„Sie fliehen vor Not, Hoffnungslosigkeit, mancherorts Hunger.“

Das Heerlager der Heiligen

schreibt der „Spiegel“ über die Passagiere eines „Flüchtlings“bootes vor Libyen.

Hunger? Die Ärmsten hätten kein Geld, um sich Nahrung zu kaufen?

Und woher haben spiegel boote.PNGdie dann die tausende von Dollar, um die Reise in den deutschen Sozialstaat zu bezahlen?

.

Das im „Spiegel“-Artikel beschriebene Boot wird von der libyschen Küstenwache aufgegriffen, die Menschen erfahren, daß es nach Afrika zurückgeht.

Und da schreibt der „Spiegel“ es selber: „Männer reagieren fassungslos und erzählen, dass sie den Schleusern Tausende Dollar gezahlt hätten, vergebens.“

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Halten die „Spiegel“-Redakteure ihre Leser eigentlich für strunzblöd? Oder ist deren eigenes Oberstübchen so unterbelichtet, daß sie nicht in der Lage sind, eins und eins zusammenzuzählen?

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