Asylpolitik : Europa ist des Wahnsinns fette Beute

Warum nicht das Asylgesetz abschaffen und jeder, der einen Migranten
aufnehmen will, unterschreibt eine Bürgschaft für ihn und haftet mit
seinem gesamten Vermögen für dessen Unterhalt.

Ist das Vermögen aufgebraucht, verlässt der Migrant das Land wieder.

Für den Anfang empfehle ich das Holländische Model hinsichtlich des
Familiennachzugs. Wenn ein Migrant in der Lage ist, für seine Familien-
mitglieder finanziell aufzukommen, darf er sie nachholen. Fällt die
Finanzierung weg, muß die Familie das Land wieder verlassen.

Um die Finanzierung dieser eingeschleusten Migranten für Deutschland
mal zu verdeutlichen, denn nichts anderes ist ja die „Seenotrettung“
und die Verbringung nach Europa mit Weiterreise nach Germoney:

Ein Arbeitsloser kostet den Staat 19.600 € pro Jahr. Das errechnet
sich aus den erhaltenen Leistungen und den Verwaltungskosten geteilt
durch die Anzahl der Empfänger.

19.600 Euro – soviel hat jeder Arbeitslose 2014 im Schnitt gekostet.

Kosten für Integrationskurse, Sprachkurse, etc. nicht mit gerechnet,
sofern sie nicht von der Arbeitsagentur geleistet werden.

Ende des Jahres wird mit weiteren 400.000 Migranten in Deutschland
gerechnet, dazu 400.000 aus dem Vorjahr und 1,2 Millionen aus
dem Jahr 2015.

19.600 € x 2.000.000 Migranten = 39.200.000.000 €

Also fast 40 Milliarden Euro pro Jahr.

Für so etwas hat unsere Regierung Geld aber in den Schulen
rieselt der Putz von den Wänden mit dem Kalk in den Köpfen
der Lehrer um die Wette.

Aber nochmal zurück zu den NGOs: man sollte sie wegen Schlepperei
festsetzen, die Schiffe beschlagnahmen und die Mitglieder der
Besatzung bis zu ihrem Prozess inhaftieren.

Diese Schlepper und weite Teile der deutschen Politik tanzen
dem verbliebenen Rechtsstaat auf der Nase herum.

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4 Kommentare zu “Asylpolitik : Europa ist des Wahnsinns fette Beute

  1. Gegen Arbeitslosigkeit gibt es eine Arbeitslosenversicherung. Es sit schlicht und ergreifend eine unglaubliche Dreistigkeit, Menschen, die Arbeitslos geworden sind als Kostgänger des Staates zu bezeichnen. Ich fordere den Schreiber dieses Artikels auf, sich bei allen Arbeitslosen zu entschuldigen, die nach einer ordnungsgemäßen Bezahlung ihrer Arbeitslosenversicherung arbeitslos geworden sind, und deshalb die Arbeitslosenversicherung in Anspruch nehmen.

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