Berlin: Linksextremisten und Asyl-Invasoren größte HartzIV – Nutzniesser

Schlüsselkindblog

Berliner Job-Center schicken heutzutage abertausende Hartz-IV-Empfänger, vorwiegend jugendliche Gewalttäter und deren faulenzenden Symphatisanten aus der linksextremen Antifa-Terror-Szene , sowie deren Schützlinge, Asyl-Schnorrer, die von Angela Merkel aus den muslimisch geprägten Dritte-Welt-Staaten eingeladen wurden, in teure Hostels. Doch das ist alles andere als billig, wie die Arbeitnehmer wissen sollten: Monat für Monat müssen die Steuerzahler summa summarum elf Millionen Euro für die Unterkünfte erwirtschaften.

Der selbstproduzierte Wohnungsmangel im rot-rot regierten Berlin belastet jetzt das Budget der Jobcenter in der Hauptstadt. Statt den Fokus auf den sozialen Wohnungsbau zu lenken, widmen sich linksbunte Politiker der Hauptstadt, vornehmlich lieber der Fürsprache und dem Zuzug von kulturinkompatiblen Migranten und missachten deren Folgen, die Unterbringung in teure Hotels und Hostels.

Um die hohen Mieten zu umgehen, quartiert die Behörde jetzt seit geraumer Zeit viele Hartz-IV-Bezieher in Hotels, Hostels und Pensionen ein. Dafür fallen jedes Jahr rund 130 Millionen Euro an, wie die „BZ Berlin“

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