Die „Welt“: Merkwürdigkeiten bei einem tief gestürzten Blatt

philosophia perennis

(Peter Helmes/ Conservo) Vor vielen, vielen Jahren galt die WELT als liberal-konservative Zeitung, die vor allem im Bürgertum zuhause war. Ein (damals) auch international hochangesehenes Blatt, das sich auf einer Höhe mit der FAZ und der Süddeutschen Zeitung bewegte. Hochangesehene konservative Journalisten zierten die Redaktion.

Dann kam es zum Relaunch – ein verkapptes Wort für „Modernisierung“. Konservativ war nicht mehr. Eine Anpassung an den Zeitgeist – auf Deutsch: nach links – war die Folge.

Ein kleines Beispiel aus der Praxis: Zu Axel Springers Lebzeiten unterstützte der Verlag stets die „Deutschen Konservativen“ und warb für ihre Publikationen. Heute ignoriert sie die Konservativen total und nimmt auch keine (bezahlten) Anzeigen mehr ins Blatt.

Der Auflageneinbruch war unausweislich und fiel vergleichsweise höher aus als bei den Konkurrenzmedien. Die WELT verlor fast die Hälfte der Auflage.

Linke Journalisten bestimmen heute die Linie – antideutsche inklusive (z. B. Deniz Yücel). Etliche dieser Propaganda-Journalisten stehen mit der…

Ursprünglichen Post anzeigen 412 weitere Wörter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s