Grausames Video: Hunde brutal geschlachtet, bevor ihr Fleisch als Chicken-Satay an Touristen in Bali verkauft wird

Hunde werden brutal gefangen, eingesperrt und dann geschlachtet, bevor sie als Hühnchen-Satay-Spieße jedes Jahr an über eine Million australischer Touristen verkauft werden.

WARNUNG: GRAUSAMER INHALT

Ein schockierender Enthüllungsbericht von Animals Australia, einer Tierrechtsorganisation, hat den brutalen Handel mit Hundefleisch in Bali aufgedeckt, und wie ahnungslose Touristen unfreiwillig dazu beitragen.

Laut der erschütternden Untersuchung werden Hunde auf grausame Weise auf den Straßen Balis gefangen und mit Drahtschlingen aufgehängt, zu Tode stranguliert oder mit Kugeln vergiftet, die ihnen die Kehle hinuntergeschoben werden, bevor ihr Fleisch als Hünchen-Satay-Spieße an ahnungslose australische Touristen verkauft wird.

Jeden Tag werden eine Menge zahmer Hunde – einschließlich Haustieren – auf den Straßen Balis gefangen, als Nachschub für einen blühenden Handel mit Hundefleisch. Die „glücklichen“ von ihnen werden erschossen. Andere werden vergiftet, stranguliert oder totgeschlagen. Und ahnungslose Touristen essen sie…

In Bambuskisten oder Plastikreissäcke gesteckt, erwartet die verängstigten Hunde die nächtliche Schlachtung mit zusammengebundenen Beinen und zugeklebten Schnauzen. Es kann sein, dass sie auf diese Weise stunden- oder tagelang ohne Futter oder Wasser dahinschmachten müssen. Einer nach dem anderen werden sie vor den Augen ihrer Artgenossen brutal geschlachtet. Und das Geschäft blüht. Jahr für Jahr werden in Bali siebenmal mehr Hunde geschlachtet als beim berüchtigten Hundefleisch-Festival in China.

 

 

Während Hundefleisch zu essen in Bali nicht verboten ist, ist es jedoch ungesetzlich, Tiere auf brutale Weise zu töten oder Fleisch zu verkaufen, das mit Gift belastet ist, wie der Kampagnenleiter von Animals Australia gegenüber ABC erklärte:

Der Handel mit Hundefleisch verstößt gegen Tierschutz- und Lebensmittelsicherheitsgesetze. Das ist eine Tatsachenaussage…Touristen gehen eine Straße entlang, sie sehen einen Straßenimbiss, der Satay verkauft, aber was ihnen nicht klar ist, ist, dass die Buchstaben RW am Imbiss bedeuten, dass Hundefleisch serviert wird.

Mobile Hundefleischverkäufer steuern gezielt Touristen an Stränden an und sind darauf eingestellt, über den Ursprung des Fleisches zu lügen, um es verkaufen zu können. [Vergiftetes] Hundefleisch dringt ganz wesentlich in die touristische Nahrungskette [in Bali] ein.

In einem herzzerreißenden Video sind Hunde zu sehen, die auf der Straße erschossen, brutal gefangen, in Säcke gesteckt und butal geschlachtet werden, bevor ihr Fleisch an den balinesischen Stränden verkauft wird. Das folgende Video enthält Szenen, die ihr sittliches Empfinden verletzen könnten:

 

 

Das Video zeigt Verkäufer, die Touristen zu der Annahme verleiten, dass Hundefleisch nichts anderes als „Chicken Satay-Spieße oder Kebab“ sei. „Satay nur einen Dollar“, hört man einen Verkäufer vor der Kamera sagen. „Satay-Huhn, kein Hund?“ sieht man einen Touristen fragen. „Nein, kein Hund“, bestätigt der Verkäufer vor laufender Kamera. „Ich bin froh, solange es kein Hund ist“, hört man den Touristen antworten, bevor er das Hundefleisch kauft und verzehrt.

Der 83-Jährige Pak Puris, Vater eines Restaurantbesitzers, der Hunde in Kintamani im nördlichen Bali fängt, gab zu, als Hühnchenfleisch ausgegebenes Hundefleisch an den verdeckten Ermittler von Animals Australia verkauft zu haben, als dieser sich als Dokumentarfilmer ausgegeben hat, der an der lokalen Küche interessiert ist. Der als Luke bekannte Ermittler war fassungslos:

Das Fangen war sehr aggressiv. Die Hunde schrien und wanden sich, als die Schlinge sie strangulierte. Manche versuchten, die Fesseln durchzubeißen, um sich zu befreien, aber mit ihren zusammengebundenen Schnauzen waren ihre Versuche vergeblich.

Als Ermittler von Tierquälerei, habe ich mich trainiert, mit Grausamkeit umzugehen, aber nichts hat mich auf den brutalen Fang von Hunden in dem Dorf vorbereitet. Ich konzentrierte mich auf meine Kameraarbeit, aber es war herzzerreißend, diese Hunde zu hören…als sie vor schrecklicher Angst und Leid heulten und winselten. Abgesehen von der Grausamkeit, war der größte Schock, herauszufinden, dass Touristen unwissentlich Hundefleisch essen und damit den Handel ankurbeln.

Laut Dr. Andrew Dawson, dem medizinischen Direktor am New South Wales Poisons Information Center, könnte vergiftetes Hundefleisch zu Symptomen wie Übelkeit, Muskelschmerzen, Kurzatmigkeit und auch zu Organ- und Nervenschädigungen führen:

Wenn Sie zum Beispiel ein Curry-Gericht essen, in dem Teile des Magens oder Herzens des Tieres enthalten sind, würde man wirklich hohe Konzentrationen an Cyanid erwarten…was tödlich sein könnte.“

Die Tierrechtsaktivisten hoffen, dass die balinesischen Behörden hart gegen den illegalen und brutalen Handel mit Hundefleisch durchgreifen, da nun enthüllt ist, dass vergiftetes Hundefleisch in die lokale Nahrungskette gelangt.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/graphic-video-dogs-brutally-butchered-before-their-meat-is-sold-as-chicken-satay-to-tourists-in-bali/

http://derwaechter.net/grausames-video-hunde-brutal-geschlachtet-bevor-ihr-fleisch-als-chicken-satay-an-touristen-in-bali-verkauft-wird

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3 Kommentare zu “Grausames Video: Hunde brutal geschlachtet, bevor ihr Fleisch als Chicken-Satay an Touristen in Bali verkauft wird

  1. Wir hatten in der Famile immer Hunde und wissen deren Treue zu schätzen. Wer so brutal mit einem Hund umgeht, der soll genau so mit einem Knüppel erschlagen werden!

  2. Diese brutalen Schweine aus Asien sind nichts anderes als TEUFEL!

    Wir haben selbst 3 Hunde in unserer Familie und ich werde mir diese Filme nicht antun. Die Bilder sagen schon genug.

    Diese Bestien von Menschen gehören auch tot geschlagen. Vorher bitte langsam zerstückeln.

    Leute, seht Euch lieber den Film HACHIKO an. Das ist genau das Gegenteil.

  3. Die vorherigen Kommentaren bringen zum Ausdruck, das Hunde in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert besitzen.

    Unrecht mit Unrecht zu vergleichen ist Sinnfrei und dies ist nicht mein Ziel. Die aufgezeigten Zustände gehören beseitigt – ohne wenn und aber!

    Ich möchte den Rahmen mit einigen Fragen ausweiten:

    Wie müssen sich Inder – denen Kühe heilig sind – fühlen, wenn sie sehen, was in der RinderMassenTierhaltung geschieht? Hören, wie eine Mutterkuh nach ihrem gerade auf die Welt gepurzelten Kalb ruft, welches ihr sofort genommen wird?
    Wie ist es um die Schweine / Hühner / Fische etc. in der Massentierhaltung bestellt?

    Bleibt als Kern: Ist das Eine lebende und empfindsame Geschöpf besser und schützenswerter anzusehen als das Andere?

    An diesen Zuständen etwas zu ändern ist notwendig! Wenn der erste Schritt bei den Hunden erfolgt – sehr gern. Es kann aber nicht der letzte Schritt sein!

    Ich selber ernähre mich vegan. Der Schutz der Tiere ist dabei für mich nur ein Nebenaspekt – wenn auch ein wichtiger! Ausschlaggebend für meine Entscheidung ist meine eigene Gesundheit.

    … und ja, bei der veganen Ernährung sind gravierende Fehler möglich. Ein informieren und umsichtiges Handeln sind bei dieser Ernährung für mich die Grundlage. Wie in anderen Dingen: Es ist immer gut zu wissen was man macht!

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