat am 11. Jänner ein Somalier Landsmänner in einem Flüchtlingsheim in Schäffern im steirischen Bezirk Hartberg-Fürstenfeld in ein Zimmer gesperrt und vor der Tür Feuer gelegt. Wie erst jetzt bekannt wurde, dürfte er auch für drei Fahrzeugbrände Anfang Jänner in Graz verantwortlich sein.

Innerhalb von nur zwei Stunden gingen am 5. Jänner in der Mühlgasse zwei Fahrzeuge in Flammen auf, nur kurze Zeit später brannte auch ein Wagen in der Volksgartenstraße. Brandbeschleuniger waren hier vermutlich im Spiel. Ein Somalier, der nach Rauch roch und rußig war, wurde von der Polizei ganz in der Nähe kontrolliert, doch die Beweise fehlten, um ihn weiter anzuhalten.

Asylwerber steckte in Graz drei Autos in Brand (Bild: Elmar Gubisch)
Foto: Elmar Gubisch

Wegen einer Zigarette in Streit geraten

Nach intensiven Ermittlungen erhärteten sich die Indizien gegen den Mann, der aber plötzlich nicht mehr auffindbar war untergetaucht! Bis es eine Woche später in einem Heim für Asylwerber in Schäffern brannte. Dort waren Flüchtlinge wegen einer Zigarette in Streit geraten.

Verantwortlich dafür war jener 22-jährige Somalier: Er hatte zwei Landsmänner in einem Zimmer eingesperrt und zündete vor der Tür seine Jacke an.  Ein Großeinsatz war die Folge, der Verdächtige wurde festgenommen. Zu den Vorwürfen ist er nicht geständig.

Quelle: Krone

Tafel Nidda bevorzugt weiterhin Asylanten und beschwert sich über unsere Wortwahl

Truth24 hat als erstes Newsmagazin einen Artikel über die Bevorzugung arabischer Asylanten gegenüber armen Deutschen veröffentlicht, dabei haben wir angeprangert, dass Deutsche „Reste“ bekommen. Das stört die Niddaer Tafel nun. Einen Fehler in ihrer Bevorzugungspaxis sieht sie nicht.

Am 4. Mai hatten wir darüber berichtet und unter anderem folgende Aussage getätigt:

„Muslime dürfen scheinbar zuerst das Paket durchwühlen, das was sie nicht wollen, den Rest, den bekommt dann der Deutsche Kunde“

Daran stört sich nun die Tafel Nidda nun. In einem Lokalblatt „Kreis Anzeiger“ beschwert sie sich über unsere Wortwahl, zudem kündigte sie an, unbeirrt an der umstrittenen Ausgabepraxis festzuhalten. Gleichsam beschwert sich der Verein, der unbekannte „Denunziant“ habe ja gar nicht vorher mit ihnen Kontakt aufgenommen, dadurch sei es zu „Fehlinterpretationen“ und Bedrohungen gekommen. Letztere hat die Tafel bislang nicht konkretisiert.

Tafel Nidda beschwert sich darüber, vorher nicht seitens des „Denunzianten“ gefragt worden zu sein, versäumt es aber, zur Klärung die Telefone zu bedienen, eine Stellungnahme auf der Website zu veröffentlichen, sie schaltet gar die Facebook Seite ab

Seltsam, unsere zahlreichen Klärungsversuche, auch vor Veröffentlichung unseres Artikels, gingen fehl, weil die Tafel sowohl ihre Telefone nicht bediente, als auch versäumte, eine Stellungnahme auf ihrer Website zu veröffentlichen. Sie hätte also zahlreich Gelegenheit gehabt, sich frühzeitig zu äußern.

Arabische Großfamilien bekommen offenbar bevorzugt Rindfleisch, Halal Produkte, Fisch und Huhn, für deutsche Kunden bleibt nur Schwein und das besonders gesunde verarbeitete Fleisch (z.B. Wurst)

Alle Pakete würden glaubensunabhängig und gleichmäßig gepackt, lässt die Tafel wissen, lediglich Familien mit Kindern erhielten gesonderte Pakete. Es ist ja nun wirklich kein Geheimnis, dass die arabischen Wirtschaftsflüchtlinge Großfamilien mit bis zu 30 Mitgliedern führen. Eben diese Pakete sind von Interesse, denn darin befinden sich wohl auf eben diese Familien abgestimmte Lebensmittel, die den Deutschen dann fehlen. Dass die übrigen Pakete durch Araber durchwühlt werden dürfen und dann Speisen wie „Schwarzbrot“ zurückgegeben werden können, ist jedoch das eigentlich unverschämte. Es bleibt wie es ist, illegale arabische Wirtschaftsmigranten werden bevorzugt, von der hygienischen Katastrophe, nämlich, dass die Muslime die Waren zunächst mit beiden Händen anpacken (wobei mit der linken unreinen Hand die Analhygiene meist ohne Seife betrieben wird) ist an Ekelhaftigkeit zudem kaum zu überbieten.

Quelle: Truth24.net

http://www.truth24.net/tafel-nidda-bevorzugt-weiterhin-asylanten-und-beschwert-sich-ueber-unsere-wortwahl/

 

 

Vor 2 Mädchen: Schwarzafrikaner zieht Hose herunter, fordert Sex und ohrfeigt Kinder

Ein stark betrunkener Afrikaner (24) hat am Mittwochabend im Aktivpark, in der Potsdamer Straße,  zwei auf einer Parkbank sitzende, minderjährige Mädchen sexuell belästigt und geschlagen.

Zunächst hatte der Betrunkene seine Hose vor den Mädchen heruntergezogen, so dass er in Boxershorts vor ihnen stand. Als die Mädchen den Mann aufforderten wegzugehen, kam er weiter auf sie zu und schlug beiden mit einem Schwung, mit der flachen Hand ins Gesicht. Die Mädchen liefen daraufhin zum Polizeirevier und wurden noch ein Stück von dem 24-Jährigen verfolgt.

Er schlug den Mädchen ins Gesicht, danach verfolgte er sie

Anhand der Personenbeschreibung stellten Polizeibeamte den Täter kurze Zeit später noch am Tatort fest und brachten ihn ins Polizeigewahrsam. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 24-jährigen Mann aus dem Tschad, der einen Atemalkoholwert von 3,52 Promille pustete. Gegen ihn ermittelt die Polizei nun wegen Körperverletzung. Die Mädchen trugen keine ernsthaften Verletzungen davon.

Quelle: Truth24.net

http://www.truth24.net/vor-2-maedchen-schwarzafrikaner-zieht-hose-herunter-fordert-sex-und-ohrfeigt-kinder/

 

Hessischer Rundfunkrat wird mit DITIB Türken besetzt obwohl Verfassungsschutz ermittelt

Die Islamisierung und Massenmanipulation gehen weiter. Der Rundfunkrat ist nicht nur von Glaubensvertretern durchsetzt, auch religiöse Parteien, linke Verbände und der Ausländerbeirat bestimmen das Programm, nun kommt ein DITIB Vertreter hinzu

DTIB, dieser Verband steht zuletzt für Spionage, er wird vom Verfassungsschutz beobachtet, zudem ist er aus der Türkei finanziert, mit Selcuk Dogruer betimmt nun ein radikaler Verfechter der Abhängigkeit von der türkischen Politik und Befürworter des islamischen Religionsunterrichts durch den türkischen Islamverband das Medien- Programm in Hessen mit.

DITIB wird aus der Türkei finanziert, Erdogan bestimmt über Selcuk Dogruer nun auch das hessische Fernsehprogramm mit

In den Rundfunkräten sitzen seit Jahren linke Verbände und höchst klerikale Menschen, die nicht davor zurückschrecken, die Anwendung deutschen Rechts zu kritisieren, etwa die Abschiebung von illegalen Migranten, sie befürworten offen das illegale Kirchenasyl für arabische Wirtschaftsflüchtlinge, die zweifelsfrei einen Ausweisetitel besitzen und das Land verlassen müssen.

Obwohl fast die Hälfte der Deutschen konfessionslos ist, bestimmen sehr viele Religionsvertreter das Programm durch den Rundfunkrat in ihrem Sinne

Die Kirchen verlieren kontinuierlich Mitgleider, trotzdem sitzt ein sehr großer Anteil der Religionsvertreter im Rundfunkrat uns bestimmt das Programm in ihrem Sinne erheblich mit. Durch eine Verbrüderung mit den „Linken“ in humanitären Fragen, zudem die Umverteilung von Vermögen, sowie das generelle Asyl für alle Menschen gehört.

Quelle: Truth24.net

http://www.truth24.net/hessischer-rundfunkrat-wird-mit-ditib-tuerken-besetzt-obwohl-verfassungsschutz-ermittelt/

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