Gefährlicher Islamist kommt aus Gefängnis frei

Mohamed A. will nach seiner Entlassung Ungläubige bestrafen (Bild: Polizei)

 

Berlin –  Neues aus dem Irrenhaus Deutschland: Ein gefährlicher, libanesischstämmiger Dschihadist der bereits mit Terroranschlägen gedroht hat, wird demnächst aus einem Berliner Gefängnis entlassen. Die Berliner Polizei steht nun vor der nicht zu bewältigenden und teuren Aufgabe, den Mann rund um die Uhr zu bewachen, um Angriffe zu verhindern. Abgeschoben könne der Muslim wegen fehlendem Pass nicht.

„Der Staatsschutz der Polizei davon ausgeht, dass der Libanese „nach der Haftentlassung jede Gelegenheit für einen Anschlag/Angriff auf Ungläubige nutzen will“. So lautet nach Informationen der Berliner Morgenpost ein Behördenvermerk zu einem nur noch wenig Monate in Haft sitzenden Dschihadisten.

Mohamed A., der dreieinhalb Jahre wegen schweren Raubes verbüßt hat, stelle wegen seiner Radikalisierung im Gefängnis und der Fokussierung auf die dschihadistische Ideologie sowie aufgrund seiner gewalttätigen Persönlichkeit „eine Gefahr für die innere Sicherheit in Deutschland und die Personen in seinem Umkreis dar“, so  die Behörden.

„Kuffar“ – sprich wir „Ungläubige“  – müssen bestraft werden, wo man sie antrifft

Während seines Gefängnisaufenthaltes soll der gläubige Muslim nicht nur sich, sondern mehrere Mitgefangene radikalisiert haben. Das Gefängnis und sein Glaube habe ihn „so stark gemacht, dass er auf die großen Aufgaben“ nach seiner Freilassung vorbereitet sei. In einem Internetpost bekräftigte der 27-jährige Libanese, dass die „Kuffar“ – sprich wir „Ungläubige“  – bestraft werden müssen, wo man uns antreffe.

Die Ermittlungsgruppe „Prison“ habe daraufhin ein Verfahren wegen der Verabredung zu einem Verbrechen sowie wegen geplanten Mordes eingeleitet und den Fall der Bundesanwaltschaft weitergeleitet. Wie es scheint, reichen jedoch die Beweise nicht aus, den islamistischen Gefährder unter Terrorverdacht länger festzusetzen.

Riesiger und teurer Überwachungsapparat für einen Dschihadisten

Und so muss der Dschihadist nach seiner mutmaßlich baldigen Entlassung rund um die Uhr von Observationskräften des Landeskriminalamtes bewacht werden. Laut dem für ihn erstellten Überwachungskatalog soll er Fußfessel tragen, sich täglich bei der Polizei melden und den Stadtteil Marzahn nicht verlassen dürfen.

Um sich mit seinen muslimischen Glaubensbrüdern nicht konspirativ verabreden zu können dürfe Mohamed A. weder  Smartphones oder noch öffentlichen Fernsprecher benutzen. Ebenso ist ihm der Zugang zu Computer oder Internet untersagt.

Libanesische Behörden wollen ihre Islamisten nicht zurück

Eine Abschiebung des Libanesen scheint derzeit nicht unmöglich, da  A. über keinen Pass verfügt. Wie die Morgenpost weiter berichtet, sei eigens eine Abordnung des Bundesinnenministeriums in den Libanon gereist, um Ersatzpapiere zu beschaffen. Die libanesischen Behörden wollen jedoch ihren islamistischen Staatsbürger nicht zurück nehmen und verweisen auf ihre Gesetze, die verbieten,  Bürgern, die als Islamisten aufgefallen, Pässe auszustellen.

Inzwischen zählt das Bundeskriminalamt offiziell 657 „islamistische Gefährder“, davon leben mehr als 70 allein in Berlin. Der ganze islamische Irrsinn wird mit viel Geld und dem Verlust der Sicherheit des deutschen Bürgers teuer und blutig bezahlt. (BS)

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/22/gefaehrlicher-islamist-kommt-aus-gefaengnis-frei/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

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