Stuttgarts grüner OB auf der Seite von Erdogans Agenten

Fritz Kuhn (Grüne) (Bild: Bündnis 90/Die Grünen; Fritz Kuhn beim Politischen Aschermittwoch in Biberach; CC BY-SA 2.0; siehe Link)

Stuttgarts OB Fritz Kuhn (Grüne) (Bild: Bündnis 90/Die Grünen; Fritz Kuhn beim Politischen Aschermittwoch in Biberach; CC BY-SA 2.0; siehe Link)

 

Stuttgart: Stuttgarts grüner Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) scheint eine Affinität zu totalitären Ideologien und deren Vertretern zu haben. Mal empfiehlt er linken Gesinnungsgenossen die Gangart des massenmordenden Kommunisten Mao Tsetung an. Dann stellt er sich, wie am Montag im Stuttgarter Stadtbezirk Feuerbach offen an die Seite von Erdogans Agenten. Grüne Gesinnung und Politik vom Feinsten.

Fritz Kuhn (Grüne), Stuttgarts grüner Oberbürgermeister mimt den Kümmerer. Am Montagabend  „stellte“ er sich rund 550 interessierten Bürgern bei einer Einwohnerversammlung im Stuttgarter Stadtbezirk Feuerbach. Gleich zu Beginn ermunterte er die Versammelten dazu, „dass Sie sagen, was Sie auf dem Herzen haben.“

Und das scheint, neben dem Leerstand von Geschäften, Behinderungen während der Baumaßnahmen im Zuge von Stuttgart 21 in verstärktem Maße auch die Auswirkungen von Angela Merkels unverantwortlicher Immigrationspolitk, sowie die zunehmende Landnahme durch den Islam zu sein.

Stuttgart 21, Vermüllung und Vandalismus – und die neue Ditib-Moschee

Kuhn pflegt, wie seine grünen Genossen allgemein, eine ganz besondere Affinität für diese Ideologie – egal aus welcher extremistischen Ecke diese betrieben wird.  So beglückwünschte der studierte Philosoph und Germanist Kuhn die Anwesenden und sich selbst zu Beginn der Veranstaltung dazu, wie toll doch die Aufnahme der „Flüchtlinge“ in Feuerbach funktioniert habe. Jedoch müsse der Personalschlüssel für deren Betreuung noch erhöht werden. Dem zunehmenden Vandalismus und der Vermüllung insbesondere von Parkanlagen, wo offensichtlich „junge Leute“ bei ihren nächtlichen Feiern ihre Spuren hinterlassen, wolle man ebenfalls begegnen, so Kuhn laut den Stuttgarter Nachrichten (StZ).

Eines der „Top-Themen“ des grünen Stadtoberen: Die Information der Bürger darüber, wie der Neubau des islamischen Gotteshauses in Feuerbach– realisiert werden soll ein 15 Millionen teurer Moscheebau mit einer etwa 30 Meter hohen Kuppel und zwei  Minaretten – voran gehe, auch wenn es im Vorfeld „Störfeuer“ von Islamkritiker gegeben habe. Die Bürgerbewegung Pax Europa“ hatte in Feuerbach und dem angrenzenden Zuffenhausen Flyer gegen das muslimische Großprojekt verteilt und dargestellt, wer hier der Träger des Moscheeprojekts ist. Die Ditib-Gemeinde.

 „Im übrigen hinterlassen diejenigen, welche die Moschee bauen wollen, einen guten Eindruck“

Fest an die Seite dieser Erdoganagenten, die durch eine islamhörige Politik annähernd ungehindert die Agenda des türkischen Despoten umsetzen können, stellte sich am Montag ebenfalls der grüne OB, indem er den Bürgern erklärte, dass der Moscheeneubau „in einer liberalen Stadt in der Tradition Manfred Rommels jederzeit möglich sein müsse“. Denn, da es in Deutschland Religionsfreiheit gebe, habe auch der Verein Ditib einen Rechtsanspruch zu bauen, wenn das Baurecht eingehalten werde.

Kuhn adelte den „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (Ditib)“, der immer wieder offen antisemitisch und fundamentalistisch auftritt und zuletzt dem türkischen Geheimdienst zuarbeitete durch die Aussage: „Im übrigen hinterlassen diejenigen, welche die Moschee bauen wollen, einen guten Eindruck“. Der Verein Ditib sei Mitglied im Rat der Religionen und stehe im regelmäßigen Austausch mit der Stadt. Wie diese „Austausch“ aussieht, zeigte Sozialbürgermeister Werner Wölfle (Grüne), der ebenfalls bekundete, mit der „Gemeinde“ gute Erfahrungen gemacht zu haben. Das seien alte Bekannte. Eine Beurteilung der Ditib gehöre nicht zu seinen Aufgaben, so der studierte Sozialpädagoge gegenüber den Stuttgarter Nachrichten Mitte Februar.

Affinitäten für Mao und Erdogans Agenten

Somit zeigt der 62-jährige Langzeitpolitiker Kuhn einmal mehr, an wessen Seite er sich verortet und bestätigt die Vermutung, dass er eine ausgeprägte Affinität zu totalitären Ideologien und deren Vertretern.

2013 empfahl Kuhn dem damaligen hochgehypten und dann abgestürzten SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück (SPD) die Weisheiten des kommunistischen Massenmörders Mao Tsetung beim Neujahrsempfang der SPD an: Dort zeigte Stuttgarts  OB Kuhn ein kleines, rotes Büchlein, in der linken Szene als „Mao-Bibel“ bekannt, und zitierte daraus den Ratschlag: „Fest entschlossen sein, keine Opfer scheuen und alle Schwierigkeiten überwinden, um den Sieg zu erringen.“ – „Ihr Weg ins Kanzleramt hat einen ähnlichen Charakter“. Nun tauscht Kuhn, wie es scheint, ungehindert und ungeniert  den kommunistischen gegen den islamischen Terror aus.  (BS)

http://www.journalistenwatch.com/2017/05/18/stuttgarts-gruener-ob-auf-der-seite-von-erdogans-agenten/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

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