Antifa-Küken geht mit muslimischen Loverboy in die Türkei und wird vergewaltigt und geschlagen

Schlüsselkindblog © Gaby Kraal © Anna Schuster

Lacy MacAuley ist in Washington D. C. eine Aktivistin in der linksradikalen Antifa-Organisation.  Sie wurde bereits in verdeckten Videos von Project Veritas vorgestellt, die den Disrupt J20-Plot initiierten, um gezielt die Amtseinführung von Präsident Trump zu stören.

Wie alle realitätsfernen und degenerierten Linken, verliebte sich Lacy in den Islam und war von syrischen „Flüchtlingen“ wie besessen. Von diesem Zeitpunkt an, war sie überzeugt das der Islam nur die  Botschaft des Friedens sein kann. Auf ihrem Blog beschreibt  MacAuley  jetzt  ihre Erfahrung mit türkischen Muslimen und schreibt in ihren Zeilen von der Hölle auf Erden und die große Angst, dort wo sie wohnte. Der muslimische „Gentleman“ kontrollierte MacAuley auf Schritt und Tritt,  schlug sie und vergewaltigte sie,  wann immer er wollte.

„Ich bin ein radikaler Aktivist mit Sitz in Washington DC. Ich verliebte mich in einen energischen, charismatischen Aktivisten, den ich im November traf, als ich dort anwesend war, Ich wollte über den…

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6 Kommentare zu “Antifa-Küken geht mit muslimischen Loverboy in die Türkei und wird vergewaltigt und geschlagen

  1. ……….. durch Schaden wird man klug lautet ein altes Sprichwort, ebenso: wer nicht hören will muß fühlen.

  2. Die ganzen Anti-Weissen sollen die weißen Länder verlassen und nie wieder einreisen können. Damit ist das Problem für uns erledigt. Es interessiert mich nicht, was die dann für Probleme mit Nichtweißen haben.

    • „Nichtweiße“

      Quark. Es gibt auch tausende oder Millionen farbige Menschen, die eben nicht scheiße sind! Die kennst du bloß nicht, weil die hier nur Abschaum rein schleppen – wahrscheinlich als letztes Aufgebot, weil sie wissen das sie aufgeflogen sind. Sie wollen noch ne Runde stänkern mit dir, bevor man sie ein für alle Mal aus diesen Parlamenten schmeißen wird!

      Gründet doch ne eigene Antifa! Ne echte!

      IHR seid doch keine Faschisten! Dafür kenne ich euch viel zu gut und viel zu lange. .

      Will Smith ist das beste Beispiel.

      • Wo habe ich geschrieben, daß alle Nichtweißen Scheiße sind?
        Leg mir bitte nicht etwas in den Mund, was ich nie gesagt habe und nie sagen werden, weil es kompletter Unsinn ist.
        Ich habe genug Lebenserfahrung, um das zu wissen.

        Es gibt jedoch sehr viele Nichtweiße auf der Welt, die sich nunmal völlig anders verhalten als wir. Das wollen aber Gutmenschen nicht einsehen. Und wenn sie es nicht erkennen können, so müssen sie es eben selbst erfahren. Dann sollen die Gutmenschen eben gerade zu jenen Fremden einwandern, dauerhaft und endgültig ohne Rückkehrmöglichkeit zu uns. Das ist eine sinnvolle Therapie, auch für die Gutmenschen die noch bei uns sind.

    • Na so ist es nun auch nicht, ich würd denen auch mit Kriegsgefangenschaft drohen, wenn die sich nicht endlich mal wie Menschen benehmen. Hier ist ja Kriegsgebiet – kann man ja machen. Also nix Gutmensch ^^

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