Michael Winkler: Westentaschen-Stalin

Bei dem „rechten“ Konzert in Themar (Thüringen) ist doch etwas vorgefallen. Einige Besucher sollen den Hitlergruß gezeigt haben! Ist das nicht schrecklich? Einfach furchtbar! Obwohl… Ich habe noch nie erfahren, daß beim Zeigen des Hitlergrußes meßbare Schäden entstanden seien. Das wäre doch schon den Römern aufgefallen!

Hätte sich in der Merkeldiktatur oder auf der Welt etwas verändert, wenn dies „übersehen“ worden wäre? Natürlich nicht! Thüringens Lokalpotentat, Bodo Ramelow, hat die Versammlung zum Anlaß genommen, eine Verschärfung des Versammlungsrechts zu fordern, also in bester SED-Manier Rechte und Freiheiten der Bürger weiter einzuschränken.

Vermutlich ärgert es den Westentaschen-Stalin, daß die Konzertbesucher so absolut friedlich geblieben sind, ganz anders als seine eigenen Sympathisanten in Hamburg. Wenn Ramelow möchte, daß Dörfer niedergebrannt und Landstriche verwüstet werden, sollte er besser ein Links-Rock-Festival mit der Merkeljugend organisieren.

Es ist interessant, wie scharf die Wahrheitsmedien hinschauen, wenn es um die Türkei geht. Da wird jeder kleinste Verstoß registriert, da wird Präsident Erdogan als skrupelloser Diktator hingestellt. Dieselben Wahrheitsmedien sind jedoch unglaublich blind, wenn es um die Zustände in Merkeldeutschland geht.

Da darf Zensurminister Heiko Ehrenburg Maas die Meinungsfreiheit abschaffen, ohne daß sich eine Pressehure zu Wort meldet. Natürlich, Staatsmedien wollen es sich nicht mit dem Staat verderben. „Privatsender“ haben sich längst selbst gleichgeschaltet. Deutschland ist schon viel weiter auf dem Weg in die Diktatur als die Türkei.

Kritik an der Kanzlerin ist zwar nicht verboten, die Journaille wagt sie nur nicht mehr, dank „freiwilliger Selbstzensur“. Bei all der Hetze gegen die Türkei wurde eines ganz klar gesagt:

Dort gibt es noch eine nennenswerte Opposition, Erdogans Anhängerschaft ist nur 50plus, während Merkels Anhängerschaft 70plus beträgt. Eine wirkliche Opposition gibt es im Bundestag nicht, die Selbstdarstellerinnen der Grüninnen und Querredner der Linken sind im Zweifelsfall staatstreu und staatstragend. Erdogan muß um seine Mehrheiten und die Zustimmung des Volkes kämpfen, Merkel hat das Volk kritiklos hinter sich. Und die Krönung: Während Erdogan für die Türkei und deren Interessen arbeitet, arbeitet Merkel gegen Deutschland und die deutschen Interessen.

20.000 Euro für jeden? In Form eines „Chancenkontos“ für Weiterbildung und Existenzgründung? Endlich mal eine gute Idee von Martin Schulz! Da bin ich sofort dabei! Rein logisch gedacht, ist das natürlich Unsinn, die meisten Empfänger können mit dem Geld wenig anfangen. Das würde vermutlich so laufen, daß der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer sagt, welche Kurse er damit finanzieren soll. So spart der Arbeitgeber das Geld für die Weiterbildung.

Aber so rein egoistisch wären mir die 20.000 Euro willkommen, so als eine Art Überbrückungsgeld bis zur Rente. Was ja in irgendeiner Weise auch meine Existenz sichert. Allerdings ist diese Idee zu schön, um wahr zu werden. Und da wieder alle Merkel wählen, wird die Idee ohnehin kassiert. 20.000 Euro, die bekommen Merkels geschätzte Gäste. Nicht nur einmal fürs ganze Leben, sondern alle Jahre wieder. Und bei Bedarf auch gerne öfter.

Horst Seehofer garantiert bei einem Wahlsieg die Obergrenze bei den „Flüchtlingen“. Klingt erst mal gut, und bei der Pkw-Maut hat er sich schließlich durchgesetzt. Nur, leider, ist diese „Obergrenze“ eine Mogelpackung. Zum einen hat Seehofer sein Versprechen erfüllt, wenn diese 2021 umgesetzt wird. In den Jahren 2018, 2019 und 2020 fluten die Invasoren ohne Obergrenze herein. Und was da ist, holt seine Familie nach, also vier Ehefrauen und 22 Kinder pro Mann.

So werden aus 200.000 Oberbegrenzten ganz schnell fünf Millionen – Jahr für Jahr. Familiennachzug ist es zudem, wenn die ach so schrecklich Verfolgten in ihrem Herkunftsland urlauben und sich Ehepartner suchen. Ich bedauere, aber Merkeldeutschland ist zu klein, um jene 50, 100 oder 200 Millionen „Flüchtlinge“ aufzunehmen, die Seehofers „Obergrenze“ zulassen würde.

Auf dem 50 Jahre alten Puzzle, das ich irgendwo eingelagert habe, sieht Schorndorf richtig idyllisch aus. Aber das war, bevor Muselmanen dort randaliert haben. Nachdem sie während des Hamburger Gipfels derart ruhig geblieben sind, als hätte die Bundesregierung Schutzgeld an die wichtigsten Moscheen gezahlt, haben sie an diesem Wochenende losgelegt.

1.000 junge Männer auf dem Volksfest im 40.000 Einwohner großen Schorndorf bei Stuttgart, Afghanen, Syrer, Iraker, allesamt Muselmanen, haben sich da eine Auseinandersetzung mit der Polizei geliefert. Merkels geschätzte Gäste, die sogenannten „Flüchtlinge“, wollten ein bißchen Flaschen- und Steinewerfen üben. Kleinere sexuelle Übergriffe („Begrapschen“) hat es auch gegeben.

Die Zeiten, in denen man sich in Deutschland gemütlich zusammensetzen und ein wenig feiern konnte, sind leider vorbei. Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin!

Aber ja, liebe Wahrheitsmedien, in Schorndorf haben auch Deutsche randaliert. Ja, das gebe ich zu. So ein merkeldeutscher Paß ist schließlich wohlfeil und wird an jeden ausgegeben, der bei Drei nicht auf dem nächsten Baum ist. Die ach so Urdeutschen werden hin und wieder in einem Anfall von Ehrlichkeit als „Deutschtürken“, „Deutschsyrer“ und „Deutsch-Sonstwas“ bezeichnet. Denkt bitte daran, daß nur, weil die Musels einen deutschen Paß haben, sie das nicht daran hindert, manisch zu werden.

Quelle: Michael Winkler

http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/michael-winkler-westentaschen-stalin/

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Ein Kommentar zu “Michael Winkler: Westentaschen-Stalin

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