Deutschland 2017: Kann man es heute noch verantworten, Kinder in die Welt zu setzen?

philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Naomi Seibt

Am 30. Mai 2017 stellte meine Mutter Karoline Seibt auf Facebook die folgende Frage:

„Wenn ihr euer Leben zurückdrehen könntet, was würdet ihr in vorausschauender Kenntnis der heutigen Situation anders machen?“

Ich war überrascht, festzustellen, dass die meisten Antwortenden es bereuen, Kinder in die Welt gesetzt zu haben. Nicht etwa, weil sie sich durch ihre Kinder an einem sorgenfreieren Leben gehindert fühlten, sondern aus Angst, ihnen womöglich eine unglückliche Zukunft aufgebürdet zu haben, besonders aus wirtschaftlichen und politischen Gründen.

Obwohl ich diese Sorge nachvollziehen kann, teile ich sie als sechzehnjährige Tochter einer politisch engagierten und oftmals zu Unrecht als „rechtsextrem“ denunzierten Mutter nicht.

Ich schäme mich nicht für meine unpopuläre Meinung und äußere sie klar und deutlich, wenn danach gefragt wird. Auch keine Autoritätspersonen – seien es Politiker, fremde Eltern, Lehrer – können mich mit bloßen Einschüchterungstaktiken überzeugen und mir die geistige Freiheit nehmen. Natürlich…

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2 Kommentare zu “Deutschland 2017: Kann man es heute noch verantworten, Kinder in die Welt zu setzen?

  1. Weg mit dem Zionistischen und Oligarchem Gesindel, dann erledigt sich die Kriegstreiberei von selbst und dann ist Frieden auf der Welt !!!

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