Zwangsbeglückung: SPD möchte Facebook & Co zwingen, Öffentlich-rechtliche zu bevorzugen

Terraherz

Die SPD möchte das Internet grundsätzlich wie eine neue Art des Rundfunks regulieren. Das würde unter anderem bedeuten, dass Internetunternehmen wie Google und Facebook bestimmte Medieninhalte anzeigen müssen – etwa solche des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Zu den Zwangsgebühren soll sich nun also auch eine Zwangsbeglückung gesellen. Wie immer aus hehren Beweggründen. Denn die SPD macht sich Sorgen um die deutsche Jugend. Der Netzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Lars Klingbeil, ist bestürzt: Jugendliche vertrauten ihm an, dass sie inzwischen eher dem Format Russia Today vertrauen würden als der Tagesschau. RT Deutsch hat einmal nachgefragt, wie die Gesetzesinitiative ankommt.

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Ursprünglichen Post anzeigen

Advertisements

2 Kommentare zu “Zwangsbeglückung: SPD möchte Facebook & Co zwingen, Öffentlich-rechtliche zu bevorzugen

  1. Ja Hamster da gebe ich ihnen Recht! Weg mit der Scheiss SPD;mann sieht ja oder liest ,Hört wie die Denken und Handeln wollen,sowas darf erst gar nicht oben dran kommen. Die Politiker in Deutschland,(nicht alle) sind die wahren Vebrecher und Lügner hier im UNSER LANDE!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s