Was macht eigentlich… Julia Schramm?

Seit 2016 ist die ehemalige Funktionärin der Piratenpartei in der Linkspartei aktiv. Dort treibt sie im Vorstand des Berliner Landesverbandes ihr Unwesen. Die Nähe zu ihrer Gesinnungsgenossin Anne Helm – diese sitzt für die Linkspartei im Berliner Abgeordnetenhaus – scheint ihr nach wie vor wichtig zu sein.

Im Februar 2014 löste eine Protestaktion von Anne Helm, die für die Piraten zur Europawahl 2014 antrat, eine bundesweite Debatte unter dem Hashtag #Bombergate aus. Helm hatte sich die Aufschrift „Thanks Bomber Harris“ auf ihren Oberkörper gemalt und sich zusammen mit einer Femen-Aktivistin in Dresden fotografieren lassen, was sich auf Arthur Harris bezog, der als Initiator der britischen Direktive zur Flächenbombardierung deutscher Städte gilt.

Julia Schramm begrüßte die Aktion und beteiligte sich an der Debatte mit dem Tweet „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer frei“, wobei das Wort „Kartoffelbrei“ sich nach Darstellung der taz darauf bezog, dass die Deutschen („Kartoffeln“) in Dresden zu Brei gebombt wurden.

Quelle: Wikipedia

6 Kommentare zu “Was macht eigentlich… Julia Schramm?

  1. Solche Missgeburten taugen nicht mal fuer Neger.

    Dieses Stueck Dreck, Jahrgang 85, ist so widerlich, dass sowas per Sondermuell entsorgt werden muss. Vielleicht rennt sie jetzt zu ihrem Freund Nigge (meie) r und plaerrt sich aus.

    Feministin? Hoert sich eher wie eine LBGT tunte.

    Dass die Dresdner dieses Miststueck nicht durch die Strassen gepruegelt haben, ist kaum zu begreifen.

  2. Allenthalben werden immer noch Fliegerbomben in deutschen Städten gefunden. Diejenigen, die schon länger dort leben, müssen dann grossflächig evakuiert werden.
    Warum muss ich mit meiner Steuer über die Parteienfinanzierung noch solche nicht erdenwerte Personen, wie Julia Schramm durchfüttern?
    Soll sie doch selber so eine Hütte bewohnen, wo die alte Bombe von Harris` Geschwader in der Nacht platzt und dann beim Aufwachen merken was auf einmal fehlt!
    Bezüglich der kapitalistischen Kleidervorschrift sei ihr ein Blick ins maoistische China angeraten.

  3. Hallo Mahabrios,

    An die Zeiten der Truemmergrundstuecke und tausende von Brand- und Detonationsbomben kann ich mich bestens erinnern. Viele Grundstuecke waren abgesperrt und die Raeumung von solchen Waffen der alliierten Verbrecher dauerte Jahre. Was heute noch geborgen wird, sind winzige Reste und Ueberbleibsel.

    Wenn sich dann dieses Stueck Dreck in Dresden ueber den Februar 1945 Angiff und Massenmord des Psychpaten und Saeufers Churchill das Maul aufmacht, waere das beste sie gleich mit einer Sechskant Brandbome oder einem nassen Handtuch zu erschlagen.

    Dieses Vieh soll mal das Buch von David Irving (1963) in die Hand nehmen oder jenes von Charles Goodrich (Hellstorm), um danach wieder den Namen von Arthur Harris in ihr ungewaschenes Maul nehmen. Wie sowas im BRD frei herumlaeuft, ist verblueffend, sicher deshalb, weil so die Verachtung der Deutschen weiter gefoerdert wird, so wie es die SED-Kuh mit Schweinevisage in Berlin betreibt und gar die Deutschen Farben in den Dreck zieht.

    Es ist sinnlos, mit solchen nachgemachten Exemplaren von „Menschen“ zu argumentieren.

    In diesem Sinne – Gruss und Alles Gute

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